Hinweis: Dieser Bericht wurde im Einsatz aktualisiert und besteht aus mehreren Meldungen.
Gebäudebrand in Bostel - 1. Lagemeldung!
Gegenwärtig befindet sich die Feuerwehr Celle mit mehreren Ortsfeuerwehren bei einem Gebäudebrand in Bostel im Einsatz. Das Gebäude befindet sich teilweise in Vollbrand und ist ebenfalls teilweise eingestürzt. Zur Brandbekämpfung befinden sich mehrere Trupps unter Atemschutz im Einsatz, außerdem wird die Brandbekämpfung von zwei Drehleitern aus durchgeführt. Personen wurden nicht verletzt. Das Feuer ist unter Kontrolle.
Stand: 20:05 Uhr
Gebäudebrand in Bostel - 2. Lagemeldung!
Durch den Einsatzleiter konnte zwischenzeitlich "Feuer aus" gemeldet werden, sodass zurzeit umfangreiche Nachlöscharbeiten durchgeführt werden.
Das betroffene Gebäude brannte im Dach- und Obergeschoss in Vollbrand. Im hinteren Teil ist das Gebäude teilweise eingestürzt. Ebenfalls brannte ein direkt am Gebäude angebautes Carport in Vollbrand. Aufgrund der starken Hitzeentwicklung drohte ein Übergreifen des Brandes auf ein Nachbargebäude. Scheiben im Erdgeschoss waren hier bereits geplatzt. Durch eine Riegelstellung konnte das Übergreifen des Brandes verhindert werden.
Im Ersteinsatz befanden sich zur Brandbekämpfung zwei Trupps unter Atemschutz im Innenangriff sowie drei Trupps im Außenangriff im Einsatz. Außerdem wurde die Brandbekämpfung zunächst von einer Drehleiter und im weiteren Einsatzverlauf von zwei Drehleitern unterstützt .
Durch den Rettungsdienst wurden drei Personen gesichtet.
Im Rahmen der Nachlöscharbeiten sind weiterhin zwei Drehleitern und mehrere Trupps unter Atemschutz im Einsatz.
Im Einsatz sind die Ortsfeuerwehren Bostel, Garßen, Altenhagen und Celle-Hauptwache sowie die Logistik-Gruppe der Ortsfeuerwehr Celle-Hauptwache, die Lichtmastgruppe der Ortsfeuerwehr Garßen und die Führungsgruppe Einsatzleitung der Stadtfeuerwehr. Neben der Feuerwehr befinden sich der Rettungsdienst, die Polizei und der örtliche Energieversorger im Einsatz.
Zur Brandursache kann die Feuerwehr keine Angaben machen.
Stand: 21:35 Uhr
Gebäudebrand in Bostel - Abschlussmeldung / Gesamtbericht!
Nach Abschluss der umfangreichen Nachlöscharbeiten konnte der Einsatz am Sonntag um 01:09 Uhr beendet werden und die letzten Kräfte die Einsatzstelle verlassen.
Am Samstag, den 11. April um 19:19 Uhr wurde die Feuerwehr Celle zu einem gemeldeten Carportbrand in die Straße Grashof im Ortsteil Bostel alarmiert. Bereits auf der Anfahrt der ersten Einsatzkräfte bestätigte sich die Einsatzmeldung. Die Rauchentwicklung war bereits von Weitem zu erkennen.
Bei Eintreffen hatte das Feuer bereits vom Carport auf das Einfamilienhaus übergegriffen. Der Brand breitete sich schnell aus. Carport, Dach- und Obergeschoss standen in Vollbrand. Personen befanden sich nicht in Gefahr. Aufgrund der Lage wurde durch den Einsatzleiter eine Alarmstufenenerhöhung veranlasst und weitere Kräfte der Feuerwehr nachalarmiert. Die Bevölkerung wurde über Warn-Apps über die starke Rauchentwicklung informiert und gewarnt.
Aufgrund der starken Hitzeentwicklung drohte ein Übergreifen des Brandes auf ein Nachbargebäude. Scheiben im Erdgeschoss waren hier bereits geplatzt. Durch eine Riegelstellung konnte das Übergreifen des Brandes verhindert werden.
Zur Brandbekämpfung gingen im Ersteinsatz zunächst zwei Trupps im Innenangriff und drei Trupps im Außenangriff vor. Außerdem wurde die Brandbekämpfung über eine Drehleiter durchgeführt, die im weiteren Einsatzverlauf durch eine weitere Drehleiter ergänzt wurde. Während der Brandbekämpfung stürzte ein Teil der Dachkonstruktion ein.
Die Einsatzstelle wurde in zwei Einsatzabschnitte gegliedert. Gegen 20:00 Uhr war das Feuer unter Kontrolle. "Feuer aus" konnte gegen 21:30 Uhr gemeldet werden. Anschließend wurden umfangreiche Nachlöscharbeiten durchgeführt.
Im Rahmen der Nachlöscharbeiten waren zunächst weiterhin zwei Drehleitern und mehrere Trupps unter Atemschutz im Einsatz. Durch die Feuerwehr musste die gesamte Dachhaut aufgenommen sowie Wand- und Deckenverkleidungen geöffnet werden, um Brandnester abzulöschen. Im Verlauf der Nachlöscharbeiten konnten nach und nach Einsatzkräfte aus dem Geschehen entlassen werden. Der Einsatz war um 01:09 Uhr beendet.
Im Gesamteinsatz kamen 13 Atemschutzgerätetrupps zum Einsatz. Insgesamt waren rund 70 Einsatzkräfte vor Ort.
Die Führungsgruppe Einsatzleitung der Stadtfeuerwehr Celle unterstützte den Einsatzleiter bei seiner Tätigkeit. Durch die Logistik-Gruppe der Ortsfeuerwehr Celle-Hauptwache wurden die eingesetzten Atemschutztrupps vor Ort dekontaminiert sowie Ausrüstung gereinigt. Die Fachgruppe Lichtmast der Ortsfeuerwehr Garßen wurde zur Beleuchtung der Einsatzstelle eingesetzt.
Durch den Rettungsdienst wurden im laufenden Einsatz drei Personen gesichtet.
Im Einsatz waren die Ortsfeuerwehren Bostel, Garßen, Altenhagen und Celle-Hauptwache sowie die Logistik-Gruppe der Ortsfeuerwehr Celle-Hauptwache und die Fachgruppe Lichtmast der Ortsfeuerwehr Garßen. Neben der Feuerwehr befanden sich der Rettungsdienst, die Polizei und der örtliche Energieversorger sowie der ASB und die Johanniter Unfallhilfe zur Versorgung der Kräfte mit Getränken im Einsatz.
Zur Brandursache kann die Feuerwehr keine Angaben machen.
Um 00:49 Uhr wurde die Feuerwehr Celle zu einem gemeldeten Gebäudebrand in den Ortsteil Groß Hehlen alarmiert. Bei Eintreffen der Feuerwehr schlugen bereits Flammen aus dem Dachstuhl eines Einfamilienhauses mit Praxisräumen im Erdgeschoss. Personen befanden sich nicht mehr im Gebäude. Es wurden keine Personen verletzt.
Unverzüglich wurde die Brandbekämpfung im Innen- und Außenangriff eingeleitet. Hierzu gingen zunächst zwei Trupps im Innenangriff unter Atemschutz vor. Des Weiteren wurde von außen die Brandbekämpfung mit zwei Drehleitern durchgeführt. Eine weitere Drehleiter stand in Bereitstellung. Das betroffene Gebäude war in Winkelbauweise (L-Form) errichtet.
Durch einen weiteren Trupp unter Atemschutz konnten im laufenden Einsatz vier Kaninchen aus dem Obergeschoss gerettet werden.
Im Rahmen der Brandbekämpfung und den anschließenden Nachlöscharbeiten musste die Dachhaut des Gebäudes großflächig geöffnet werden. Außerdem mussten im Innenbereich die Wand- und Deckenverkleidung im Brandbereich entfernt werden, um Brandnester abzulöschen. Das Feuer beschränkte sich auf das Dachgeschoss des Wohnhauses. Die Einsatzstelle wurde in drei Einsatzabschnitte gegliedert.
Die Nachlöscharbeiten konnten gegen 05:00 Uhr beendet werden und die letzten Einsatzkräfte die Einsatzstelle verlassen.
Im Einsatz waren die Ortsfeuerwehren Groß Hehlen, Scheuen, Hustedt und Celle-Hauptwache sowie die Führungsgruppe Einsatzleitung und die Logistik-Gruppe. Des Weiteren war der Rettungsdienst und die Polizei vor Ort. Zur Versorgung der Einsatzkräfte mit Kalt- und Warmgetränken unterstützte die Johanniter Unfallhilfe und der ASB den Einsatz.
Zur Brandursache kann die Feuerwehr keine Angaben machen.
Am Sonntag um 1:38 Uhr (Sommerzeit) wurde die Feuerwehr Celle zu einem Wohnungsbrand in die historische Altstadt von Celle alarmiert. Nähere Informationen lagen zu diesem Zeitpunkt nicht vor.
Lage bei Eintreffen:
Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte ergab sich folgende Lage: Es brannte im Erdgeschoss eines Fachwerkhauses in der Zöllnerstraße Ecke Rabengasse. Das Erdgeschoss wird von einem Gastronomiebetrieb genutzt. Mehrere Personen waren in den Obergeschossen des viergeschossigen Gebäudes eingeschlossen. Lage und Ausdehnung des Brandes waren unbekannt.
Menschenrettung:
Unverzüglich wurde durch die Einsatzkräfte die Menschenrettung eingeleitetet. Hierbei ging zunächst ein Trupp über eine tragbare Leiter in das zweite Obergeschoss vor. Hier wurden zunächst drei Personen betreut. Die betroffene Wohnung war rauchfrei. Anschließend wurden die Personen über eine Drehleiter gerettet. Eine weitere Person wurde über den Treppenraum ins Freie gebracht. Insgesamt wurden somit vier Personen durch die Feuerwehr aus dem Brandobjekt gerettet. Eine Person hatte sich selbstständig aus dem Gebäude begeben. Zwei weitere Personen hatten den Brand bemerkt und sich in das Objekt begeben, um Personen zu warnen. Alle Betroffenen Personen wurden im Anschluss durch den Rettungsdienst betreut und versorgt. Insgesamt waren sieben Personen betroffen. Zu Verletzungen kann die Feuerwehr keine Angaben machen, es musste aber keine Person in ein Krankenhaus transportiert werden.
Brandbekämpfung:
Zur Brandbekämpfung ging ein Trupp unter Atemschutz in das Erdgeschoss vor. Im hinteren Teil brannte die Küche des Gastronomiebetriebes in Vollbrand. Das Feuer konnte mit einem C-Rohr gelöscht werden. Eine weitere Ausbreitung des Brandes wurde verhindert. Zwei Gasflaschen wurden aus dem Gebäude gebracht und im Außenbereich gekühlt. An die Brandbekämpfung schlossen sich umfangreiche Nachlöscharbeiten an. Insgesamt kamen drei Trupps unter Atemschutz zum Einsatz. Des Weiteren gingen zwei Drehleitern in Stellung, so kam in der Zöllnerstraße eine DLA(K) 23/12 und in der Rabengasse eine DLK 12/9 - die speziell für die Altstadt konzipiert ist - zum Einsatz.
Zur Brandursache kann die Feuerwehr keine Angaben machen.
Einsatzende:
Die letzten Einsatzkräfte der Feuerwehr konnte die Einsatzstelle gegen 2:30 Uhr (Winterzeit) verlassen.
Einsatzkräfte:
Im Einsatz waren die Ortsfeuerwehren Celle-Hauptwache und Groß Hehlen, die Führungsgruppe Einsatzleitung der Stadtfeuerwehr, die Logistik-Gruppe sowie der Rettungsdienst und die Polizei. Insgesamt waren rund 100 Einsatzkräfte vor Ort. Durch die Celler Feuerwehr waren 13 Fahrzeuge im Einsatz.
Scheunenbrand in Hustedt -Asbest und schwierige Wasserversorgung erschweren Löschmaßnahmen!
Am Samstag, den 22. Februar um 18:09 Uhr wurde die Feuerwehr Celle zu einem Gebäudebrand in die ehemalige Justizvollzugsanstalt Salinenmoor im Ortsteil Hustedt alarmiert. Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stellten diese einen Scheunenbrand in voller Ausdehnung fest. Die ehemalige Justizvollzugsanstalt war vom Brand nicht betroffen. Personen waren nicht in Gefahr.
Einsatzobjekt: Betroffen war eine Scheune in Salinenmoor im Bereich der ehemaligen Justizvollzugsanstalt. Die Scheune hatte eine Länge von ca. 35 Metern und eine Breite von rund 15 Metern.
Erstmaßnahmen: Aufgrund der Lage wurden durch den Einsatzleiter mehrere Alarmstufenerhöhungen veranlasst und weitere Einsatzkräfte der Feuerwehr nachalarmiert. Um ein Übergreifen der Flammen auf ein benachbartes Gebäude, angrenzende Vegetation und gelagerte Heuballen zu verhindern, richteten die Einsatzkräfte rund um das Brandobjekt Riegelstellungen ein. Hierbei kamen mehrere C-Rohre zum Einsatz.
Schwierige Löschwasserversorgung: Da am Brandobjekt und in der direkten Umgebung zunächst keine Löschwasserentnahmestelle zur Verfügung stand wurde ein Pendelverkehr mit wasserführenden Fahrzeugen eingerichtet. Im weiteren Verlauf des Einsatzes wurde eine rund 1000 Meter lange Schlauchleitung zu einem landwirtschaftlichen Brunnen hergestellt. Hierbei kam der Schlauchwagen 2000 der Celler Feuerwehr zum Einsatz. Außerdem konnte ein weiterer Brunnen zur Wasserversorgung genutzt werden.
Asbest erschwert Löschmaßnahmen: Während des Einsatzes wurde festgestellt, dass das Scheunendach aus Eternitplatten bestanden hatte und eine Kontamination des Brandobjektes mit Asbest bestehen könnte. Aus diesem Grund mussten die direkten Löschmaßnahmen zunächst eingestellt werden. Zur Einschätzung der Lage und Beratung des Einsatzleiters wurde fachkundiges Personal des Technischen Hilfswerks (THW) hinzugezogen. Die Fachberater bestätigen eine Gefährdung durch Asbest. Aufgrund der Expertise der Fachberater blieben die direkten Löschmaßnahmen eingestellt und werden erst am Sonntag mit Unterstützung des THW fortgesetzt. An der Einsatzstelle verblieb eine Brandwache.
Weitere Maßnahmen: Zur besseren Koordinierung wurde die Einsatzstelle in vier Einsatzabschnitte gegliedert. Die Führungsgruppe Einsatzleitung unterstützte den Einsatzleiter bei seiner Tätigkeit organisatorisch. Die Logistik-Gruppe sorgte für eine sichere Dekontamination der eingesetzten Trupps und Gerätschaften. Außerdem führte sie Material und Ausrüstung der Einsatzstelle zu.
Rettungsdienst und Versorgung der Einsatzkräfte: Zur Absicherung der Einsatzkräfte befand sich an der Einsatzstelle ein Rettungswagen des Rettungsdienstes des Landkreises Celle. Die Versorgung der Einsatzkräfte mit Kalt- und Warmgetränken sowie kleinen Snacks übernahm der Malteser Hilfsdienst gemeinsam mit dem Deutschen Roten Kreuz. Die Brandwache wurde mit warmen Essen versorgt.
Löschmaßnahmen am Sonntag fortgesetzt: Am heutigen Sonntag wurden die Löschmaßnahmen beim Scheunenbrand in Hustedt fortgesetzt. Der Einsatzstelle in Salinenmoor wurden zwei Radlader des Technischen Hilfswerkes aus Burgdorf und Rotenburg zugeführt. Durch die Radlader wird das Brandgut auseinandergezogen. Dies ermöglicht den Einsatzkräften der Feuerwehr ein Ablöschen der in der Scheune gelagerten Strohballen. Gegen 12:20 Uhr konnte durch den Einsatzleiter „Feuer aus“ an die Leitstelle gemeldet werden. Die Nachlöscharbeiten werden aber noch längere Zeit in Anspruch nehmen. (Stand: 23.02. um 12:25 Uhr)
Einsatzkräfte:
Insgesamt waren rund 150 Einsatzkräfte folgender Einheiten im Einsatz:
Freiwillige Feuerwehr Celle – Ortsfeuerwehr Hustedt
Freiwillige Feuerwehr Celle – Ortsfeuerwehr Scheuen
Freiwillige Feuerwehr Celle – Ortsfeuerwehr Groß Hehlen
Freiwillige Feuerwehr Celle – Ortsfeuerwehr Celle-Hauptwache
Freiwillige Feuerwehr Celle – Führungsgruppe Einsatzleitung
Freiwillige Feuerwehr Celle – Logistik-Gruppe Hauptwache
Freiwillige Feuerwehr Celle – Fachgruppe Lichtmast Garßen
13 Einsätze in den ersten Stunden des neuen Jahres / Carport und PKW brennen in Vollbrand – Feuer greift auf Gebäude über!
Ruhig endete das vergangene Jahr für die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Celle. Der letzte Einsatz 2024 war eine Tierrettung in Altencelle zur Mittagszeit. Das Tier entfernte sich jedoch kurz vor seiner Rettung selbstständig vom Einsatzort. Ein weiterer Einsatz war daher nicht erforderlich.
Das neue Jahr begrüßten die ehrenamtlichen Feuerwehrleute der Residenzstadt einsatzfrei, bevor am 01. Januar 2025 um 00:18 Uhr die erste Alarmierung erfolgte. In der Mummenhofstraße brannte Unrat. Im Anschluss musste die Feuerwehr zu 12 weiteren Einsätzen in den ersten sechs Stunden des neuen Jahres ausrücken (insgesamt 13 Einsätze). Handelte es sich zumeist um brennenden Unrat, Hecken oder Müllbehältnisse, rückte um 5:59 Uhr ein Großaufgebot an Einsatzkräften in die Mummenhofstraße im Ortsteil Vorwerk aus. Hier brannten bei Eintreffen der Feuerwehr ein Carport sowie ein darunter abgestellter PKW in Vollbrand. Das Feuer hatte bereits auf die Fassade eines angrenzenden Reihenendhauses übergegriffen. Personen waren nicht in Gefahr. Unverzüglich wurde die Brandbekämpfung eingeleitet, so dass eine weitere Brandausbreitung verhindert werden konnte. Hierbei kamen drei C-Rohre zum Einsatz. Das verrauchte Wohngebäude musste durch die Feuerwehr belüftet und entraucht werden.
Im Einsatz waren bei den vorgenannten Einsätzen die Ortsfeuerwehren Altenelle, Celle-Hauptwache, Westercelle und Groß Hehlen.
Zu Brandursachen kann die Feuerwehr keine Angaben machen.
Die Freiwillige Feuerwehr Celle wünscht ein frohes und gesunden neues Jahr!
Am Montagvormittag um 09:37 Uhr wurde die Feuerwehr Celle zu einem Wohnungsbrand in die Straße „Am Holzhof“ alarmiert. Eine Wohnung im sechsten Obergeschoss des Wohnkomplexes brannte in Vollbrand. Dichter Qualm drang aus der betroffenen Wohnung. Es war nicht bekannt, ob sich noch Personen in der betroffenen Wohnung befinden.
Zur Brandbekämpfung gingen mehrere Trupps unter Atemschutz in die vom Brand betroffene Etage vor. Das Gebäude verfügte im Bereich des Brandes über insgesamt sieben Obergeschosse. Von außen ging eine Drehleiter in Stellung, um gegebenenfalls einen Flammenüberschlag zu verhindern. Der Brand konnte mit einem C-Rohr gelöscht werden. Personen befanden sich nicht in der Brandwohnung. Durch die Einsatzkräfte wurden weitere Wohnungen geöffnet und kontrolliert. Auch hier wurden keine Personen festgestellt. Im Anschluss an die Brandbekämpfung folgten umfangreiche Nachlöscharbeiten.
Zur Brandursache und Schadenshöhe kann die Feuerwehr keine Angaben machen. Im Einsatz waren die Ortsfeuerwehr Celle-Hauptwache, die Logistikgruppe der Wehr, der Rettungsdienst des Landkreises Celle sowie die Polizei Celle.
Zimmerbrand in voller Ausdehnung, drohender Flammenüberschlag ins Obergeschoss, 15 betroffene Personen – Feuerwehr und Rettungsdienst waren am Mittwochabend im Einsatz!
Am Mittwoch um 22:29 Uhr wurde die Feuerwehr Celle zu einem gemeldeten Wohnungsbrand in die Wittinger Straße alarmiert. Bereits auf der Anfahrt bestätigte sich die Feuermeldung. Mindestens ein Zimmer sollte in Vollbrand stehen. Aufgrund der Lage wurde durch den Einsatzleiter unverzüglich eine Alarmstufenerhöhung veranlasst.
Bei Eintreffen der Feuerwehr ergab sich folgende Lage: Im Erdgeschoss eines Mehrparteienhauses brannte ein Zimmer in voller Ausdehnung. Das Feuer hatte sich bereits teilweise in den Nachbarraum ausgebreitet. Flammen schlugen aus einem Fenster zur Straßenseite. Es drohte ein Flammenüberschlag in das erste Obergeschoss. Personen befanden sich nicht mehr in Gefahr.
Zur Brandbekämpfung ging ein Trupp im Innenangriff mit einem C-Rohr vor. Ein weiteres C-Rohr wurde im Außenangriff vorgenommen, so konnte ein Überschlag der Flammen auf die Wohnung im Obergeschoss verhindert werden. Eine Drehleiter ging im Bereich der Brandwohnung in Stellung. Durch den Einsatz der Feuerwehr konnte der Brand schnell unter Kontrolle gebracht und eine weitere Ausbreitung abgewendet werden. In der Brandwohnung mussten im Anschluss diverse Nachlöscharbeiten durchgeführt werden. Im Außenbereich wurden Teile der Wandverkleidung abgenommen, da hier eine starke Hitzeeinwirkung stattgefunden hat. Des Weiteren waren umfangreiche Belüftungsmaßnahmen zur Entrauchung notwendig. Hierzu zählte auch das Nachbarhaus, da sich der Brandrauch durch die Wand auch in Wohnungen des unmittelbar angrenzenden Wohngebäudes ausgebreitet hat. Durch die Feuerwehr wurden alle Wohnungen der betroffenen Gebäude kontrolliert. Die Brandwohnung sowie die darüber liegende Wohnung sind nicht mehr bewohnbar.
Aufgrund einer großen Anzahl von betroffenen Personen wurde durch den Rettungsdienst eine MANV-Lage ausgelöst. Insgesamt waren 15 Personen betroffen. Zwei Personen mussten in ein Krankenhaus verbracht werden. Die Betreuung der Betroffenen erfolgte durch den Rettungsdienst. Hierbei kam auch eine Betreuungskomponente zum Einsatz.
Im Einsatz waren über 40 Einsatzkräfte der Ortsfeuerwehr Celle-Hauptwache mit neun Fahrzeugen. Der Einsatzleiter wurde durch die Führungsgruppe Einsatzleitung der Feuerwehr Celle unterstützt. Neben der Feuerwehr waren die Polizei, der Rettungsdienst des Landkreises Celle und der Führungsdienst des Landkreises Celle als organisatorischer Leiter des Rettungsdienstes im Einsatz. Im Rahmen der Betreuung waren ebenfalls Kräfte der Johanniter Unfallhilfe und des ASB eingebunden. Insgesamt waren rund 70 Personen im Einsatz.
Zur Brandursache sowie zu Art und Umfang von Verletzungen kann die Feuerwehr keine Angaben machen.
Am Sonntag, den 20. Oktober um 22:39 Uhr wurde die Feuerwehr Celle zu einem Zimmerbrand in die Hüttenstraße alarmiert. Bereits auf der Anfahrt der Einsatzkräfte konkretisierte sich die Einsatzmeldung, es sollte im Keller eines Wohnhauses brennen.
Bei Eintreffen der Einsatzkräfte ergab sich folgende Lage: Es brannten zwei Kellerräume eines Reihenmittelhauses. Hiervon brannte ein Raum in Vollbrand. Personen waren nicht in Gefahr. Es lag eine Rauchausbreitung in ein benachbartes Reihenhaus vor.
Unverzüglich ging ein Trupp zur Bekämpfung in das betroffene Gebäude vor und konnte den Brand schnell unter Kontrolle bringen. Jedoch flammte der Brand immer wieder erneut auf, dies konnte erst nach Abstellen der Gaszufuhr gestoppt werden.
Eine Person wurde zur Versorgung dem Rettungsdienst übergeben und in ein Krankenhaus verbracht.
Die Nachbargebäude wurden kontrolliert, eine Brandausbreitung lag nicht vor. Das betroffene sowie ein Nachbarhaus wurden im Anschluss belüftet und entraucht.
Zur Brandursache kann die Feuerwehr keine Angaben machen.
Im Einsatz waren die Ortsfeuerwehr Celle-Hauptwache, der Rettungsdienst und die Polizei.
Am Donnerstagabend um 21:14 Uhr wurde die Feuerwehr Celle zu einem Wohnungsbrand in die Beckstraße alarmiert. Wenige Minuten nach der ersten Alarmierung konkretisierten sich die Meldungen, Flammen sollten aus dem Dachgeschoss eines Mehrparteienhauses schlagen. Aufgrund der Lage wurde durch den Brandmeister vom Dienst (Einsatzleiter) eine Alarmstufenerhöhung veranlasst und weitere Einsatzkräfte alarmiert.
Beim Eintreffen der Feuerwehr bestätigten sich die ersten Meldungen. Eine Wohnung im Dachgeschoss eines Mehrparteienhauses brannte in Vollbrand. Flammen schlugen aus mehreren Fenstern der betroffenen Wohnung. Es war nicht bekannt, ob sich noch Personen in der Wohnung befinden.
Unverzüglich wurden durch die Feuerwehr die Menschenrettung und Brandbekämpfung eingeleitet. Hierzu ging im Ersteinsatz ein Trupp zur Personensuche und Brandbekämpfung in die Brandwohnung vor. Außerdem wurde eine Brandbekämpfung im Außenangriff eingeleitet. Personen befanden sich nicht mehr in der Brandwohnung. Insgesamt waren jedoch fünf Personen durch den Brand betroffen, hiervon wurden zwei Personen verletzt. Die Versorgung der Betroffenen erfolgte durch den Rettungsdienst der mit mehreren Rettungsmitteln und einenm Notarzt vor Ort war.
Zur Brandbekämpfung kamen drei C-Rohre und sechs Trupps unter Atemschutz zum Einsatz. Ein Feuerwehrmann wurde im Innenangriff und ein Feuerwehrmitglied im allgemeinen Einsatzgeschehen verletzt. Des Weiteren waren zwei Drehleitern im Rahmen der Brandbekämpfung und Nachlöscharbeiten eingesetzt. Der Gesamteinsatz konnte vor Ort gegen 23:00 Uhr beendet werden.
Im Einsatz waren rund 70 Einsatzkräfte der Ortsfeuerwehr Celle-Hauptwache, des Rettungsdienstes und der Polizei sowie der Führungsdienst des Landkreises Celle als organisatorischer Leiter des Rettungsdienstes. Die Feuerwehr war mit 12 Fahrzeugen vor Ort, hinzu kommen die Fahrzeuge der Polizei und des Rettungsdienstes.
Zur Brandursache sowie zu Art und Umfang von Verletzungen kann die Feuerwehr keine Angaben machen.
Um 1:59 Uhr wurde die Feuerwehr Celle zu einem Scheunenbrand in die Straße "Klein Ottenhaus" im Ortsteil Altencelle alarmiert.
Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte brannte eine Scheune in Vollbrand. Personen waren nicht in Gefahr, es drohte jedoch die Ausbreitung des Brandes auf ein benachbartes Fachwerkhaus (größerer Schuppen). Unverzüglich wurde die Brandbekämpfung eingeleitet und eine Riegelstellung zum Schutz des angrenzenden Gebäudes eingerichtet. Im Ersteinsatz kamen zwei C-Rohre und ein B-Rohr zum Einsatz. Die Wasserversorgung wurde über einen Löschwasserbrunnen und das Hydrantennetz sichergestellt. Durch die Einsatzkräfte konnte der Brand schnell unter Kontrolle gebracht und eine Ausbreitung verhindert werden. Die Scheune wurde durch den Brand zerstört.
Im Einsatz waren die Ortsfeuerwehren Altencelle, Celle-Hauptwache und Westercelle.
Die Nachlöscharbeiten konnten gegen 07:30 Uhr abgeschlossen werden. Im Einsatz waren rund 60 Einsatzkräfte der Feuerwehr, des Rettungsdienstes und der Polizei. Zur Versorgung der Einsatzkräfte mit Getränken war der Malteser Hilfsdienst und das Deutsche Rote Kreuz im Einsatz.