Auf Nachforderung des Rettungsdienstes rückte die Feuerwehr Celle am Montagnachmittag in die Straße "Hohe Wende" aus. Im Rahmen einer patientenorientierten Rettung unterstützte die Feuerwehr den Rettungsdienst bei einem Verkehrsunfall. Die betroffene Person war nicht eingeklemmt oder eingeschlossen. Durch die Einsatzkräfte der Feuerwehr wurde eine große Seitenöffnung geschaffen, hierbei wurde u. a. die B-Säule entfernt, um die Person schonend aus dem Fahrzeug zu befreien. Zu Art und Umfang von Verletzungen sowie zur Unfallursache kann die Feuerwehr keine Angaben machen.
Zuvor rückte die Celler Feuerwehr bereits zu einem automatischen Notruf über eCall aus. Ein Verkehrsunfall lag nicht vor. Die Einsatzkräfte konnten ein Mobiltelefon auf der Straße ausfindig machen.
Auslaufende Betriebsstoffe nach einem Verkehrsunfall waren Grund für die erste Alarmierung des Tages. Durch die Celler Feuerwehr wurden diese gebunden und Sicherungsmaßnahmen durchgeführt.
Im Einsatz war jeweils die Ortsfeuerwehr Celle-Hauptwache
Zur einer Personenrettung rückten die Ortsfeuerwehren Altencelle und Celle-Hauptwache um 15:33 Uhr aus. Eine Person befand sich in einem Teich und konnte diesen selbstständig nicht mehr verlassen. Eine unmittelbare Lebensgefahr bestand jedoch nicht, da sich die Person am Rand des Teiches aufhielt. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr sicherten die Person und retteten sie aus dem Teich. Die weitere Versorgung übernahm der Rettungsdienst. Ebenfalls alarmiert war die DLRG.
Am Dienstag um 22:45 Uhr wurden wir zu einer Personenrettung nach Scheuen alarmiert.
Auf einem Übungsplatz der Bundeswehr waren zwei Fallschirmspringer in Bäumen gelandet. Mit Hilfe einer Drehleiter konnte ein Soldat aus ca. sechs Meter Höhe gerettet werden sowie eine weitere Soldatin aus rund 10 Meter Höhe mit Hilfe einer tragbaren Leiter. Beide Fallschirmspringer waren unverletzt. Die Rettung erfolgte in enger Zusammenarbeit mit der Bundeswehr.
Im Einsatz waren die Ortsfeuerwehren Scheuen und Groß Hehlen sowie der Rettungsdienst. Zur Unfallursache kann die Feuerwehr keine Angaben machen.
Am Samstag wurde die Feuerwehr Celle zu einem verunfallten LKW in der Allerstraße alarmiert.
Nach gegenwärtigen Erkenntnissen war das Fahrzeug bei einem Wendemanöver mit einem Stein kollidiert, hierbei wurde der seitliche Tank beschädigt und Kraftstoff trat aus. Durch die Einsatzkräfte der Ortsfeuerwehr Celle-Hauptwache wurde der ausgetretene Kraftstoff zunächst aufgefangen. Im weiteren Einsatzverlauf wurde durch den nachalarmierten Chemie- und Strahlenschutzzug der Stadtfeuerwehr der beschädigte Tank abgepumpt, so dass kein weiterer Kraftstoff austreten konnte.
Bei dem verunfallten Lkw handelte es sich um ein Kühlfahrzeug, dass rund 15 Tonnen tiefgekühlte Fracht geladen hatte, ein Betrieb der Kühleinrichtung war nicht mehr möglich. Durch die Celler Feuerwehr wurde ein 45 kVA Stromerzeuger auf einem Anhänger nachgefordert und über diesen die Stromversorgung des Lkw und somit eine weitere Kühlung der Ladung sichergestellt.
Neben der Feuerwehr Celle waren die Polizei und die untere Wasserbehörde im Einsatz.
Am Samstag, um 10:30 Uhr wurde die Feuerwehr Celle zu einem gemeldeten Küchenbrand in den Gerdingweg alarmiert.
Bei Eintreffen der Feuerwehr drang Qualm aus einem Fenster im Erdgeschoss eines Reihenendhauses. Personen befanden sich nicht im Gebäude. Eine Person wurde vor Ort durch den Rettungsdienst betreut.
Zur Erkundung und Brandbekämpfung ging ein Trupp unter Atemschutz in die betroffene Küche vor. Es brannte im Bereich eines Kühl- und Gefrierschrankes. Das Feuer konnte mit einem C-Rohr gelöscht werden. Durch die Einsatzkräfte mussten die betroffenen Geräte ausgebaut und ins Freie gebracht werden. Hierbei kamen zwei Trupps unter Atemschutz zum Einsatz.
Zur Brandursache kann die Feuerwehr keine Angaben machen.
Im Einsatz waren die Ortsfeuerwehr Celle-Hauptwache, der Rettungsdienst und die Polizei.