E-Roller in Gewässer

E-Roller in Gewässer

E-Roller aus Aller geborgen – Einsatz für die Feuerwehr-Taucher!

Am Sonntagnachmittag wurde die Freiwillige Feuerwehr Celle zur Unterstützung der Polizei Celle an die Aller im Bereich der Wittinger Straße alarmiert. Hier befanden sich zwei E-Roller im Uferbereich in der Aller. Da die Bergung der Fahrzeuge durch Eigenmittel der Polizei nicht möglich war, wurde die Celler Feuerwehr zu Hilfe gerufen.

Der erste Roller konnte vom Ufer aus schemenhaft erkannt werden und schnell durch die Einsatzkräfte geborgen werden. Die Suche nach dem zweiten Fahrzeug war komplizierter, so dass die Tauchergruppe der Celler Feuerwehr nachgefordert wurde. Die Taucher konnten auch den zweiten Roller nach kurzer Zeit ausfindig machen und ans Ufer bringen. Beifang des Einsatzes waren zwei Fahrräder.

Im Einsatz war die Ortsfeuerwehr Celle-Hauptwache, die Tauchergruppe der Feuerwehr Celle und die Polizei Celle.

Feuer in Wohn- und Pflegeheim

Feuer in Wohn- und Pflegeheim

Celle. Am Mittwochmittag waren Feuerwehr und Rettungsdienst erneut mit einem Großaufgebot bei einem Brand gefordert. Um 12:55 Uhr erfolgte die Alarmierung in ein Wohn- und Pflegeheim im Linerweg im Stadtteil Altencelle. Zunächst wurde den Einsatzkräften ein Küchenbrand gemeldet.

Bei Eintreffen war der betroffene Gebäudeteil im Erdgeschoss sowie im Obergeschoss stark verqualmt. Betroffen war auch der Wohnbereich der Pflegeeinrichtung. Insgesamt 24 Personen, davon acht bettlägerig, 13 Personen die auf den Rollstuhl angewiesen sind und drei gehfähige Personen wurden durch die Mitarbeiter aus dem Gefahrenbereich evakuiert. Personen wurden nicht verletzt. Hier geht ein großes Lob an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Eine kurzfristig vermisste Person konnte ebenfalls im Außenbereich aufgefunden werden.

Durch die Feuerwehr wurde die Brandbekämpfung im Innenangriff durchgeführt. Hierzu ging ein Trupp unter Atemschutz in das Gebäude vor. In einem Hausanschluss- / Lagerraum konnte ein Feuer im Bereich der Elektroverteilung festgestellt werden. Das Feuer konnte mit einem C-Rohr gelöscht werden. Im Anschluss an die Brandbekämpfung waren umfangreiche Belüftungsmaßnahmen notwendig, um das Gebäude zu entrauchen.

Im Einsatz waren die Ortsfeuerwehren Altencelle und Celle-Hauptwache mit 10 Fahrzeugen und über 30 Einsatzkräften.

Bereits zu Beginn des Einsatzes wurde für den Rettungsdienst eine MANV-15-Lage ausgelöst. MANV bedeutet „Massenanfall an Verletzten“ und bezeichnet eine große Anzahl an verletzten Personen die versorgt werden muss. In diesem Fall mit bis zu 15 Personen. Der Regelrettungsdienst wurde somit durch Ehrenamtliche ergänzt. 

Säure in E-Transporter ausgetreten!

Säure in E-Transporter ausgetreten!

Am Dienstagnachmittag wurde die Celler Feuerwehr über einen bevorstehenden Gefahrguteinsatz in einem Gewerbegebiet in Westercelle informiert.

Nach einem Gefahrgutunfall auf einer Autobahn wurde ein Fahrzeug durch ein Abschleppunternehmen zu seinem Betriebshof nach Celle transportiert. In dem verunfallten Fahrzeug war ein Felgen-Reiniger ausgetreten. Dieser Bestand jeweils aus bis zu 10% Flusssäure, 10% Schwefelsäure und 50% Salzsäure. Die Ladung wurde bereits an der Unfallstelle entladen, jedoch sollten bis zu 30 Liter des Gefahrstoffes unter den Boden und hinter die Verkleidung des Transporters gelaufen sein. Insbesondere durch die Flusssäure bestand die Gefahr einer chemischen Reaktion. Auch eine Reaktion der ausgetretenen Säure mit den Batterien des vollelektrischen Antriebs war fraglich.

Durch den Ortsbrandmeister der zuständigen Ortsfeuerwehr Westercelle und durch die Führung des Chemie- und Strahlenschutzzuges wurde die Lage erkundet und fachliche Expertise eingeholt. Durch einen Trupp unter Atemschutz wurde das Fahrzeug in Augenschein genommen. Zur Absicherung wurde die Brandbekämpfung vorbereitet

Durch den nachalarmierten Chemie- und Strahlenschutzzug ging ein weiterer Trupp zur Erkundung vor. Unter Körperschutzform 2 wurde zunächst das Fahrzeug vom Abschleppwagen heruntergefahren und anschließend der Boden des Fahrzeuges geöffnet, um die Menge des noch im Fahrzeug befindlichen Gefahrstoffes festzustellen.

Die Erkundung ergab eine geringe Menge des Stoffes unterhalb der Bodenverkleidung. Dieser wurde mit einem speziellen Bindemittel gebunden.

Feuer in Seniorenheim

Feuer in Seniorenheim

Küchenbrand in einem Seniorenheim und Garagenbrand – zwei Einsätze gleichzeitig!

Celle. Am 12. Juli um 20:59 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr Celle mit dem Einsatzstichwort „Küchenbrand“ in ein Seniorenwohnheim im Blumläger Kirchweg im Stadtteil Blumlage alarmiert.

Brandbekämpfung und Evakuierung

Vor Ort bestätigte sich die Meldung. In einem Bewohner-Wohnung im fünften Obergeschoss der Einrichtung brannte es im Bereich der Küchenzeile. Rauch drang aus der Wohnung. Die Bewohnerin wurde bereits vor Eintreffen der Feuerwehr von Mitarbeitern aus Ihrer Wohnung gerettet.

Durch die Einsatzkräfte der Feuerwehr wurde unverzüglich eine Brandbekämpfung über den Balkon der Wohnung eingeleitet. Hierzu ging eine Drehleiter in Stellung und ein Trupp unter Atemschutz in die Brandwohnung vor. Durch den Zugang über den Balkon konnte eine Öffnung der Wohnungstür und eine weitere Verqualmung des Flurs verhindert werden. Gleichzeitig wurde die Evakuierung der fünften und der vierten Etage angeordnet. Die Bewohner wurden in einen sicheren Bereich verbracht. Durch den vorgehenden Trupp konnte das Feuer mit einem C-Rohr gelöscht werden.

Im Anschluss an die Löscharbeiten wurde zunächst eine hydraulische Belüftung der Brandwohnung durchgeführt. Hierbei wird mit einem Strahlrohr unter Nutzung des Sprühstrahls aus einer Öffnung, wie einem Fenster, gesprüht. Durch den entstehenden Sog wird der Brandrauch ins Freie befördert. Im weiteren Einsatzverlauf wurde ein elektrischer Drucklüfter zur Belüftung und Entrauchung eingesetzt.

Die Ortsfeuerwehren Celle-Hauptwache und Altencelle waren mit insgesamt 10 Fahrzeugen im Einsatz. Ebenfalls war die Führungsgruppe Einsatzleitung vor Ort und unterstützte den Einsatzleiter.

Rettungsdienst im Einsatz

Neben der Feuerwehr war der Rettungsdienst des Landkreises Celle mit mehreren Kräften im Einsatz. Durch die Einsatzkräfte wurden insgesamt 15 Bewohner gesichtet. Eine Person wurde in ein Krankenhaus gebracht. Insgesamt waren rettungsdienstlich sechs Rettungsmittel, ein Einsatzleitwagen und der Führungsdienst des Landkreises Celle als organisatorischer Leiter des Rettungsdienstes im Einsatz.

Einsatzkräfte

Insgesamt waren rund 80 Einsatzkräfte der Feuerwehr Celle, des Rettungsdienstes und der Polizei im Einsatz.

Garagenbrand in Altencelle

Während der laufenden Löschmaßnahmen wurde durch die Einsatzleitstelle ein weiterer Einsatz im Stadtteil Altencelle gemeldet. Im Ligusterweg war es zu einem Brand im Bereich eines Garagendaches gekommen. Da die Ortsfeuerwehr Altencelle ebenfalls beim Küchenbrand im Einsatz war, wurden zwei Fahrzeuge aus dem Einsatz herausgelöst. Das Feuer konnte schnell unter Kontrolle gebracht werden. Da die Dachhaut aber teilweise geöffnet werden musste, wurde die Ortsfeuerwehr Westercelle nachalarmiert und unterstützte die Einsatzkräfte in Altencelle.

 

 

Unwetterlage (Abschlussbericht)

Unwetterlage (Abschlussbericht)

Am Freitagnachmittag zog ein Starkregengebiet über die Residenzstadt. Über längere Zeit kam es zu ergiebigen Regenfällen über der gesamten Stadt. Infolge der Regenfälle musste die Freiwillige Feuerwehr Celle, die im laufenden Einsatz durch Einsatzkräfte des Technischen Hilfswerks Celle und der DLRG Celle unterstützt wurde, zu rund 200 Einsätzen innerhalb der Stadt ausrücken.

Kurz nach 16:30 Uhr erfolgte die erste Alarmierung für die Feuerwehr Celle. Sehr schnell nahm die Anzahl der Einsätze zu. Waren zunächst die Stadtteile Westercelle und Heese betroffen, kamen in kürzester Zeit weitere Stadtteile hinzu. Das Haupteinsatzgeschehen bildeten vollgelaufene Keller und überflutete Straße und Grundstücke. In erster Linie betroffen waren die oben genannten Stadtteile Westercelle und Heese sowie Klein Hehlen und Neuenhäusen. Aber auch im restlichen Stadtgebiet kam es zu wetterbedingten Einsätzen.

Stabsraum besetzt

Bereits zu Beginn des Einsatzgeschehens ließ sich eine größere Unwetterlage absehen, so dass durch die Führungsgruppe Einsatzleitung der Feuerwehr Celle die Funkzentrale und der Stabsraum im Feuerwehrhaus Hauptwache im Herzog-Ernst-Ring besetzt wurden. Die Gesamteinsatzleitung wurde durch den Stadtbrandmeister übernommen. Durch das Technische Hilfswerk und die DLRG wurden Fachberater entsandt. Im Stabsraum wurden die eingehenden Einsätze gelistet, priorisiert und an die Einsatzkräfte vor Ort weitergeben.

Gesamte Stadtfeuerwehr sowie THW und DLRG im Einsatz

Aufgrund der Gesamtlage wurden sämtliche Einsatzkräfte der Stadtfeuerwehr alarmiert. So sind alle neun Ortsfeuerwehren im Einsatz gewesen. Dies sind im Einzelnen die:

– Freiwillige Feuerwehr Altencelle
– Freiwillige Feuerwehr Altenhagen
– Freiwillige Feuerwehr Bostel
– Freiwillige Feuerwehr Celle-Hauptwache
– Freiwillige Feuerwehr Garßen
– Freiwillige Feuerwehr Groß Hehlen
– Freiwillige Feuerwehr Hustedt
– Freiwillige Feuerwehr Scheuen
– Freiwillige Feuerwehr Westercelle

Weiter wurden zur Unterstützung das Technische Hilfswerk Celle sowie die DLRG Celle alarmiert und in das Einsatzgeschehen eingebunden.

Rund 200 Einsatzstellen gesichtet

Vor Ort wurden durch Führungskräfte rund 200 Einsatzstellen im gesamten Stadtgebiet gesichtet, beurteilt und im Anschluss weitere Maßnahmen getroffen. Vielerorts wurden Keller ausgepumpt, Sicherungsmaßnahmen getroffen und Sandsäcke verteilt. Die Feuerwehr konnte jedoch nicht überall helfen. So können durch die Feuerwehr keine geringen Wassermengen aufgenommen werden. Viele Hilfesuchende wurden durch die Feuerwehr beraten und auf die Selbsthilfe verwiesen.

Führungsgruppe Einsatzleitung unterstützt Feuerwehr- und Rettungsleitstelle des Landkreises Celle

Die Feuerwehreinsatzleitstelle des Landkreises Celle hatte aufgrund der Wetterlage eine Vielzahl von Notrufen zu bearbeiten. Zur Unterstützung der Leitstelle kam ebenfalls die Führungsgruppe Einsatzleitung der Feuerwehr Celle zum Einsatz. Unter anderem wurde hier der Einsatzleitwagen 2 der Celler Feuerwehr eingesetzt. Auch der Einsatzleitwagen aus Langlingen (Landkreis Celle) kam zum Einsatz.

Verpflegung für 175 Einsatzkräfte!

Der stundenlange Einsatz machte auch die Verpflegung der gut 175 Einsatzkräfte notwendig. Die Verpflegung übernahm die Johanniter Unfallhilfe sowie der Arbeiter Samariter-Bund aus Celle. Im Feuerwehrhaus im Herzog-Ernst-Ring wurde eine Verpflegungsstelle eingerichtet. So konnten sich die Einsatzkräfte mit einer Erbsensuppe und einem süßen Snack stärken. Auch Kalt- und Warmgetränke standen zur Verfügung.

Einsatzende nach 7,5 Stunden

Nach 7,5 Stunden konnte der Gesamteinsatz beendet werden.

Die Zusammenarbeit aller beteiligten Hilfsorganisationen funktionierte hervorragend und zeigte die hohe Einsatzbereitschaft des Ehrenamtes in Celle!

Einsatzbilder am Ende des Berichts!


Unwetterlage in Celle – EINSATZENDE! Stand 23:45 Uhr

Der Gesamteinsatz ist beendet. Die letzten Kräfte rücken von ihren Einsätzen ein. Die Fahrzeuge werden bestückt, Betriebsmittel aufgenommen und die Einsatzbereitschaft hergestellt. Insgesamt waren rund 175 Kräfte der Feuerwehr, des THW, der DLRG, des ASB und der Johanniter im Einsatz.

Stand: 09.07.21 23:45 Uhr

Wir werden morgen im Laufe des Tages weiter berichten.

Gute Nacht :-)


Unwetterlage in Celle – Rund 200 Einsätze für die Celler Feuerwehr!

Am Freitagnachmittag zog ein Starkregengebiet über die Residenzstadt. Über längere Zeit kam es zu ergiebigen Regenfällen über der gesamten Stadt.

Kurz nach 16:30 Uhr erfolgte die erste Alarmierung für die Feuerwehr Celle. Sehr schnell nahm die Anzahl der Einsätze zu. Waren zunächst die Stadtteile Westercelle und Klein Hehlen betroffen, kamen in kürzester Zeit weitere Stadtteile hinzu. Das Haupteinsatzgeschehen bilden vollgelaufene Keller, aber auch ganze Straßenzüge stehen unter Wasser.

Durch die Feuerwehr wurden sämtliche Einsatzkräfte der Stadtfeuerwehr alarmiert. So sind alle neun Ortsfeuerwehren im Einsatz. Weiter sind im Einsatz das Technische Hilfswerk und die DLRG.

Aufgrund der zu erwartenden Lage, wurde schon zu Beginn der Unwetterlage der Stabsraum im Feuerwehrhaus im Herzog-Ernst-Ring besetzt. Von hier werden die Einsätze nach Priorisierung an die Einsatzkräfte vor Ort weitergegeben. Vor Ort werden die Einsätze gesichtet und im Anschluss weitere Maßnahmen getroffen.

Ebenfalls unterstützt die Feuerwehr Celle die Feuerwehr-Einsatzleitstelle des Landkreises Celle mit einem Einsatzleitwagen und Personal der Führungsgruppe Einsatzleitung.

Gegenwärtig befinden sich die Einsatzkräfte bei gut 200 Schadenslagen innerhalb der Stadt Celle im Einsatz. Die Dauer des Gesamteinsatzes kann noch nicht abgesehen werden.

Stand: 09.07.2021 um 20:15 Uhr

Defekte Batterien einer USV

Defekte Batterien einer USV

Erhitzte Batterien sorgen für mehrstündigen Feuerwehreinsatz

Am Montagmittag um 12:21 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr Celle zu einer automatischen Feuermeldung in einen Elektrofachmarkt im Nordwall am Rande der historischen Innenstadt alarmiert.

An der Einsatzstelle wurde zunächst die Brandmeldezentrale durch die Feuerwehr angefahren. Hier wird den Einsatzkräften der genaue Ort der Feuermeldung innerhalb des Objekts angezeigt. Bei der näheren Erkundung stellte die Feuerwehr in einem Technikraum, im Bereich der unterbrechungsfreien Stromversorgung (USV), eine starke Wärmeentwicklung fest. Mehrere der in Reihe geschalteten Batterien waren deutlich erkennbar verformt und aufgequollen. Ebenfalls waren eine leichte Rauchentwicklung sowie reizende Dämpfe wahrzunehmen. Ein offenes Feuer lag nicht vor.

Zunächst wurde versucht die Batterien abzukühlen. Hierzu wurde der entsprechende Raum mit einer mobilen CO²- Löschanlage abgekühlt. Des Weiteren wurde versucht die Stromversorgung zu unterbrechen. Die Maßnahmen führten jedoch zu keinem Erfolg, so dass die Temperatur der Batterien weiter anstieg und die Gefahr einer ungehinderten Reaktion der Batterien und ggf. ein Zerbersten der Batterien nicht ausgeschlossen werden konnte.

Im weiteren Einsatzverlauf wurde daher zunächst die Fachmeinung örtlicher EDV-Dienstleister mit großen Rechenzentren eingeholt. Außerdem wurde der Chemie- und Strahlenschutzzug und die Dekon-Einheit der Feuerwehr Celle alarmiert. Durch diese wurde vorsorglich eine Dekontaminationschleuse aufgebaut. Außerdem wurde eine Trupp unter Chemikalienschutzanzügen Form 2 bereitgestellt.

Nach Rücksprache mit dem Hersteller der Anlage konnte durch eine Elektrofachkraft der Feuerwehr die Anlage durch ziehen der Hauptsicherung stromlos geschaltet werden. Anschließend wurden die Batterien mit Hilfe eines Elektrolüfters an Ort und Stelle gekühlt. Ein Ausbau durch die Feuerwehr war nicht möglich. Nach den getroffenen Maßnahmen war eine Abkühlung der Batterien zu verzeichnen, so dass die vorbereitenden Maßnahmen der Feuerwehr zurückgebaut werden konnten. Die Kühlung der Batterien wird jedoch noch eine unbestimmte Zeit andauern. Sämtliche Arbeiten im Bereich der USV wurden unter Atemschutz durchgeführt.

Neben den Kräften der Feuerwehr war der Rettungsdienst des Landkreises Celle, der Führungsdienst des Landkreises Celle, die Johanniter Unfallhilfe zur Versorgung mit Getränken, die Polizei Celle und der örtliche Energieversorger im Einsatz.