Reisebüro Jens Meyer unterstützt Herzensprojekt der Ortsfeuerwehr Bostel

Reisebüro Jens Meyer unterstützt Herzensprojekt der Ortsfeuerwehr Bostel

Die Ortsfeuerwehr Bostel hat sich neben der Sicherstellung des Brandschutzes in dem Ortsteil Bostel auch die Gestaltung des Dorflebens zur Aufgabe gesetzt. Im Rahmen ihrer Übungsdienste nehmen die Aktiven auch regelmäßig an Erste-HilfeKursen teil, um im Einsatzfall und darüber hinaus jederzeit Erste Hilfe leisten zu können.

Einige Kameradinnen und Kameraden haben sich bereits als Mobile Retter ausbilden lassen. Sie werden bei Anforderungen von Rettungswagen bei Herzproblemen alarmiert, wenn sie in der Nähe eines Herzkrankens sind, um die wertvollen Minuten bis zum Eintreffen des Rettungswagens zu überbrücken. Bei diesen Ausbildungseinheiten ist ihnen deutlich geworden, wie hilfreich es dabei sein kann, schnell auf einen Defibrillator zugreifen zu können. Damit auch in Bostel alle Hilfsbedürftigen schnell auf solch ein Gerät zugreifen können, soll es an zentraler Stelle für jeden Hilfesuchenden jederzeit zugänglich aufgehängt werden, ohne dass jedoch Missbrauch damit betrieben werden kann. Für die Erstanschaffung sammelt die Ortsfeuerwehr Bostel somit im Dorf Spenden. Der Reisespezialist vom Reisebüro Jens Meyer kam sofort auf die Ortsfeuerwehr zu und überreichte eine großzügige Spende. „Ich war von dieser wichtigen Aktion begeistert, da sie im Notfall allen im Dorf zugutekommt. Daher unterstütze ich dieses Herzensprojekt sehr gerne“, teilte Jens Meyer bei der Scheckübergabe mit.

Ortsbrandmeister Sven Martens bedankte sich bei ihm und ergänzte: „Wir haben zusätzlich bei unseren fördernden Mitgliedern ebenfalls um eine gesonderte Unterstützung gebeten, so dass wir mit vielen weiteren größeren und kleineren Spenden einige Schritte in Richtung Realisierung des Projektes gehen konnten. Aber ein Stück müssen wir noch gehen“

Text: S. Martens, Ortsbrandmeister FF Bostel

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Aufs Laufende gebracht!

Aufs Laufende gebracht!

Einsatzfrei, aber nicht arbeitsfrei war der letzte Sonntag für den diensthabenden Brandmeister vom Dienst, denn die freie Zeit nutzte er, die IUK-Technik des BvD-Fahrzeuges auf den aktuellen Stand zu bringen.

So wurden Software-Updates installiert und aktuelle Alarm- und Einsatzpläne hinterlegt. Außerdem wurde die Kommunikation der Einsatzleitsoftware mit der Feuerwehreinsatzleitzentrale getestet. Im Anschluss erfolgte noch eine gründliche Innenreinigung des Einsatzleitwagens 1. Dies alles übrigens ehrenamtlich!

Aber, wir geben zu, auch ein Besuch beim Stadtteilfest in Neuhäusen (hier präsentierten wir uns mit einigen Fahrzeugen) und ein Eis in unserer schönen Altstadt gehörten zum Sonntagsprogramm des BvD.

Übrigens die allgemeine Betreuung des Fahrzeuges erfolgt durch den Fachdienst 32.2 der Stadt Celle. Durch das Ehrenamt werden spezifische Aufgaben übernommen.

Wir sind im Einsatz für Celle. Freiwillig. Ohne Ausnahme.

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Atemschutznotfalltraining

Atemschutznotfalltraining

Neun Ortsfeuerwehren eine Stadtfeuerwehr – gemeinsam im Einsatz für Celle. Bei vielen Einsätzen arbeiten die Ortsfeuerwehren der Stadt Celle zusammen, hierbei garantieren gemeinsame Konzepte und standardisierte Ausbildungs- und Einsatzregeln, dass alle rund 500 Mitglieder den gleichen Wissens- und Ausbildungsstand haben.

Am gestrigen Samstag führte die Ortsfeuerwehr Bostel ein Atemschutznotfalltraining durch. Auch dieses wird durch Ausbilder der Stadtfeuerwehr in allen neun Ortsfeuerwehren geschult. Schwerpunkt der Ausbildung ist die Rettung von verunglückten Atemschutzgeräteträgern. Der Mittelpunkt ist die Atemschutznotfalltasche, die in der gesamten Stadt identisch ist.

Neben zentralen Ausbildungsveranstaltungen fließen gemeinsame Ausbildungsinhalte auch in die Ausbildungs- und Übungsdienste der Ortsfeuerwehren ein oder werden durch Multiplikatoren vermittelt.

Wir sind im Einsatz für Celle. Freiwillig. Ohne Ausnahme.

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160. Stiftungsfest

160. Stiftungsfest

160. Stiftungsfest – Freiwillige Feuerwehr Celle-Hauptwache feiert Geburtstag!

Einen 160. Geburtstag feiert man nicht jedes Jahr, da waren sich wohl alle einig, als am gestrigen Samstag das traditionelle Stiftungsfest der Ortsfeuerwehr Celle-Hauptwache begangen wurde.

Ortsbrandmeister Mirko Bunge eröffnete die Veranstaltung in der Congress Union Celle. Das traditionelle Stiftungsfest erinnert an die Gründung der Wehr im April 1864. Damals entschlossen sich Mitglieder des Männerturnvereins, rund um den Gründer der Wehr Carl Ellecke, eine Freiwillige Feuerwehr aufzubauen und den Bürgerinnen und Bürgern in Not zu helfen. Dieses Erbe erfüllen heute die rund 200 Mitglieder der Ortsfeuerwehr Celle-Hauptwache, für die das Fest ein Danke ist, ein Dank für ihren ehrenamtlichen Einsatz.

Die Freiwillige Feuerwehr würde jedoch nicht ohne ihre Partnerinnen und Partner funktionieren. Denn sie stärken den freiwilligen Feuerwehrleuten den Rücken, ermöglichen ihnen den Gang zu nicht planbaren Einsätzen, sowie zu Diensten und Veranstaltungen. Die Partnerinnen und Partner sind daher die eigentlichen Ehrengäste dieses Abends.

Ausgerichtet wurde das Stiftungsfest in diesem Jahr vom 4. Zug der Ortsfeuerwehr. Zugführer und Cheforganisator Jens Merchel begrüßte neben Ortsbrandmeister Bunge die Gäste, dankte seinem Zug für die geleistete Organisation und blickte auf Vergangenheit und Zukunft der Wehr. Auch Stadtbrandmeister Uwe Wiechmann und Klaus Didschies, als Vertreter der Stadt, richteten ihre Grüße an die Gäste.

Während des gesamten Abends war die Feuerwehr stets einsatzbereit. Um schnell auf einen Notruf reagieren zu können, stellte der ausrichtende Zug eine Einsatzbereitschaft.

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Auch bei unseren Jugendfeuerwehren ist immer was los…

Auch bei unseren Jugendfeuerwehren ist immer was los…

Habt ihr denn schonmal einen Springbrunnen selber gebaut? “Wir ja! ” berichtet Jugendfeuerwehrwartin Beatrice Engel:

Vor Kurzem nutzten wir das gute Wetter und fuhren an die Fuhse. Auf dem Dienstplan stand: Offenes Gewässer und Brunnenbau.

An der Fuhse angekommen, kuppelten vier Jugendliche die Saugleitung zusammen. Mittels einer Tragkraftspritze konnte so Wasser aus der Fuhse gefördert werden. Die anderen Jugendlichen errichteten währenddessen mit Steckleiterteilen, einer Plane, einer Saugpumpe und diversen weiteren Feuerwehrgegenständen einen Springbrunnen.

Nachdem die Wasserversorgung stand und der Springbrunnen errichtet war, hieß es „Wasser Marsch“.

Wir finden, unsere Wasserfontäne war genauso schön wie die im Französischen Garten

Bericht und Fotos: Jugendfeuerwehr Celle-Hauptwache

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Unterwegs auf dem IJsselmeer

Unterwegs auf dem IJsselmeer

22 mutige Leichtmatrosen der Ortsfeuerwehr Celle-Hauptwache unternahmen über Himmelfahrt einen Segeltörn auf dem IJsselmeer in den Niederlanden. Hierüber berichtet der unser persönlicher Vormann Ingo:

Gemeinsame Segeltour von Feuerwehrleuten der Hauptwache

Vom 8.-12.5 fuhren insgesamt 22 Feuerwehrleuten bzw. deren Angehörigen (Kinder oder in einem Fall auch der Vater) mit dem Traditionssegler „Emma“ auf dem Ijsselmeer in Holland.

Organisiert wurde der Segeltörn von einem Feuerwehrmann des 2. Zuges, der schon häufig als Maat auf der Emma gesegelt ist.

Neben dem Hissen der Segel und anderen Manövern an Bord wurde auch gemeinsam gekocht und die Freizeit in den Häfen oder am Strand verbracht.

Insgesamt steuerte die Crew von Lemmer aus drei Häfen an und unvergesslich war sicherlich die Übernachtung vor Anker auf See. Dazu die Polarlichter, die auch in Holland zu sehen waren, gekoppelt mit dem direkten Erleben von Wind, Meer und Natur, werden sich wohl tief in die Erinnerungen der Feuerwehrleute einprägen.

Der letzte Sonn(en)tag mit Windstärke 4-5 rundete die gemeinschaftsstiftende Fahrt der Kameradinnen und Kameraden aus den verschiedenen Zügen der Hauptwache ab, sodass alle am Sonntagabend müde aber bester Laune nach Celle zurückkehrten.

Text und Fotos: FF Celle-Hauptwache

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