Einsatzübung

Einsatzübung

Am heutigen Nachmittag führte die Ortsfeuerwehr Westercelle eine gemeinsame Einsatzübung mit der Außenwache Neustadt-Heese der Ortsfeuerwehr Celle-Hauptwache in Westercelle durch.

Als Übungsobjekt stand ein leerstehender Gewerbekomplex an der Hannoverschen Heerstraße zur Verfügung.

Schwerpunkt der Übung war die Absuche und Orientierung in dem weitläufigen Gebäudekomplex der aus unterschiedlichen Ladengeschäften, Bürobereichen und Lagerflächen besteht. Um die Räumlichkeiten koordiniert und systematisch abzusuchen, mussten die Einsatzkräfte unterschiedliche Suchtechniken anwenden. Hierbei mussten auch diverse Zugänge geschaffen werden und zum Beispiel Türen gewaltsam geöffnet werden. Hierfür bot das Übungsobjekt, das zurückgebaut werden soll, viele Möglichkeiten, um das Übungsszenario realitätsnah durchzuführen.

Neben der Feuerwehr beteiligte sich das Deutsche Rote Kreuz mit einem Fahrzeug an der Einsatzübung.

Durch die Einsatzkräfte konnten insgesamt 13 Personen aus dem Gebäude gerettet werden.

Hierbei geht ein Dank an die DLRG Celle, die die Übung mit Darstellern unterstützte.Des Weiteren bedanken wir uns bei EDEKA Cramer sowie bei der Firma A&S Betondemontage für die Bereitstellung des Objektes und für die Unterstützung bei der Durchführung der Übung.

 

Igel steckt fest

Igel steckt fest

In der vergangenen Nacht wurde die Ortsfeuerwehr Westercelle zu einer Tierrettung alarmiert. Einer aufmerksamen Spaziergängerin war ein eingeklemmter Igel aufgefallen. Dieser steckte in einem Zaun fest. Befreiungsversuche verliefen jedoch erfolglos. Gemeinsam konnte das Tier dann aus seiner misslichen Lage befreit werden.

Löschhilfe Stoppelfeldbrand

Löschhilfe Stoppelfeldbrand

Löschhilfe bei Brand auf einem Feld in Papenhorst!

Am Samstagnachmittag wurden die Ortsfeuerwehren Altencelle und Westercelle zur Löschhilfe in die Samtgemeinde Wathlingen alarmiert. Hier war es zu einem größeren Brand auf einem Feld gekommen. Gemeinsam mit den örtlichen Einsatzkräften wurde die Brandbekämpfung durchgeführt. Ebenfalls im Einsatz waren Kräfte der Samtgemeinde Flotwedel.

Zum ausführlichen Einsatzbericht:

Einsatzbericht im Presseportal (extern)

 

 

Vegetationsbrand

Vegetationsbrand

Größerer Vegetationsbrand im Altenceller Feld!

Am Freitagnachmittag um 15:22 Uhr wurde die Feuerwehr Celle zunächst zu einem beginnenden Flächenbrand in das Altenceller Feld alarmiert. Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte breitete sich das Feuer schnell in einen Bestand junger Bäume und Buschwerk aus. Die Lage war durch die schnelle Brandausbreitung sehr dynamisch.

Unverzüglich wurde durch den Brandmeister vom Dienst (Einsatzleiter) eine Alarmstufenenerhöhung veranlasst und somit weitere Einsatzkräfte nachalarmiert. Ebenfalls wurde der Wassertransportzug Süd der Stadtfeuerwehr Celle nachalarmiert. Hierbei handelt es sich um einen speziellen Zug für die Vegetationsbrandbekämpfung der erst in diesem Jahr aufgestellt wurde.

Der Brand breitete sich auf rund 60.000 bis 80.000 m² Fläche aus. Die Brandbekämpfung wurde von drei Seiten durchgeführt, hierbei kamen zehn D-Rohre zum Einsatz. Während der Brandbekämpfung musste die B3 zwischen Altencelle und Westercelle voll gesperrt werden. Im Einsatz waren rund 60 Einsatzkräften. Der Brandbekämpfung schlossen sich umfangreiche Nachlöscharbeiten an, diese dauerten bis 17:30 Uhr. Zur Brandursache kann die Feuerwehr keine Angaben machen.

Im Einsatz waren die Ortsfeuerwehren Celle-Hauptwache, Altencelle, Westercelle und Altenhagen.

Sehr positiv bewertete Stadtbrandmeister Uwe Wiechmann im Anschluss an die Brandbekämpfung den Einsatz einer der beiden neuen Wassertransportzüge. Durch die Alarmierung konnten schnell zusätzliche wasserführende Fahrzeuge in den Einsatz gebracht werden. Die Organisation und Führung des Zuges lief sehr gut und die Kräfte konnten hervorragend in den bestehenden Einsatz eingebunden werden. Die Gründung der Wassertransportzüge Nord und Süd innerhalb der Stadt Celle war ein sehr guter und zukunftsorientierter Schritt.

 

 

Carport und PKW in Vollbrand

Carport und PKW in Vollbrand

13 Einsätze in den ersten Stunden des neuen Jahres / Carport und PKW brennen in Vollbrand – Feuer greift auf Gebäude über!

Ruhig endete das vergangene Jahr für die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Celle. Der letzte Einsatz 2024 war eine Tierrettung in Altencelle zur Mittagszeit. Das Tier entfernte sich jedoch kurz vor seiner Rettung selbstständig vom Einsatzort. Ein weiterer Einsatz war daher nicht erforderlich.

Das neue Jahr begrüßten die ehrenamtlichen Feuerwehrleute der Residenzstadt einsatzfrei, bevor am 01. Januar 2025 um 00:18 Uhr die erste Alarmierung erfolgte. In der Mummenhofstraße brannte Unrat. Im Anschluss musste die Feuerwehr zu 12 weiteren Einsätzen in den ersten sechs Stunden des neuen Jahres ausrücken (insgesamt 13 Einsätze). Handelte es sich zumeist um brennenden Unrat, Hecken oder Müllbehältnisse, rückte um 5:59 Uhr ein Großaufgebot an Einsatzkräften in die Mummenhofstraße im Ortsteil Vorwerk aus. Hier brannten bei Eintreffen der Feuerwehr ein Carport sowie ein darunter abgestellter PKW in Vollbrand. Das Feuer hatte bereits auf die Fassade eines angrenzenden Reihenendhauses übergegriffen. Personen waren nicht in Gefahr. Unverzüglich wurde die Brandbekämpfung eingeleitet, so dass eine weitere Brandausbreitung verhindert werden konnte. Hierbei kamen drei C-Rohre zum Einsatz. Das verrauchte Wohngebäude musste durch die Feuerwehr belüftet und entraucht werden.

Im Einsatz waren bei den vorgenannten Einsätzen die Ortsfeuerwehren Altenelle, Celle-Hauptwache, Westercelle und Groß Hehlen. 

Zu Brandursachen kann die Feuerwehr keine Angaben machen.

Die Freiwillige Feuerwehr Celle wünscht ein frohes und gesunden neues Jahr!

 

 

 

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Scheunenbrand *aktualisiert*

Scheunenbrand *aktualisiert*

Scheunenbrand in Altencelle

Um 1:59 Uhr wurde die Feuerwehr Celle zu einem Scheunenbrand in die Straße „Klein Ottenhaus“ im Ortsteil Altencelle alarmiert.

Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte brannte eine Scheune in Vollbrand. Personen waren nicht in Gefahr, es drohte jedoch die Ausbreitung des Brandes auf ein benachbartes Fachwerkhaus (größerer Schuppen). Unverzüglich wurde die Brandbekämpfung eingeleitet und eine Riegelstellung zum Schutz des angrenzenden Gebäudes eingerichtet. Im Ersteinsatz kamen zwei C-Rohre und ein B-Rohr zum Einsatz. Die Wasserversorgung wurde über einen Löschwasserbrunnen und das Hydrantennetz sichergestellt. Durch die Einsatzkräfte konnte der Brand schnell unter Kontrolle gebracht und eine Ausbreitung verhindert werden. Die Scheune wurde durch den Brand zerstört.

Im Einsatz waren die Ortsfeuerwehren Altencelle, Celle-Hauptwache und Westercelle.

Die Nachlöscharbeiten konnten gegen 07:30 Uhr abgeschlossen werden. Im Einsatz waren rund 60 Einsatzkräfte der Feuerwehr, des Rettungsdienstes und der Polizei. Zur Versorgung der Einsatzkräfte mit Getränken war der Malteser Hilfsdienst und das Deutsche Rote Kreuz im Einsatz.

 

 

Starkregen, Brandgeruch, Wasserrohrbruch und eine Schlange

Starkregen, Brandgeruch, Wasserrohrbruch und eine Schlange

Während des EM-Spiels Dänemark gegen Deutschland rückte die Ortsfeuerwehr Westercelle um 21:58 Uhr zu einem Wasserrohrbruch in den Triftweg aus. Um 23:47 Uhr wurde die Ortsfeuerwehr Celle-Hauptwache mit dem Einsatzstichwort „Brandgeruch“ in die Hattendorffstraße alarmiert. Vor Ort konnten keine Feststellungen getroffen werden.

Starkregen über Celle:

Zu drei wetterbedingten Einsätzen rückte die Celler Hauptwache dann im weiteren Verlauf der Nacht aus. Im Marienburger Weg stand ein Keller rund 20 cm unter Wasser. Die Alarmierung erfolgte um 2:13 Uhr.

Um 2:38 Uhr wurden die Einsatzkräfte in die Hannoversche Straße gerufen, da diese teilweise zwischen Spörckenstraße und Reitbahn unter Wasser stand. Das Wasser wurde abgepumpt.

Im Laufe des Einsatzes ergriffen die Feuerwehrleute eine nicht einheimische Schlange. Das Tier konnte zwar nicht eindeutig identifiziert werden, gehört aber nicht in unsere heimische Tierwelt. Es wurde der Polizei übergeben.

Erneut war die Hannoversche Straße gegen 5:00 Uhr überflutet und wurde abgepumpt. Aufgrund weiterer zu erwartender Starkregengebiete wurde die Straße im betroffenen Bereich gesperrt

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Zugunglück – Einsatzübung

Zugunglück – Einsatzübung

Zugunglück in Celle – rund 200 Einsatzkräfte üben den Ernstfall im Celler Bahnhof.

30 Personen müssen durch die Einsatzkräfte gerettet werden. Aufwendige Einsatzübung am Samstag!

Am heutigen Vormittag führte die Feuerwehr Celle gemeinsam mit dem Rettungsdienst des Landkreises Celle, der S-Bahn Hannover, der DB-Cargo und dem Technischen Hilfswerk eine Einsatzübung im Bereich der Bahnanlagen an der Neuenhäuser Straße durch. Angenommen wurde ein größerer Bahnunfall im dortigen Bereich. Die Einsatzübung wurde auf Anregung der Ortsfeuerwehr Westercelle in enger Kooperation mit den beteiligten Ortsfeuerwehren der Stadt Celle, dem Rettungsdienst des Landkreises Celle sowie der S-Bahn Hannover und der DB-Cargo erarbeitet und geplant.

Ausgangslage: Als Ausgangslage für die Übung wurde ein Zusammenstoß von zwei Zügen – einer S-Bahn und einem Güterzug – angenommen. Mehrere Personen waren verletzt, teilweise eingeklemmt und eingeschlossen. Zur Rettung und Versorgung wurde ein Großaufgebot an Rettungskräften benötigt. Die Einsatzstelle erstreckte sich auf über 200 Meter, die allgemeine Lage war unübersichtlich und dynamisch. Insgesamt mussten 30 (15 Darsteller und 15 Puppen) Personen gerettet und versorgt werden.

Die Hauptübungslage: Eine S-Bahn und ein Güterzug sind kollidiert.

Übungsverlauf: Die Ausgangslage gab einen Rahmen für den geplanten Übungsverlauf vor, die alarmierten Kräfte waren jedoch nicht über die Übung informiert. Ein Schwerpunkt der Einsatzübung war daher ein reeller „Einsatzverlauf“, so waren die einzelnen, sich aufeinander aufbauenden Lagen zwar geplant, jedoch wurde den Einsatzkräften ein großes Maß an Entscheidungsfreiheit bei ihren Maßnahmen eingeräumt. Übungskünstlichkeiten waren hierbei jedoch nicht zu verhindern, denn im Rahmen der Übung sollte ein großes Portfolio von Aufgaben der Feuerwehr und des Rettungsdienstes abgerufen werden.

Im Verlauf der Übung wurde Großalarm für die Feuerwehr der Stadt Celle und den Rettungsdienst ausgelöst. Ebenfalls wurde das Technische Hilfswerk (THW) zur Unterstützung alarmiert. Für die Feuerwehr galt es die technische Rettung mit Unterstützung des THWs durchzuführen, auch kleine Brände waren zu löschen. Durch den Rettungsdienst des Landkreises Celle wurde eine Verletztensammelstelle eingerichtet und die Versorgung der Verletzten durchgeführt. Hierbei waren Kräfte des Regelrettungsdienstes und Teile einer MANV-Komponente im Einsatz.

Übungsziel: Neben der Abarbeitung der einzelnen Übungsaufgaben, die in der Gesamtheit das Übungsszenario bildeten, war die Zusammenarbeit aller beteiligten Organisationen und Unternehmen ein Hauptziel der Übung. Hierbei galt es eine Führungsstruktur aufzubauen und die Kommunikation der Kräfte sicherstellen. Wichtig war es eine schnelle Abschnittsbildung sicherzustellen und Informationen in alle Richtungen zu tragen. Des Weiteren sollten interne Prozesse überprüft und gezielt eine große Anzahl von Kräften in den Einsatz gebracht werden. Auch die Besonderheit eines Einsatzes an und auf Bahnanlagen war für die Einsatzkräfte als Schwerpunkt gezielt gesetzt worden. Hierbei war während der gesamten Übung die Sicherheit der an der Übung beteiligten Kräfte gegeben.

Dank: Ein großer Dank der Feuerwehr Celle geht an die S-Bahn Hannover, die DB-Cargo und die SEMA für die Unterstützung und Förderung des Übungsvorhabens. Ein weiterer Dank geht an die Firma Jordan für die Bereitstellung mehrerer Fahrzeuge für die Übung und Unterstützung bei der Vorbereitung. Ein weiterer Dank geht an alle Organisationen und Feuerwehren, die nicht direkt an der Übung beteiligt waren, aber diese durch Stellung von Darstellenden unterstützten. Hierzu zählen auch einige private Opfer-Darsteller.

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Person in Brunnen

Person in Brunnen

Feuerwehr rettet Person aus 4 Meter tiefem Brunnen!

Am Donnerstagvormittag wurde die Feuerwehr Celle in den Remontenweg alarmiert. Hier war ein Mann in einen rund drei bis vier Meter tiefem Brunnen gefallen.

Die Person befand sich bei Eintreffen der Feuerwehr am Ende des Brunnenschachtes. Der Kopf befand sich oberhalb der Wasserlinie. Unverzüglich wurde durch die Einsatzkräfte die Rettung eingeleitet. Hierzu wurde ein Feuerwehrmann zur Rettung und Betreuung in den Brunnen gelassen. Im Anschluss wurde die verunfallte Person aus dem Brunnen gezogen. Hierbei kam ein sogenanntes Rollgliss zum Einsatz. Hierbei handelt es sich um ein Rettungs- und Arbeitsgerät.

Nach der Rettung aus dem Brunnenschacht wurde die Person durch den Rettungsdienst versorgt. Zur Unfallursache und zu Verletzungen kann die Feuerwehr keine Angaben machen.

Im Einsatz waren die Ortsfeuerwehren Westercelle und Celle-Hauptwache sowie der Rettungsdi

enst.