Feuer in Wohn- und Pflegeheim

Feuer in Wohn- und Pflegeheim

Celle. Am Mittwochmittag waren Feuerwehr und Rettungsdienst erneut mit einem Großaufgebot bei einem Brand gefordert. Um 12:55 Uhr erfolgte die Alarmierung in ein Wohn- und Pflegeheim im Linerweg im Stadtteil Altencelle. Zunächst wurde den Einsatzkräften ein Küchenbrand gemeldet.

Bei Eintreffen war der betroffene Gebäudeteil im Erdgeschoss sowie im Obergeschoss stark verqualmt. Betroffen war auch der Wohnbereich der Pflegeeinrichtung. Insgesamt 24 Personen, davon acht bettlägerig, 13 Personen die auf den Rollstuhl angewiesen sind und drei gehfähige Personen wurden durch die Mitarbeiter aus dem Gefahrenbereich evakuiert. Personen wurden nicht verletzt. Hier geht ein großes Lob an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Eine kurzfristig vermisste Person konnte ebenfalls im Außenbereich aufgefunden werden.

Durch die Feuerwehr wurde die Brandbekämpfung im Innenangriff durchgeführt. Hierzu ging ein Trupp unter Atemschutz in das Gebäude vor. In einem Hausanschluss- / Lagerraum konnte ein Feuer im Bereich der Elektroverteilung festgestellt werden. Das Feuer konnte mit einem C-Rohr gelöscht werden. Im Anschluss an die Brandbekämpfung waren umfangreiche Belüftungsmaßnahmen notwendig, um das Gebäude zu entrauchen.

Im Einsatz waren die Ortsfeuerwehren Altencelle und Celle-Hauptwache mit 10 Fahrzeugen und über 30 Einsatzkräften.

Bereits zu Beginn des Einsatzes wurde für den Rettungsdienst eine MANV-15-Lage ausgelöst. MANV bedeutet „Massenanfall an Verletzten“ und bezeichnet eine große Anzahl an verletzten Personen die versorgt werden muss. In diesem Fall mit bis zu 15 Personen. Der Regelrettungsdienst wurde somit durch Ehrenamtliche ergänzt. 

Feuer in Seniorenheim

Feuer in Seniorenheim

Küchenbrand in einem Seniorenheim und Garagenbrand – zwei Einsätze gleichzeitig!

Celle. Am 12. Juli um 20:59 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr Celle mit dem Einsatzstichwort „Küchenbrand“ in ein Seniorenwohnheim im Blumläger Kirchweg im Stadtteil Blumlage alarmiert.

Brandbekämpfung und Evakuierung

Vor Ort bestätigte sich die Meldung. In einem Bewohner-Wohnung im fünften Obergeschoss der Einrichtung brannte es im Bereich der Küchenzeile. Rauch drang aus der Wohnung. Die Bewohnerin wurde bereits vor Eintreffen der Feuerwehr von Mitarbeitern aus Ihrer Wohnung gerettet.

Durch die Einsatzkräfte der Feuerwehr wurde unverzüglich eine Brandbekämpfung über den Balkon der Wohnung eingeleitet. Hierzu ging eine Drehleiter in Stellung und ein Trupp unter Atemschutz in die Brandwohnung vor. Durch den Zugang über den Balkon konnte eine Öffnung der Wohnungstür und eine weitere Verqualmung des Flurs verhindert werden. Gleichzeitig wurde die Evakuierung der fünften und der vierten Etage angeordnet. Die Bewohner wurden in einen sicheren Bereich verbracht. Durch den vorgehenden Trupp konnte das Feuer mit einem C-Rohr gelöscht werden.

Im Anschluss an die Löscharbeiten wurde zunächst eine hydraulische Belüftung der Brandwohnung durchgeführt. Hierbei wird mit einem Strahlrohr unter Nutzung des Sprühstrahls aus einer Öffnung, wie einem Fenster, gesprüht. Durch den entstehenden Sog wird der Brandrauch ins Freie befördert. Im weiteren Einsatzverlauf wurde ein elektrischer Drucklüfter zur Belüftung und Entrauchung eingesetzt.

Die Ortsfeuerwehren Celle-Hauptwache und Altencelle waren mit insgesamt 10 Fahrzeugen im Einsatz. Ebenfalls war die Führungsgruppe Einsatzleitung vor Ort und unterstützte den Einsatzleiter.

Rettungsdienst im Einsatz

Neben der Feuerwehr war der Rettungsdienst des Landkreises Celle mit mehreren Kräften im Einsatz. Durch die Einsatzkräfte wurden insgesamt 15 Bewohner gesichtet. Eine Person wurde in ein Krankenhaus gebracht. Insgesamt waren rettungsdienstlich sechs Rettungsmittel, ein Einsatzleitwagen und der Führungsdienst des Landkreises Celle als organisatorischer Leiter des Rettungsdienstes im Einsatz.

Einsatzkräfte

Insgesamt waren rund 80 Einsatzkräfte der Feuerwehr Celle, des Rettungsdienstes und der Polizei im Einsatz.

Garagenbrand in Altencelle

Während der laufenden Löschmaßnahmen wurde durch die Einsatzleitstelle ein weiterer Einsatz im Stadtteil Altencelle gemeldet. Im Ligusterweg war es zu einem Brand im Bereich eines Garagendaches gekommen. Da die Ortsfeuerwehr Altencelle ebenfalls beim Küchenbrand im Einsatz war, wurden zwei Fahrzeuge aus dem Einsatz herausgelöst. Das Feuer konnte schnell unter Kontrolle gebracht werden. Da die Dachhaut aber teilweise geöffnet werden musste, wurde die Ortsfeuerwehr Westercelle nachalarmiert und unterstützte die Einsatzkräfte in Altencelle.

 

 

Defekte Batterien einer USV

Defekte Batterien einer USV

Erhitzte Batterien sorgen für mehrstündigen Feuerwehreinsatz

Am Montagmittag um 12:21 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr Celle zu einer automatischen Feuermeldung in einen Elektrofachmarkt im Nordwall am Rande der historischen Innenstadt alarmiert.

An der Einsatzstelle wurde zunächst die Brandmeldezentrale durch die Feuerwehr angefahren. Hier wird den Einsatzkräften der genaue Ort der Feuermeldung innerhalb des Objekts angezeigt. Bei der näheren Erkundung stellte die Feuerwehr in einem Technikraum, im Bereich der unterbrechungsfreien Stromversorgung (USV), eine starke Wärmeentwicklung fest. Mehrere der in Reihe geschalteten Batterien waren deutlich erkennbar verformt und aufgequollen. Ebenfalls waren eine leichte Rauchentwicklung sowie reizende Dämpfe wahrzunehmen. Ein offenes Feuer lag nicht vor.

Zunächst wurde versucht die Batterien abzukühlen. Hierzu wurde der entsprechende Raum mit einer mobilen CO²- Löschanlage abgekühlt. Des Weiteren wurde versucht die Stromversorgung zu unterbrechen. Die Maßnahmen führten jedoch zu keinem Erfolg, so dass die Temperatur der Batterien weiter anstieg und die Gefahr einer ungehinderten Reaktion der Batterien und ggf. ein Zerbersten der Batterien nicht ausgeschlossen werden konnte.

Im weiteren Einsatzverlauf wurde daher zunächst die Fachmeinung örtlicher EDV-Dienstleister mit großen Rechenzentren eingeholt. Außerdem wurde der Chemie- und Strahlenschutzzug und die Dekon-Einheit der Feuerwehr Celle alarmiert. Durch diese wurde vorsorglich eine Dekontaminationschleuse aufgebaut. Außerdem wurde eine Trupp unter Chemikalienschutzanzügen Form 2 bereitgestellt.

Nach Rücksprache mit dem Hersteller der Anlage konnte durch eine Elektrofachkraft der Feuerwehr die Anlage durch ziehen der Hauptsicherung stromlos geschaltet werden. Anschließend wurden die Batterien mit Hilfe eines Elektrolüfters an Ort und Stelle gekühlt. Ein Ausbau durch die Feuerwehr war nicht möglich. Nach den getroffenen Maßnahmen war eine Abkühlung der Batterien zu verzeichnen, so dass die vorbereitenden Maßnahmen der Feuerwehr zurückgebaut werden konnten. Die Kühlung der Batterien wird jedoch noch eine unbestimmte Zeit andauern. Sämtliche Arbeiten im Bereich der USV wurden unter Atemschutz durchgeführt.

Neben den Kräften der Feuerwehr war der Rettungsdienst des Landkreises Celle, der Führungsdienst des Landkreises Celle, die Johanniter Unfallhilfe zur Versorgung mit Getränken, die Polizei Celle und der örtliche Energieversorger im Einsatz.

Entstehungsbrand in Wohnanlage

Entstehungsbrand in Wohnanlage

Am 07. Juni um 23:19 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr in einen Wohnpark für Senioren in der Sankt-Annen-Straße alarmiert. Hier hatte zunächst die automatische Brandmeldeanlage ausgelöst.

Vor Ort konnten die Einsatzkräfte feststellen, dass an einer Küchenzeile eines Bewohners Tücher in Brand geraten waren. Das Feuer war bereits vor Eintreffen der Feuerwehr, in der Entstehungsphase, durch Eigenmittel bekämpft worden. Hier zeigte sich wie wichtig Systeme der Brandfrüherkennung sind. So konnte das Feuer bereits in der Entstehungsphase erkannt und bekämpft werden.

Durch die Einsatzkräfte musste der betroffene Bereich aufwendig belüftet und entraucht werden. Hierbei kam ein elektrisch betriebener Drucklüfter zum Einsatz.

 

Vegetationsbrand (5.000 m²)

Vegetationsbrand (5.000 m²)

Rund 5.000 m² Schilf- und Grasland brennen in Celle

Um 18:23 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr Celle zu einem gemeldeten Vegetationsbrand im Bereich der Straße “Am Güldenen Winkel” alarmiert.


Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte brannte eine Schilf- und Grasfläche zwischen der Straße “Am Güldenen Winkel” und dem Freitagsgraben. Das Feuer breitete sich schnell in südlicher Richtung aus. Durch den Brandmeister vom Dienst (Einsatzleiter) wurde sofort der Aufbau einer Riegelstellung eingeleitet. Außerdem veranlasste er eine Alarmstufenerhöhung, so dass weitere Einsatzkräfte nachalarmiert wurden. Die Brandbekämpfung wurde im weiteren Einsatzverlauf von zwei Seiten vorgenommen. Hierbei kamen fünf D-Rohre und mehrere Löschrucksäcke zum Einsatz.

Zur Wasserversorgung wurden zwei offene Wasserentnahmestellen aus dem Freitagsgraben, sowie je eine Wasserentnahmestelle aus einem Feuerlöschbrunnen und einem Hydranten eingerichtet. Von den zuletzt genannten Wasserentnahmestellen erfolgte ein Pendelverkehr mit Tanklöschfahrzeugen zur Einsatzstelle.

Durch den schnellen Einsatz der Celler Feuerwehr konnte eine größere Ausdehnung des Brandes verhindert werden. Insgesamt brannten ca. 5.000 m² Grasland.

Im Einsatz waren die Ortsfeuerwehren Celle-Hauptwache und Altenhagen mit insgesamt neun Fahrzeugen. Ebenfalls im Einsatz war die Polizei Celle.

Bereits am Nachmittag kam es zu einem Entstehungsbrand an der Bahnstrecke Celle – Lüneburg. Hier war die Ortsfeuerwehr Groß Hehlen im Einsatz.

PKW-Brand an Photovoltaikanlage

PKW-Brand an Photovoltaikanlage

Am 01. April um 23:47 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr Celle zu einem PKW-Brand in die Hannoversche Straße alarmiert. Bei Eintreffen der Feuerwehr an der Einsatzstelle brannte ein Fahrzeug in voller Ausdehnung. Das Fahrzeug war direkt an einer Hauswand abgestellt, an der eine Photovoltaikanlage installiert war. Somit bestand die Gefahr einer Ausbreitung und durch Elektrizität.

Das Feuer konnte mit einem C-Rohr unter Atemschutz gelöscht werden. Eine Brandausbreitung wurde verhindert.

Im Einsatz waren die Ortsfeuerwehr Celle-Hauptwache, der Rettungsdienst des Landkreises Celle und die Polizei Celle.

Entstehungsbrand in Wohnanlage

Feuer in Haftraum

Feuer in einem Haftraum der JVA Celle

Celle. Am 26. März um 23:36 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr Celle mit dem Einsatzstichwort „Feuer im Haftraum“ in die Justizvollzugsanstalt (JVA) Celle alarmiert. Bei Eintreffen der Feuerwehr an der Einsatzstelle ergab sich folgende Lage: Es hatte in einem Haftraum der Justizvollzugsanstalt gebrannt. Das Feuer war bereits vor Eintreffen der Feuerwehr durch Justizbedienstete mit Eigenmitteln gelöscht worden. Eine Person musste durch den Rettungsdienst versorgt werden.

Durch die Celler Feuerwehr wurde der Haftraum kontrolliert und Belüftungsmaßnahmen durchgeführt. Ein weiterer Einsatz war nicht erforderlich.

Neben der Freiwilligen Feuerwehr Celle war der Rettungsdienst des Landkreises Celle, der Führungsdienst des Landkreises Celle – als organisatorischer Leiter des Rettungsdienstes und die Polizei Celle im Einsatz.

Hintergrundwissen:

Die JVA Celle verfügt über mehr als 200 Haftplätze. Sie ist eine der Justizvollzugsanstalten mit der höchsten Sicherheitsstufe in Niedersachsen.

Auch für die Feuerwehr handelt es sich bei der JVA Celle um ein Objekt mit vielen Besonderheiten. Denn auch bei einem Feuer müssen die hohen Sicherheitsstandards des Justizvollzuges eingehalten werden. So müssen z.B. auch die Einsatzfahrzeuge der Feuerwehr einzeln durch die Sicherheitsschleuse fahren, um den inneren Bereich der JVA zu erreichen

Feuer in Baumarkt

Feuer in Baumarkt

Um 14 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr Celle zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage in einem Baumarkt in der Telefunkenstraße alarmiert. Bereits auf der Anfahrt wurde den Einsatzkräften eine Rauchentwicklung aus dem Markt gemeldet.

Bei Eintreffen der Feuerwehr bestätigte sich die Einsatzmeldung. Im Bereich des Holzzuschnittes brannte eine Maschine. Teile des Baumarktes waren stark verraucht. Die Sprinkleranlage hatte ausgelöst. Der Markt war durch die Mitarbeiter vollständig geräumt.

Durch die Feuerwehr ging unverzüglich ein Trupp unter Atemschutz zur Brandbekämpfung vor. Das Feuer konnte mit einem C-Rohr schnell gelöscht und eine Ausbreitung verhindert werden. Im Anschluss musste der Baumarkt zur Entrauchung massiv belüftet werden.

Ein großes Lob der Feuerwehr geht an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für die gute Zusammenarbeit während des Einsatzes und die vorbildliche Räumung.

Wohnung in Vollbrand

Wohnung in Vollbrand

Celle. Am Donnerstagabend um 19:34 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr Celle zu einem gemeldeten Wohnungsbrand in die Wittinger Straße alarmiert. Bei Eintreffen der Feuerwehr brannte eine Wohnung in einem Wohnkomplex in voller Ausdehnung. Die betroffene Wohnung lag im Erdgeschoss eines viergeschossigen Gebäudeabschnitts. Personen befanden sich nicht mehr in der Wohnung. Im Bereich der Terrasse drang dichter Qualm an der Hausfassade in die Luft. Teilweise schlugen meterhohe Flammen aus der Wohnung.

Durch die Einsatzkräfte der Celler Feuerwehr wurde sofort die Brandbekämpfung im Innenangriff eingeleitet. Insgesamt vier Trupps unter Atemschutz waren zur Brandbekämpfung eingesetzt und konnten eine Ausbreitung des Brandes verhindern. Gleichzeitig mit der Brandbekämpfung erfolgte in enger Zusammenarbeit mit der Polizei die Evakuierung der oberhalb der Brandwohnung liegenden Wohnungen.

Durch den Rettungsdienst des Landkreises Celle wurden insgesamt sechs betroffene Personen festgestellt. Zwei Personen wurden vor Ort durch die Kräfte des Rettungsdienstes behandelt.

Im Rahmen der Nachlöscharbeiten mussten durch die Feuerwehr Wand- und Deckenverkleidungen geöffnet werden.

Im Einsatz waren sieben Fahrzeuge der Freiwilligen Feuerwehr Celle-Hauptwache sowie der Rettungsdienst des Landkreises Celle, der durch den erweiterten Rettungsdienst unterstützt wurde, mit fünf Rettungswagen und ein Notarzt. Weiter war der Führungsdienst des Landkreises Celle als organisatorischer Leiter des Rettungsdienstes und die Polizei im Einsatz.

Zur Brandursache und Schadenshöhe kann die Feuerwehr keine Angaben machen.

Gebäudebrand

Gebäudebrand

Celle: Am 17. Februar um 23:50 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr Celle mit dem Einsatzstichwort „Gebäudebrand“ in die Neunhäuser Straße alarmiert.

Brandobjekt und Brandbekämpfung:

Bei Eintreffen der Feuerwehr an der Einsatzstelle brannte ein Gebäude des ehemaligen Güterbahnhofes teilweise in Vollbrand. Bei dem Brandobjekt handelte es sich um ein ungefähr 30 x 10 Meter großes, eingeschossiges Gebäude. Vom Brand betroffen war ein ca. 5 X 10 Meter großer Raum am Gebäudeende. Der betroffene Raum stand bei Eintreffen der Feuerwehr in Vollbrand. Flammen schlugen u.a. aus dem Dach. Unverzüglich wurde die Brandbekämpfung eingeleitet. Hierbei kamen zwei C-Rohre unter Atemschutz zum Einsatz. Das Feuer konnte schnell unter Kontrolle gebracht und eine Ausbreitung des Brandes verhindert werden.

Eine leblose Person aufgefunden:

Im Rahmen der Löscharbeiten stellte der vorgehende Atemschutztrupp eine verstorbene Person im Brandraum fest. Nähere Angaben kann die Feuerwehr hierzu nicht machen.

Ein verletzter Feuerwehrmann:

Ein Feuerwehrmann verletzte sich bei den Löscharbeiten und wurde zur näheren Untersuchung in ein Krankenhaus gebracht.

Eingesetzte Kräfte:

Im Einsatz waren die Ortsfeuerwehr Celle-Hauptwache, der Rettungsdienst des Landkreises Celle, die Polizei Celle und die Bundespolizei.

Zur Brandursache kann die Feuerwehr keine Angaben machen