PKW-Brand an Photovoltaikanlage

PKW-Brand an Photovoltaikanlage

Am 01. April um 23:47 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr Celle zu einem PKW-Brand in die Hannoversche Straße alarmiert. Bei Eintreffen der Feuerwehr an der Einsatzstelle brannte ein Fahrzeug in voller Ausdehnung. Das Fahrzeug war direkt an einer Hauswand abgestellt, an der eine Photovoltaikanlage installiert war. Somit bestand die Gefahr einer Ausbreitung und durch Elektrizität.

Das Feuer konnte mit einem C-Rohr unter Atemschutz gelöscht werden. Eine Brandausbreitung wurde verhindert.

Im Einsatz waren die Ortsfeuerwehr Celle-Hauptwache, der Rettungsdienst des Landkreises Celle und die Polizei Celle.

Feuer in Haftraum

Feuer in Haftraum

Feuer in einem Haftraum der JVA Celle

Celle. Am 26. März um 23:36 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr Celle mit dem Einsatzstichwort „Feuer im Haftraum“ in die Justizvollzugsanstalt (JVA) Celle alarmiert. Bei Eintreffen der Feuerwehr an der Einsatzstelle ergab sich folgende Lage: Es hatte in einem Haftraum der Justizvollzugsanstalt gebrannt. Das Feuer war bereits vor Eintreffen der Feuerwehr durch Justizbedienstete mit Eigenmitteln gelöscht worden. Eine Person musste durch den Rettungsdienst versorgt werden.

Durch die Celler Feuerwehr wurde der Haftraum kontrolliert und Belüftungsmaßnahmen durchgeführt. Ein weiterer Einsatz war nicht erforderlich.

Neben der Freiwilligen Feuerwehr Celle war der Rettungsdienst des Landkreises Celle, der Führungsdienst des Landkreises Celle – als organisatorischer Leiter des Rettungsdienstes und die Polizei Celle im Einsatz.

Hintergrundwissen:

Die JVA Celle verfügt über mehr als 200 Haftplätze. Sie ist eine der Justizvollzugsanstalten mit der höchsten Sicherheitsstufe in Niedersachsen.

Auch für die Feuerwehr handelt es sich bei der JVA Celle um ein Objekt mit vielen Besonderheiten. Denn auch bei einem Feuer müssen die hohen Sicherheitsstandards des Justizvollzuges eingehalten werden. So müssen z.B. auch die Einsatzfahrzeuge der Feuerwehr einzeln durch die Sicherheitsschleuse fahren, um den inneren Bereich der JVA zu erreichen

Feuer in Baumarkt

Feuer in Baumarkt

Um 14 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr Celle zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage in einem Baumarkt in der Telefunkenstraße alarmiert. Bereits auf der Anfahrt wurde den Einsatzkräften eine Rauchentwicklung aus dem Markt gemeldet.

Bei Eintreffen der Feuerwehr bestätigte sich die Einsatzmeldung. Im Bereich des Holzzuschnittes brannte eine Maschine. Teile des Baumarktes waren stark verraucht. Die Sprinkleranlage hatte ausgelöst. Der Markt war durch die Mitarbeiter vollständig geräumt.

Durch die Feuerwehr ging unverzüglich ein Trupp unter Atemschutz zur Brandbekämpfung vor. Das Feuer konnte mit einem C-Rohr schnell gelöscht und eine Ausbreitung verhindert werden. Im Anschluss musste der Baumarkt zur Entrauchung massiv belüftet werden.

Ein großes Lob der Feuerwehr geht an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für die gute Zusammenarbeit während des Einsatzes und die vorbildliche Räumung.

Wohnung in Vollbrand

Wohnung in Vollbrand

Celle. Am Donnerstagabend um 19:34 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr Celle zu einem gemeldeten Wohnungsbrand in die Wittinger Straße alarmiert. Bei Eintreffen der Feuerwehr brannte eine Wohnung in einem Wohnkomplex in voller Ausdehnung. Die betroffene Wohnung lag im Erdgeschoss eines viergeschossigen Gebäudeabschnitts. Personen befanden sich nicht mehr in der Wohnung. Im Bereich der Terrasse drang dichter Qualm an der Hausfassade in die Luft. Teilweise schlugen meterhohe Flammen aus der Wohnung.

Durch die Einsatzkräfte der Celler Feuerwehr wurde sofort die Brandbekämpfung im Innenangriff eingeleitet. Insgesamt vier Trupps unter Atemschutz waren zur Brandbekämpfung eingesetzt und konnten eine Ausbreitung des Brandes verhindern. Gleichzeitig mit der Brandbekämpfung erfolgte in enger Zusammenarbeit mit der Polizei die Evakuierung der oberhalb der Brandwohnung liegenden Wohnungen.

Durch den Rettungsdienst des Landkreises Celle wurden insgesamt sechs betroffene Personen festgestellt. Zwei Personen wurden vor Ort durch die Kräfte des Rettungsdienstes behandelt.

Im Rahmen der Nachlöscharbeiten mussten durch die Feuerwehr Wand- und Deckenverkleidungen geöffnet werden.

Im Einsatz waren sieben Fahrzeuge der Freiwilligen Feuerwehr Celle-Hauptwache sowie der Rettungsdienst des Landkreises Celle, der durch den erweiterten Rettungsdienst unterstützt wurde, mit fünf Rettungswagen und ein Notarzt. Weiter war der Führungsdienst des Landkreises Celle als organisatorischer Leiter des Rettungsdienstes und die Polizei im Einsatz.

Zur Brandursache und Schadenshöhe kann die Feuerwehr keine Angaben machen.

Gebäudebrand

Gebäudebrand

Celle: Am 17. Februar um 23:50 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr Celle mit dem Einsatzstichwort „Gebäudebrand“ in die Neunhäuser Straße alarmiert.

Brandobjekt und Brandbekämpfung:

Bei Eintreffen der Feuerwehr an der Einsatzstelle brannte ein Gebäude des ehemaligen Güterbahnhofes teilweise in Vollbrand. Bei dem Brandobjekt handelte es sich um ein ungefähr 30 x 10 Meter großes, eingeschossiges Gebäude. Vom Brand betroffen war ein ca. 5 X 10 Meter großer Raum am Gebäudeende. Der betroffene Raum stand bei Eintreffen der Feuerwehr in Vollbrand. Flammen schlugen u.a. aus dem Dach. Unverzüglich wurde die Brandbekämpfung eingeleitet. Hierbei kamen zwei C-Rohre unter Atemschutz zum Einsatz. Das Feuer konnte schnell unter Kontrolle gebracht und eine Ausbreitung des Brandes verhindert werden.

Eine leblose Person aufgefunden:

Im Rahmen der Löscharbeiten stellte der vorgehende Atemschutztrupp eine verstorbene Person im Brandraum fest. Nähere Angaben kann die Feuerwehr hierzu nicht machen.

Ein verletzter Feuerwehrmann:

Ein Feuerwehrmann verletzte sich bei den Löscharbeiten und wurde zur näheren Untersuchung in ein Krankenhaus gebracht.

Eingesetzte Kräfte:

Im Einsatz waren die Ortsfeuerwehr Celle-Hauptwache, der Rettungsdienst des Landkreises Celle, die Polizei Celle und die Bundespolizei.

Zur Brandursache kann die Feuerwehr keine Angaben machen

Schwelbrand

Schwelbrand

Schwelbrand im Krankenhaus!

Am Vormittag wurde die Celler Feuerwehr zu einer automatischen Feuermeldung in das AKH Celle alarmiert. Bereits auf der Anfahrt wurde ein Schmorbrand in der Heizungsanlage bestätigt.

Vor Ort hatten Mitarbeiter bereits erste Löschmaßnahmen durchgeführt. Es hatte die Isolierung eines Blockheizkraftwerkes gebrannt. Durch die Celler Feuerwehr mussten nur noch Nachlöscharbeiten durchgeführt werden.

Im Einsatz waren drei Fahrzeuge der Ortsfeuerwehr Celle-Hauptwache, der Rettungsdienst, der Führungsdienst des Landkreises Celle als organisatorischer Leiter des Rettungsdienstes und die Polizei Celle.

Brennt Carport

Brennt Carport

Brennt Carport am Gebäude eines Pflegeheimes

Am heutigen Mittwoch um 5:15 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr Celle zu einem Pflegeheim im Kreuzgarten alarmiert. Es brannte ein Carport, das direkt an ein von dem Pflegeheim genutztes Gebäude anschloss. Es drohte ein Übergreifen der Flammen auf das Gebäude.

Bereits vor Eintreffen der Feuerwehr wurde durch das Personal des Pflegeheimes die Evakuierung der Bewohner aus dem, an den Brand anschließenden Bereich, in einen sicheren Gebäudeteil veranlasst und durchgeführt. Das Verhalten der Angestellten war vorbildlich! Personen wurden nicht verletzt.

Durch die Einsatzkräfte der Feuerwehr wurde unverzüglich die Brandbekämpfung eingeleitet. Mit einem C-Rohr unter Atemschutz konnte der Brand schnell unter Kontrolle gebracht werden. Durch die Brandeinwirkung wurde ein Fenster des Pflegeheimes beschädigt. Zum Aufspüren und Ablöschen von Brandnestern musste die Wandverkleidung teilweise geöffnet werden.

Im Einsatz waren sechs Fahrzeuge mit 25 Einsatzkräften der Feuerwehr Celle sowie der Rettungsdienst des Landkreises Celle mit zwei Fahrzeugen, der Führungsdienst des Landkreises Celle als organisatorischer Leiter des Rettungsdienstes und die Polizei Celle.

Brennt Blockheizkraftwerk

Celle. Am 26. August um 14:26 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr Celle zu einer Rauchentwicklung aus einem Blockheizkraftwerk einer Biogasanlage im Teilkamp in Bostel alarmiert. Bereits auf der Anfahrt war die starke Rauchentwicklung sichtbar.

Bei Eintreffen der Feuerwehr an der Einsatzstelle bestätigte sich die Meldung. Aus einem Blockheizkraftwerk einer Biogasanlage drang dichter Qualm und Flammen. Personen befanden sich nicht in Gefahr. Jedoch drohte eine Brandausbreitung auf mehrere Öltanks die sich innerhalb des Heizwerkes sowie außerhalb befanden. Des Weiteren ging für die Einsatzkräfte eine Gefahr durch Atemgifte, Elektrizität, Gas und eine entsprechende Explosionsgefahr aus.

Unverzüglich wurde durch die Einsatzkräfte eine Riegelstellung zu einem unmittelbar angrenzenden Tank sowie zum Faulbehälter mit Folienspeicher aufgebaut. Ein direkter Zugang zum Heizkraftwerk war im Ersteinsatz, auch nach Rücksprache mit dem Betreiber, nicht möglich. Im weiteren Einsatz wurden die Außentüren des Heizkraftwerkes geöffnet und zunächst eine Brandbekämpfung mit Wasser im Außenangriff durchgeführt. Ein Innenangriff war hier zunächst nicht möglich, da aus technischen Gründen die Anlage nicht sofort stromlos geschaltet werden konnte. Hier war u.a. der örtliche Energieversorger im Einsatz.

Zur weiteren Brandbekämpfung wurde ein Pulverrohr eines Trocken-Tanklöschfahrzeuges vorgenommen. Hierbei handelt es ich um ein spezielles Fahrzeug, das neben den üblichen Löschmitteln wie Wasser und Schaum auch über eine CO²-Löschanlage und eine Pulverlöschanlage verfügt. So ist auf dem Fahrzeug ein 750 KG Pulver-Tank verbaut. Das Prinzip entspricht dem eines Pulverfeuerlöschers. Mit dem Pulverrohr wurde zunächst eine Brandbekämpfung von außen sowie nach Stromlosschaltung der Anlage, eine Brandbekämpfung im Innenangriff durchgeführt. Durch den Einsatz des Pulvers konnte ein schneller Löscherfolg erzielt werden.

Im Anschluss waren jedoch umfangreiche Nachlöscharbeiten notwendig, die sich noch längere Zeit hinzogen. So musste innerhalb des Containers des Blockheizkraftwerkes die Innenverkleidung abgenommen werden um Glut- und Brandnester abzulöschen.

Im Einsatz waren die Ortsfeuerwehren Bostel, Garßen, Altenhagen und Celle-Hauptwache mit 14 Fahrzeugen, der Rettungsdienst des Landkreises Celle sowie der örtliche Energieversorger. Der Einsatz konnte gegen 17:45 Uhr beendet werden.

Schuppenbrand

Schuppenbrand

Schuppen in Vollbrand – Zeitintensiver Einsatz in der Nacht

Celle. Am 22. Juli um 1:48 Uhr wurden die Ortsfeuerwehren Celle-Hauptwache und Altenhagen zu einem gemeldeten Brandeinsatz in den Berkefeldweg alarmiert. Nach ersten Meldungen sollten Mülltonnen an einem Gebäude brennen.

Bei Eintreffen der Feuerwehr an der Einsatzstelle brannte ein ca. 12 Meter X 4 Meter großer Schuppen, der direkt an ein Wohngebäude angebaut war, teilweise in voller Ausdehnung. Das Feuer drohte auf benachbarte Gebäude überzugreifen. Da sich der Schuppen im direkten Zugang zu einem Wohngebäude befand, waren mehrere Bewohner am Verlassen des Wohnhauses gehindert.

Durch die Feuerwehr wurde unverzüglich die Brandbekämpfung eingeleitet. Hierbei kamen zwei C- Rohre unter Atemschutz zum Einsatz. Eine Brandausbreitung konnte verhindert werden. Jedoch gestaltete sich die Brandbekämpfung schwierig. Zunächst musste der Schuppen, der aus mehreren Abschnitten bestand und als Abstell- und Lagerfläche genutzt wurde, lehrgeräumt werden. Verschlossene Türen mussten gewaltsam geöffnet werden. Zeitintensiv gestaltete sich die Brandbekämpfung im Bereich des Daches. Das Feuer hatte sich in den Zwischenräumen zwischen Decke und Dachhaut ausgebreitet. Das Dach war mit Trapezblechen verkleidet, die die Brandbekämpfung erschwerten. Mit Motorsägen wurde daher die Deckenverkleidung von innen geöffnet, um eine wirksame Brandbekämpfung durchzuführen. Von außen wurden die Metallverkleidung am Rand geöffnet und so auch eine Brandbekämpfung von außen ermöglicht. Insgesamt kamen hierbei vier Trupps unter Atemschutz zum Einsatz. Im Rahmen der Nachlöscharbeiten wurden zwei C-Rohre mit Druckluftschaum eingesetzt. Da es aufgrund des Brandes auch zu einer teilweisen Verrauchung des anschließenden Wohnhauses kam, wurde hier ein Drucklüfter zu Belüftung und Entrauchung eingesetzt.

Im Einsatz waren vier Fahrzeuge der Freiwilligen Feuerwehr Celle-Hauptwache, drei Fahrzeuge der Freiwilligen Feuerwehr Altenhagen, der Rettungsdienst des Landkreises Celle, die Polizei Celle sowie der örtliche Energieversorger.

Zur Brandursache kann die Feuerwehr keine Angaben machen.

Brandgeruch

Brandgeruch

Zu Gast bei Freunden – Brandgeruch in Celler Rettungswache!

Um 8:00 Uhr wurde die Ortsfeuerwehr Celle-Hauptwache mit dem Einsatzstichwort “Brandgeruch” in die Rettungswache in der 77er Straße alarmiert.

Vor Ort war Brandgeruch wahrzunehmen, jedoch die Ursache nicht zu erkennen. Durch die Einsatzkräfte wurden die Räumlichkeiten eingehend kontrolliert, hierzu wurden u.a. die Deckenverkleidungen teilweise geöffnet. Die Ursache konnte jedoch nicht festgestellt werden.

Auch wenn es sich eigentlich nur um einen “Standard-Einsatz” gehandelt hat, war er doch besonders. Der Rettungsdienst und die Feuerwehr arbeiten bei vielen Einsätzen Hand in Hand zusammen und sind gemeinsam im Einsatz für Celle.