Unwetter über Celle - einsatzreiche Nacht für die Celler Feuerwehr!
Vom späten Abend an bis in die Nacht zog eine Gewitterfront mit Starkregen über die Residenzstadt.
Um 23:00 Uhr erfolgte die erste Alarmierung der Celler Feuerwehr zu einem wetterbedingten Einsatz. Im Birnbaumweg waren mehrere Kellerzugänge sowie die Fahrbahn unter Wasser. Durch die Einsatzkräfte wurde das Wasser mit mehreren Tauchpumpen abgepumpt. Ab diesem Zeitpunkt nahmen die Einsatzzahlen schlagartig zu, sodass weitere Einsatzkräfte der Feuerwehr Celle nachalarmiert wurden. Durch die Führungsgruppe Einsatzleitung der Stadtfeuerwehr wurde der Stabsraum und die Einsatzzentrale im Feuerwehrhaus im Herzog-Ernst-Ring besetzt. Von hier wurde der Gesamteinsatz geleitet und die eingesetzten Kräfte koordiniert. Insgesamt waren 21 Einsätze zu bewältigen. Hauptsächlich war Wasser in Keller eingedrungen. Die Einsatzstellen wurden durch die Feuerwehr gesichtet und soweit möglich und erforderlich das Wasser abgepumpt.
Neben reinen wetterbedingten Einsätzen rückte die Feuerwehr auch zu drei automatischen Feuermeldungen aus. Hier lag jeweils kein Brandereignis vor.
Ein größerer Einsatz war in der Dörnbergstraße durch die ehrenamtlichen Helfer abzuarbeiten. Hier stand eine Tiefgarage teilweise bis zu 30 cm unter Wasser.
Der letzte Einsatz werden gegen 03:30 Uhr beendet werden.
Im Einsatz waren die Ortsfeuerwehren Celle-Hauptwache, Altencelle, Bostel, Garßen, Hustedt Scheuen und Westercelle sowie die Führungsgruppe Einsatzleitung der Stadtfeuerwehr.
Am Dienstag um 22:45 Uhr wurden wir zu einer Personenrettung nach Scheuen alarmiert.
Auf einem Übungsplatz der Bundeswehr waren zwei Fallschirmspringer in Bäumen gelandet. Mit Hilfe einer Drehleiter konnte ein Soldat aus ca. sechs Meter Höhe gerettet werden sowie eine weitere Soldatin aus rund 10 Meter Höhe mit Hilfe einer tragbaren Leiter. Beide Fallschirmspringer waren unverletzt. Die Rettung erfolgte in enger Zusammenarbeit mit der Bundeswehr.
Im Einsatz waren die Ortsfeuerwehren Scheuen und Groß Hehlen sowie der Rettungsdienst. Zur Unfallursache kann die Feuerwehr keine Angaben machen.
Die Evakuierung wurde abgebrochen, es handelt sich nicht um einen Blindgänger!
Am heutigen Sonntag hätte in Celle eine Evakuierung aufgrund eines Blindgängerverdachts in der Itagstraße - im Bereich der dortigen Bahnanlagen - stattfinden sollen. In einem Radius von 1.000 Metern um den Verdachtsfall hätten die Bewohnerinnen und Bewohner ihre Wohnungen bis 10 Uhr verlassen müssen.
Am Gesamteinsatz waren alle Celler Hilfsorganisationen, die Polizei, das THW und die DLRG, sowie weitere Organisationen beteiligt. Die Gesamtkoordination erfolgte durch die Stadt Celle.
Ein Schwerpunkt der Feuerwehr Celle lag in der Einrichtung eines Stabes mit Fachberatern und Verbindungspersonen anderer Organisationen.
Eine Großteil der Einsatzkräfte aller neun Ortsfeuerwehren der Stadt Celle hätte bei der direkten Evakuierung zum Einsatz kommen sollen, um hier eine abschließende Gebietskontrolle durchzuführen. Hierzu wurde das betroffene Gebiet in vier Einsatzabschnitte gegliedert. Ein Einsatz war nicht mehr erforderlich, da sich der Verdacht nicht bestätigte.
Des Weiteren stellte die Feuerwehr Celle eine Logistik-Komponente und einen sogenannten "roten Zug" für Einsätze außerhalb der Evakuierung.
Koordinative und organisatorische Aufgaben im Stab der Feuerwehr und in den Leitungen der Einsatzabschnitte fielen der Führungsgruppe Einsatzleitung der Feuerwehr Celle zu. Hierbei wurde sie durch ELW-Gruppen aus dem Landkreis Celle (Bergen, Flotwedel und Südheide) unterstützt
Im Aufgabenbereich der Celler Feuerwehr waren rund 330 Ehrenamtliche im Einsatz. Im Gesamteinsatz waren ca. 700 Kräfte beteiligt.
Am Montag um 07:58 Uhr wurde die Feuerwehr Celle zu einem Wohnungsbrand in die Straße "Alt Groß Hehlen" im Ortsteil Groß Hehlen alarmiert.
Bei Eintreffen der Feuerwehr brannte es in einer Wohnung eines Mehrparteienhauses. Eine Person, die auf einen Rollstuhl angewiesen ist, befand sich noch innerhalb der Wohnung und wurde durch die Einsatzkräfte im Rollstuhl durch eine Terrassentür gerettet und ins Freie verbracht. Hier wurden sie dem Rettungsdienst übergeben. Der Brand befand sich im Bereich des Bettes und konnte durch einen Trupp unter Atemschutz schnell gelöscht werden. Hierbei kam ein Kleinlöschgerät zum Einsatz. Eine weitere Ausbreitung des Brandes konnte somit verhindert werden.
Zur Brandursache und Art und Umfang von Verletzungen kann die Feuerwehr keine Angaben machen.
Im Anschluss an die Brandbekämpfung wurde die Wohnung belüftet und entraucht.
In dem betroffenen Objekt befinden sich Wohnungen zur Unterbringung von Menschen mit körperlichen Einschränkungen und Behinderungen.
Im Einsatz waren die Ortsfeuerwehr Groß Hehlen, Celle-Hauptwache, Scheuen und Hustedt. Ebenfalls im Einsatz waren der Rettungsdienst und die Polizei.
Um 00:49 Uhr wurde die Feuerwehr Celle zu einem gemeldeten Gebäudebrand in den Ortsteil Groß Hehlen alarmiert. Bei Eintreffen der Feuerwehr schlugen bereits Flammen aus dem Dachstuhl eines Einfamilienhauses mit Praxisräumen im Erdgeschoss. Personen befanden sich nicht mehr im Gebäude. Es wurden keine Personen verletzt.
Unverzüglich wurde die Brandbekämpfung im Innen- und Außenangriff eingeleitet. Hierzu gingen zunächst zwei Trupps im Innenangriff unter Atemschutz vor. Des Weiteren wurde von außen die Brandbekämpfung mit zwei Drehleitern durchgeführt. Eine weitere Drehleiter stand in Bereitstellung. Das betroffene Gebäude war in Winkelbauweise (L-Form) errichtet.
Durch einen weiteren Trupp unter Atemschutz konnten im laufenden Einsatz vier Kaninchen aus dem Obergeschoss gerettet werden.
Im Rahmen der Brandbekämpfung und den anschließenden Nachlöscharbeiten musste die Dachhaut des Gebäudes großflächig geöffnet werden. Außerdem mussten im Innenbereich die Wand- und Deckenverkleidung im Brandbereich entfernt werden, um Brandnester abzulöschen. Das Feuer beschränkte sich auf das Dachgeschoss des Wohnhauses. Die Einsatzstelle wurde in drei Einsatzabschnitte gegliedert.
Die Nachlöscharbeiten konnten gegen 05:00 Uhr beendet werden und die letzten Einsatzkräfte die Einsatzstelle verlassen.
Im Einsatz waren die Ortsfeuerwehren Groß Hehlen, Scheuen, Hustedt und Celle-Hauptwache sowie die Führungsgruppe Einsatzleitung und die Logistik-Gruppe. Des Weiteren war der Rettungsdienst und die Polizei vor Ort. Zur Versorgung der Einsatzkräfte mit Kalt- und Warmgetränken unterstützte die Johanniter Unfallhilfe und der ASB den Einsatz.
Zur Brandursache kann die Feuerwehr keine Angaben machen.
Scheunenbrand in Hustedt -Asbest und schwierige Wasserversorgung erschweren Löschmaßnahmen!
Am Samstag, den 22. Februar um 18:09 Uhr wurde die Feuerwehr Celle zu einem Gebäudebrand in die ehemalige Justizvollzugsanstalt Salinenmoor im Ortsteil Hustedt alarmiert. Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stellten diese einen Scheunenbrand in voller Ausdehnung fest. Die ehemalige Justizvollzugsanstalt war vom Brand nicht betroffen. Personen waren nicht in Gefahr.
Einsatzobjekt: Betroffen war eine Scheune in Salinenmoor im Bereich der ehemaligen Justizvollzugsanstalt. Die Scheune hatte eine Länge von ca. 35 Metern und eine Breite von rund 15 Metern.
Erstmaßnahmen: Aufgrund der Lage wurden durch den Einsatzleiter mehrere Alarmstufenerhöhungen veranlasst und weitere Einsatzkräfte der Feuerwehr nachalarmiert. Um ein Übergreifen der Flammen auf ein benachbartes Gebäude, angrenzende Vegetation und gelagerte Heuballen zu verhindern, richteten die Einsatzkräfte rund um das Brandobjekt Riegelstellungen ein. Hierbei kamen mehrere C-Rohre zum Einsatz.
Schwierige Löschwasserversorgung: Da am Brandobjekt und in der direkten Umgebung zunächst keine Löschwasserentnahmestelle zur Verfügung stand wurde ein Pendelverkehr mit wasserführenden Fahrzeugen eingerichtet. Im weiteren Verlauf des Einsatzes wurde eine rund 1000 Meter lange Schlauchleitung zu einem landwirtschaftlichen Brunnen hergestellt. Hierbei kam der Schlauchwagen 2000 der Celler Feuerwehr zum Einsatz. Außerdem konnte ein weiterer Brunnen zur Wasserversorgung genutzt werden.
Asbest erschwert Löschmaßnahmen: Während des Einsatzes wurde festgestellt, dass das Scheunendach aus Eternitplatten bestanden hatte und eine Kontamination des Brandobjektes mit Asbest bestehen könnte. Aus diesem Grund mussten die direkten Löschmaßnahmen zunächst eingestellt werden. Zur Einschätzung der Lage und Beratung des Einsatzleiters wurde fachkundiges Personal des Technischen Hilfswerks (THW) hinzugezogen. Die Fachberater bestätigen eine Gefährdung durch Asbest. Aufgrund der Expertise der Fachberater blieben die direkten Löschmaßnahmen eingestellt und werden erst am Sonntag mit Unterstützung des THW fortgesetzt. An der Einsatzstelle verblieb eine Brandwache.
Weitere Maßnahmen: Zur besseren Koordinierung wurde die Einsatzstelle in vier Einsatzabschnitte gegliedert. Die Führungsgruppe Einsatzleitung unterstützte den Einsatzleiter bei seiner Tätigkeit organisatorisch. Die Logistik-Gruppe sorgte für eine sichere Dekontamination der eingesetzten Trupps und Gerätschaften. Außerdem führte sie Material und Ausrüstung der Einsatzstelle zu.
Rettungsdienst und Versorgung der Einsatzkräfte: Zur Absicherung der Einsatzkräfte befand sich an der Einsatzstelle ein Rettungswagen des Rettungsdienstes des Landkreises Celle. Die Versorgung der Einsatzkräfte mit Kalt- und Warmgetränken sowie kleinen Snacks übernahm der Malteser Hilfsdienst gemeinsam mit dem Deutschen Roten Kreuz. Die Brandwache wurde mit warmen Essen versorgt.
Löschmaßnahmen am Sonntag fortgesetzt: Am heutigen Sonntag wurden die Löschmaßnahmen beim Scheunenbrand in Hustedt fortgesetzt. Der Einsatzstelle in Salinenmoor wurden zwei Radlader des Technischen Hilfswerkes aus Burgdorf und Rotenburg zugeführt. Durch die Radlader wird das Brandgut auseinandergezogen. Dies ermöglicht den Einsatzkräften der Feuerwehr ein Ablöschen der in der Scheune gelagerten Strohballen. Gegen 12:20 Uhr konnte durch den Einsatzleiter „Feuer aus“ an die Leitstelle gemeldet werden. Die Nachlöscharbeiten werden aber noch längere Zeit in Anspruch nehmen. (Stand: 23.02. um 12:25 Uhr)
Einsatzkräfte:
Insgesamt waren rund 150 Einsatzkräfte folgender Einheiten im Einsatz:
Freiwillige Feuerwehr Celle – Ortsfeuerwehr Hustedt
Freiwillige Feuerwehr Celle – Ortsfeuerwehr Scheuen
Freiwillige Feuerwehr Celle – Ortsfeuerwehr Groß Hehlen
Freiwillige Feuerwehr Celle – Ortsfeuerwehr Celle-Hauptwache
Freiwillige Feuerwehr Celle – Führungsgruppe Einsatzleitung
Freiwillige Feuerwehr Celle – Logistik-Gruppe Hauptwache
Freiwillige Feuerwehr Celle – Fachgruppe Lichtmast Garßen
Am 05. März um 1:09 Uhr wurde die Feuerwehr Celle zu einem gemeldeten Garagenbrand in die Straße Wulfhornsberg im Ortsteil Hustedt alarmiert. Bereits auf der Anfahrt konnten die Einsatzkräfte einen deutlichen Feuerschein und eine starke Rauchentwicklung feststellen.
Bei Eintreffen der Feuerwehr brannte ein Wirtschaftsgebäude in voller Ausdehnung. Das Gebäude hatte eine Größe von ca. 17 X 13 Meter. Personen waren nicht Gefahr. In dem Gebäude befand sich u. a. ein Hackschnitzelbunker. Ein vor dem Brandobjekt geparktes Fahrzeug konnte noch rechtzeitig aus dem Gefahrenbereich entfernt werden. Unverzüglich wurde durch die Einsatzkräfte die Brandbekämpfung eingeleitet. Hierbei kamen mehrere Trupps unter Atemschutz zum Einsatz.
Der Brandbekämpfung schlossen sich intensive und umfangreiche Nachlöscharbeiten an. Zur Sicherstellung der Wasserversorgung wurde u. a. eine ca. 250 Meter lange Schlauchleitung von einem Feuerlöschbrunnen hergestellt.
Der Einsatz konnte gegen 4:00 Uhr beendet werden.
Im Einsatz waren rund 50 Einsatzkräfte der Ortsfeuerwehren Hustedt, Scheuen und Celle-Hauptwache sowie die Logistik-Gruppe. Ebenfalls im Einsatz waren der Rettungsdienst und die Polizei. Zur Brandursache kann die Feuerwehr keine Angaben machen.
Seit Heiligabend 2023 befindet sich die Feuerwehr Celle in einem Großeinsatz aufgrund eines außergewöhnlichen Hochwasser von Aller und Fuhse. Eine Gesamtübersicht des Einsatzgeschehens haben wir im Einsatzbericht für das Hochwasser 2023 erstellt. Hier sind alle Informationen für die Jahre 2023 und 2024 enthalten.
Die Berichterstattung erfolgt in Form eines Live-Tickers. Die letzte Eintragung befindet sich oben:
Insgesamt 18 Aktualisierungen
16. Einsatz-Ticker geschlossen!
Stand: 15:30 Uhr
15. Abschlussmeldung
17 weitere Unwettereinsätze am Samstag zwischen 9 und 12 Uhr für die Feuerwehr Celle
Nachdem die 64 Einsätze in der Nacht abgearbeitet waren und die Feuerwehr etwas zur Ruhe kam, erfolgte gegen 9:00 Uhr erneut die Alarmierung der ehrenamtlichen Einsatzkräfte der Feuerwehr Celle. Im Feuerwehrhaus im Herzog-Ernst-Ring wurde wieder ein Stab eingerichtet. Bis 12:00 Uhr wurden 17 weitere wetterbedingte Einsätze abgearbeitet. Hierbei kamen 147 Einsatzkräfte mit 24 Fahrzeugen zum Einsatz. Um 12:00 Uhr konnte der Stab seine Arbeit beenden.
Einen weiteren Unwettereinsatz gab es um 14:01 Uhr. Durch die Feuerwehr Lachendorf wurde eine Drehleiter zur Unterstützung angefordert.
Stand: 15:30 Uhr
14. Bilder aus dem Einsatzgeschehen
Stand: 15:00 Uhr
13. Lagemeldung
Seit 09:00 Uhr musste die Feuerwehr Celle zu 17 weiteren Einsätzen ausrücken. Der Stab stellt die Arbeit jetzt ein. Die Ortsfeuerwehr Garßen und zwei Fahrzeuge der Ortsfeuerwehr Celle-Hauptwache sind noch im Einsatz.
Stand: 12:00 Uhr
12. Lagemeldung
Die Feuerwehr Celle wurde zu weiteren Einsätzen alarmiert. Der Stabsraum wurde erneut besetzt.
11. Neue Einsätze seit 8:18 Uhr
Um 8:18 Uhr wurden erneut Kräfte der Celler Feuerwehr zu wetterbedingten Einsätzen alarmiert. Bisher erfolgten vier Alarmierungen.
Stand: 9:20
10. Erste Zusammenfassung - 64 Einsätze in 11 Stunden!
In den vergangenen Stunden zog mit Zeynep der stärkste Orkan der letzten Jahrzehnte über Norddeutschland. Auch in Celle sorgte der Orkan für zahlreiche wetterbedingte Einsätze und einen Großeinsatz der Freiwilligen Feuerwehr.
Bereits um 17:25 Uhr erfolgte die erste Alarmierung. Im Stadtteil Groß Hehlen wurde ein Flachdach durch eine Böe weggerissen. Im Anschluss nahmen die Einsätze stetig zu. Durch die Führungsgruppe Einsatzleitung wurde der Stabsraum der Feuerwehr Celle im Feuerwehrhaus im Herzog-Ernst-Ring besetzt. Von hier aus wurden die Einsätze im Stadtgebiet koordiniert. Die eingehenden Einsätze wurden hierbei priorisiert und den benötigten Einsatzmitteln zugeordnet. Die Gesamteinsatzleitung wurde durch den Stadtbrandmeister übernommen.
Im Verlauf des Abends nahmen der Sturm und das Einsatzgeschehen stetig zu. Weitere Einsatzkräfte der Feuerwehr wurden alarmiert.
Insgesamt kam es zwischen 17:25 Uhr und 4:00 Uhr zu 64 Einsätzen in der Residenzstadt. Das Einsatzgeschehen war breit gefächert. So stürzten Bäume auf Straßen und Dächer, Dachziegeln fielen von Dächern, Bäume und Bauteile lösten sich an Gebäuden. Auch im Bereich von Bahnstrecken kam es zu umgestürzten Bäumen.
Im Einsatz waren 200 Einsatzkräfte aller neun Ortsfeuerwehren der Stadt Celle. Das Technische Hilfswerk Celle mit sechs Kräften sowie die Johanniter Unfallhilfe Celle (JUH) und der ASB Celle mit je fünf Einsatzkräften.
Durch die JUH und den ASB wurde die Versorgung der über 200 Einsatzkräfte sichergestellt.
Ein Dank geht an alle Einsatzkräfte für Ihren unermüdlichen Einsatz.
Stand 9:00 Uhr
9. Lagemeldung - Ende Gesamteinsatz
Um 4:00 Uhr konnte der Gesamteinsatz beendet werden. Bis auf die Ortsfeuerwehr Hustedt sind alle Wehren eingerückt. Die Bereitstellungen wurden aufgehoben und der Einsatzstab aufgelöst.
Insgesamt wurden bis 4:00 Uhr 64 Einsätze abgearbeitet.
Ein Dank geht an alle Einsatzkräfte für ihren Einsatz!
Stand: 4:00 Uhr
8. Bilder aus dem Einsatzgeschehen
Stand: 4:30 Uhr
7. Lagemeldung
Bis 3:00 Uhr mussten durch die Freiwillige Feuerwehr Celle 59 Einsätze bearbeitet werden. Unterstützt wird die Feuerwehr hierbei durch das Technische Hilfswerk. Die Versorgung der über 200 Einsatzkräfte wird durch die Johanniter Unfallhilfe und den ASB sichergestellt.
Stand: 3:00 Uhr
6. Bilder aus dem Einsatzgeschehen
Stand: 19.02. um 1:25
5. Lagemeldung
Gegenwärtig sind alle Ortsfeuerwehren der Stadt im Einsatz. Bisher mussten 41 Unwettereinsätze bewältigt werden.
Stand: 18.02. um 23:55 Uhr
4. Bilder aus dem Einsatzgeschehen
3. Lagemeldung
Orkan Zeynep über Celle - zahlreiche Einsätze im Stadtgebiet!
Für die Stadt Celle warnt der DWD weiterhin vor orkanartigen Böen. Wir sind seit 17:25 Uhr durchgehend im Einsatz. Der Wind und das Einsatzgeschehen haben stetig zugenommen, ob Bäume auf Straßen, Schienen oder Häusern, gelöste Bauteile und herabfallende Dachziegeln - wir sind im Einsatz. Freiwillig. Ohne Ausnahme.
Bisher rückten wir zu 31 Einsätzen aus. Acht der neun Ortsfeuerwehren der Stadt sind mit gut 200 Kräften im Einsatz.
Seid vorsichtig!
Stand: 22:15 Uhr
2. Lagemeldung
Durch die Celler Feuerwehr werden im gesamten Stadtgebiet wetterbedingte Einsätze abgearbeitet. Die Einsätze werden aus dem Stabsraum der Celler Feuerwehr koordiniert und die unterschiedlichen Einsatzmittel eingesetzt.
Stand: 20:35 Uhr
1. Lagemeldung
Die Feuerwehr Celle musste zu den ersten wetterbedingten Einsätzen an diesem Abend ausrücken u. a. wurde in Groß Hehlen das Dach einer Halle vom Wind erfasst.
Der Stabsraum der Celler Feuerwehr wurde besetzt, um weitere Einsätze zu koordinieren.
Weitere Informationen folgen zu einem späteren Zeitpunkt.
Sturmtief Ylenia über Celle – 17 wetterbedingte und 2 weitere Einsätze
Mit kräftigen Böen und starkem Wind zog das Sturmtief Ylenia seit der Nacht über die Residenzstadt Celle. Alles was keinen festen Halt hatte, wurde vom Wind erfasst und durch die Straßen und Gärten geweht. Auch die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Celle mussten aufgrund des Sturmtiefs zu insgesamt 17 Einsätzen am 17. Februar ausrücken. Der Schwerpunkt der Einsatztätigkeit lag auf umgestürzten Bäumen, die dem kräftigen Druck des Windes nicht standhalten konnten. Sieben der neun städtischen Ortsfeuerwehren mussten im Laufe der Nacht, des Vormittages oder der Mittagsstunden zu einem oder mehreren Einsätzen ausrücken. Das Einsatzgeschehen verteilte sich über das gesamte Gebiet der Stadt Celle. Personen kamen hierbei nicht zu Schaden. Im Einzelnen rückte die Stadtfeuerwehr Celle zu folgenden Einsätzen aus (Alarmzeit, Einsatzstichwort, Einsatzort, eingesetzte Ortsfeuerwehr):
00:42 Uhr, Baum auf Fahrbahn, Am Stellhorn, FF Scheuen
04:40 Uhr, Baum auf Fahrbahn, Hustedter Weg, FF Groß Hehlen
05:31 Uhr, Baumkrone droht zu fallen, Hans-Heinrich-Warnke-Straße, FF Altencelle
05:38 Uhr, Baum auf Fahrbahn, Wilhelm-Heinichen-Ring, FF Celle-Hauptwache
06:03 Uhr, Baum auf Fahrbahn, Fuchsberg, FF Celle-Hauptwache
06:16 Uhr, Baum auf Fahrbahn, L240, FF Scheuen
06:22 Uhr, Baum auf Fahrbahn, Buchholzberg, FF Groß Hehlen
06:27 Uhr, Baum auf Fahrbahn, B191 Garßen, FF Garßen
07:05 Uhr, Hilfeleistung, Riethkamp, FF Garßen
07:35 Uhr, Baum über Fahrbahn, An der Koppel, FF Westercelle
09:03 Uhr, Anforderung DLK - Baum droht auf Gebäude zufallen, Bremer Weg, FF Celle-Hauptwache
09:07 Uhr, Garßener Weg, Baumkrone droht zu fallen, FF Celle-Hauptwache
10:20 Uhr, Winsener Straße, Baumkronen drohen zu fallen, FF Celle-Hauptwache
11:31 Uhr, Nordtmeyerstraße, Dachziegeln fallen vom Dach, FF Celle-Hauptwache
13:00 Uhr, Wittbecker Straße, Baum auf Garage, FF Hustedt
14:44 Uhr, Lortzingstraße, Baum droht auf Garage zu fallen, FF Celle-Hauptwache
15:02 Uhr, Osterloher Landstraße, Baum droht auf Haus zu fallen, FF Altencelle
Doch auch das normale Einsatzgeschehen ruhte nicht, so musste die Ortsfeuerwehr Celle-Hauptwache um 03:30 Uhr zu einem ausgelösten Heimrauchmelder ausrücken, hierbei handelte es sich um einen Fehlalarm. Um 14:26 Uhr wurden die Einsatzkräfte dann zu einer Notfalltüröffnung im Alter Bremer Weg gerufen.
Bisher mussten die Ortsfeuerwehren der Stadt Celle zu 17 wetterbedingten Einsätzen ausrücken:
Stand: 13:05Uhr
Dachziegeln drohen zu fallen
Baum über Fahrbahn
Baum droht auf Garage zu fallen
Baum über Fahrbahn
Sturmtief Ylenia - 1. Lagemeldung!
Das Sturmtief Ylenia zieht seit Mittwochabend mit kräftigen Böen über den Norden. Wie viele andere Feuerwehren sind auch wir bei mehreren wetterbedingten Einsätzen in der Nacht gefordert gewesen oder befinden uns noch im Einsatz.
Nähere Informationen folgen zu einem späteren Zeitpunkt.