Um 00:49 Uhr wurde die Feuerwehr Celle zu einem gemeldeten Gebäudebrand in den Ortsteil Groß Hehlen alarmiert. Bei Eintreffen der Feuerwehr schlugen bereits Flammen aus dem Dachstuhl eines Einfamilienhauses mit Praxisräumen im Erdgeschoss. Personen befanden sich nicht mehr im Gebäude. Es wurden keine Personen verletzt.
Unverzüglich wurde die Brandbekämpfung im Innen- und Außenangriff eingeleitet. Hierzu gingen zunächst zwei Trupps im Innenangriff unter Atemschutz vor. Des Weiteren wurde von außen die Brandbekämpfung mit zwei Drehleitern durchgeführt. Eine weitere Drehleiter stand in Bereitstellung. Das betroffene Gebäude war in Winkelbauweise (L-Form) errichtet.
Durch einen weiteren Trupp unter Atemschutz konnten im laufenden Einsatz vier Kaninchen aus dem Obergeschoss gerettet werden.
Im Rahmen der Brandbekämpfung und den anschließenden Nachlöscharbeiten musste die Dachhaut des Gebäudes großflächig geöffnet werden. Außerdem mussten im Innenbereich die Wand- und Deckenverkleidung im Brandbereich entfernt werden, um Brandnester abzulöschen. Das Feuer beschränkte sich auf das Dachgeschoss des Wohnhauses. Die Einsatzstelle wurde in drei Einsatzabschnitte gegliedert.
Die Nachlöscharbeiten konnten gegen 05:00 Uhr beendet werden und die letzten Einsatzkräfte die Einsatzstelle verlassen.
Im Einsatz waren die Ortsfeuerwehren Groß Hehlen, Scheuen, Hustedt und Celle-Hauptwache sowie die Führungsgruppe Einsatzleitung und die Logistik-Gruppe. Des Weiteren war der Rettungsdienst und die Polizei vor Ort. Zur Versorgung der Einsatzkräfte mit Kalt- und Warmgetränken unterstützte die Johanniter Unfallhilfe und der ASB den Einsatz.
Zur Brandursache kann die Feuerwehr keine Angaben machen.
Gefahrstoffaustritt in einem lebensmittelproduzierenden Betrieb!
Am Vormittag des 29. Dezember wurde die Feuerwehr Celle zunächst zu einem gemeldeten Gasgeruch in einem lebensmittelproduzierenden Betrieb im Ortsteil Vorwerk alarmiert. Vor Ort stellten die Einsatzkräfte im Produktionsbereich eine größere Konzentration von Schwefelwasserstoff und Kohlenmonoxid fest. Die Ursache war unbekannt. Der betroffene Bereich wurde geräumt. Außerdem wurde der Chemie- und Strahlenschutzzug der Feuerwehr Celle nachalarmiert.
Im weiteren Einsatzverlauf wurde das weitläufige Gebäude von mehreren Trupps unter Atemschutz mit speziellen Messgeräten über einen längeren Zeitraum kontrolliert. Das Gebäude wurde gleichzeitig belüftet.
Eine größere Anzahl betroffener Personen wurden vor Ort durch den Rettungsdienst gesichtet und betreut. Durch den Rettungsdienst wurde hierzu MANV 25 ausgelöst. MANV steht für Massenanfall von Verletzten. Die betroffenen Personen wurden zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus transportiert. Zu Verletzungen kann die Feuerwehr keine Angaben machen.
Die Einsatzstelle wurde in drei Einsatzabschnitte gegliedert.
Im laufenden Einsatz konnte das Gebäude durch die Einsatzkräfte freigemessen werden und somit keine Gaskonzentration im Gebäude mehr festgestellt werden. Ein weiterer Einsatz der Feuerwehr war nicht mehr erforderlich.
Im Einsatz waren die Ortsfeuerwehren Celle-Hauptwache, Altenhagen und Garßen sowie der Chemie- und Strahlenschutzzug der Feuerwehr Celle. Weiter waren der Rettungsdienst und der Führungsdienst des Landkreises Celle als organisatorischer Leiter des Rettungsdienstes, die Polizei und mehrere Hilfsorganisationen im Einsatz.
Starke Rauchentwicklung aus Fachwerkhaus in der Altstadt – Feuer in einem Keller am ersten Weihnachtstag!
In den Mittagsstunden des ersten Weihnachtstages wurde die Feuerwehr Celle zu einer unklaren Rauchentwicklung auf den „Kleinen Plan“ im Herzen der historischen Fachwerkstadt alarmiert.
Bei Eintreffen der Einsatzkräfte bestätigte sich die Einsatzmeldung. Aus einem Fachwerkhaus mit einem Friseursalon im Erdgeschoss sowie Wohnungen in den Obergeschossen drang dichter Qualm. Der Keller und das Erdgeschoss waren stark verraucht, Lage und Ausdehnung des Brandes waren unklar. Eine Person hatte sich vor Eintreffen der Feuerwehr aus einer Wohnung im Obergeschoss ins Freie begeben, ob sich weitere Personen in einer zweiten Wohnung befanden war ebenfalls unklar.
Unverzüglich ging ein Trupp unter Atemschutz zur Absuche und Menschenrettung in die zweite Wohnung vor. Die Absuche verlief negativ. Es befanden sich keine Personen mehr im Gebäude.
Ein weiterer Trupp ging zur Erkundung und Brandbekämpfung über den Friseursalon in den Keller des Gebäudes vor. Hierzu mussten sich die Einsatzkräfte gewaltsam Zutritt zum Gewerbeobjekt verschaffen. Durch den Trupp konnte in einem Lichtschacht im Keller brennender Unrat und Holz festgestellt werden. Das Feuer konnte schnell gelöscht und eine weitere Ausbreitung verhindert werden. Das Brandgut wurde ins Freie gebracht. Im Anschluss wurde das Gebäude belüftet und entraucht.
Personen wurden nicht verletzt. Zur Brandursache kann die Feuerwehr keine Angaben machen.
Während des Einsatzes war eine Drehleiter vor dem Objekt in Anleiterbereitschaft sowie eine zweite Drehleiter am Einsatzort in Bereitstellung.
Im Einsatz waren die Ortsfeuerwehren Celle-Hauptwache und Groß Hehlen sowie die Polizei und der Rettungsdienst.
Am Dienstagabend wurde die Feuerwehr Celle zu einem Kellerbrand in die Altenceller Schneede im Stadtteil Blumlage alarmiert.
Bei Eintreffen der Feuerwehr war aus einem Kellerfenster des achtgeschossigen Wohngebäudes eine Rauchentwicklung festzustellen. Personen befanden sich nicht in Gefahr, der Treppenraum des Wohngebäudes war rauchfrei. Die genaue Lage und Ausdehnung des Brandes waren zunächst unklar.
Unverzüglich ging ein Trupp zur Erkundung und Brandbekämpfung in das Kellergeschoss vor. Durch den Trupp konnte ein stark verrauchter Kellerraum mit mehreren Holzverschlägen festgestellt werden. Offene Flammen waren nicht vorhanden. Durch mehrere Trupps unter Atemschutz wurde der betroffene Raum vom Brandgut befreit und Nachlöscharbeiten durchgeführt. Es hatten gelagerte Gegenstände gebrannt. Zur Brandursache kann die Feuerwehr keine Angaben machen.
Durch den Rettungsdienst des Landkreises Celle wurden während des Einsatzes rund 30 Bewohner betreut. Verletzt wurde niemand.
Im Einsatz waren die Ortsfeuerwehren Celle-Hauptwache und Altencelle sowie der Rettungsdienst, die Polizei und der Führungsdienst des Landkreises Celle als organisatorischer Leiter des Rettungsdienstes.
Am heutigen Nachmittag führte die Ortsfeuerwehr Westercelle eine gemeinsame Einsatzübung mit der Außenwache Neustadt-Heese der Ortsfeuerwehr Celle-Hauptwache in Westercelle durch.
Als Übungsobjekt stand ein leerstehender Gewerbekomplex an der Hannoverschen Heerstraße zur Verfügung.
Schwerpunkt der Übung war die Absuche und Orientierung in dem weitläufigen Gebäudekomplex der aus unterschiedlichen Ladengeschäften, Bürobereichen und Lagerflächen besteht. Um die Räumlichkeiten koordiniert und systematisch abzusuchen, mussten die Einsatzkräfte unterschiedliche Suchtechniken anwenden. Hierbei mussten auch diverse Zugänge geschaffen werden und zum Beispiel Türen gewaltsam geöffnet werden. Hierfür bot das Übungsobjekt, das zurückgebaut werden soll, viele Möglichkeiten, um das Übungsszenario realitätsnah durchzuführen.
Neben der Feuerwehr beteiligte sich das Deutsche Rote Kreuz mit einem Fahrzeug an der Einsatzübung.
Durch die Einsatzkräfte konnten insgesamt 13 Personen aus dem Gebäude gerettet werden.
Hierbei geht ein Dank an die DLRG Celle, die die Übung mit Darstellern unterstützte.Des Weiteren bedanken wir uns bei EDEKA Cramer sowie bei der Firma A&S Betondemontage für die Bereitstellung des Objektes und für die Unterstützung bei der Durchführung der Übung.
Balkon eines achtgeschossigen Wohngebäudes in Vollbrand – Mehrere Wohnungen verraucht!
Am Montag um 16:45 Uhr wurden wir zu einem Zimmerbrand auf den Vorwerker Platz alarmiert.
Bei Eintreffen der Feuerwehr ergab sich folgende Lage: Flammen schlugen aus dem Balkon im Erdgeschoss eines achtgeschossigen Wohngebäudes. Es drohte ein Flammenüberschlag in die oberen Stockwerke. Es war nicht bekannt, ob sich noch Personen in der betroffenen Wohnung befanden. Die Ausdehnung des Brandes war unbekannt.
Unverzüglich wurde die Brandbekämpfung von außen eingeleitet. Hierbei kam ein Trupp unter Atemschutz zum Einsatz, der im weiteren Einsatzverlauf auf den Balkon vorging. Eine weitere Ausdehnung des Brandes konnte verhindert werden. Aufgrund der Hitzeentwicklung waren die Scheiben zwischen Balkon und Wohnung geplatzt, so dass es zu einer starken Verrauchung der zum Balkon gehörigen Wohnung kam. Bei einer Absuche der Wohnung konnten keine Personen festgestellt werden. Zwei Katzen konnten jedoch nur noch tot aus der Wohnung geborgen werden.
Aufgrund der starken Rauchentwicklung im Außenbereich wurden alle Wohnungen oberhalb der Brandwohnung kontrolliert. Insgesamt waren vier weitere Wohnungen durch den Brandrauch betroffen. Aus einer dieser Wohnungen wurde eine Katze gerettet. Ein Feuerwehrmann wurde hierbei durch einen Katzenbiss verletzt. Die Katze wurde dem Tierschutz übergeben.
Einige Bewohner wurden vor Ort durch den Rettungsdienst betreut und gesichtet.
Zur Brandursache kann die Feuerwehr keine Angaben machen.
Im Einsatz waren die Ortsfeuerwehren Garßen, Groß Hehlen und Celle-Hauptwache. Des Weiteren war der Rettungsdienst, der Führungsdienst des Landkreises Celle als organisatorischer Leiter des Rettungsdienstes und die Polizei im Einsatz.
Feuer in Kinderklinik und Verkehrsunfall – die Celler Feuerwehr übte heute den Ernstfall im AKH und auf dem Wilhelm-Heinichen-Ring!
Am heutigen Freitag führte die Feuerwehr Celle zwei zusammenhängende Einsatzübungen in der Residenzstadt durch. Die Übungen waren den Einsatzkräften nicht bekannt und wurden unter realistischen Bedingungen durchgeführt.
-> Feuer in der Kinderklinik des AKH
Zunächst wurden die ehrenamtlichen Feuerwehrleute in die ehemalige Kinderklinik des Allgemeinen Krankenhauses Celle alarmiert. Die Räumlichkeiten stehen aufgrund von Umbauarbeiten gegenwärtig leer und konnten so für ein realistisches Übungsszenario genutzt werden.
Übungslage:
Angenommen wurde ein Brand im Obergeschoss der Klinik, weite Teile des Gebäudes waren verraucht. Bedienstete konnten das Erdgeschoss vor Eintreffen der Feuerwehr vollständig räumen, jedoch waren aufgrund der Rauchentwicklung zahlreiche Personen im Obergeschoss eingeschlossen. Mehrere der eingeschlossenen Personen waren nicht gehfähig.
Übungsschwerpunkte:
Schwerpunkt der Übung war zunächst die Erkundung, Einschätzung und Bewertung der Lage durch die Führungskräfte sowie der hieraus folgende Kräfte und Materialeinsatz sowie eine Gliederung der Einsatzstelle in Einsatzabschnitte.
Des Weiteren stand die Menschenrettung der eingeschlossene Personen im Mittelpunkt. Dies natürlich unter den besonderen Begebenheiten eines Krankenhauses, so waren patientenspezifische Beeinträchtigungen und die notwendige medizinische Versorgung im Rahmen der Rettung zu beachten. Außerdem mussten die Einsatzkräfte die betroffenen Gebäudeteile systematisch absuchen, um vermisste Personen zu retten.
Beteiligte Ortsfeuerwehren:
Im Rahmen der ersten Übung wurden die Ortsfeuerwehr Celle-Hauptwache sowie die Ortsfeuerwehren Groß Hehlen und Altenhagen alarmiert. Hinzu kam die Führungsgruppe Einsatzleitung der Stadtfeuerwehr.
–> Verkehrsunfall mit eingeklemmten Personen!
Direkt im Anschluss an die Übung im AKH wurde die Ortsfeuerwehr Celle-Hauptwache zu einem Verkehrsunfall mit eingeklemmten Personen alarmiert. Hierzu rückten die Kräfte des Standortes Neustadt-Heese aus.
Bei Eintreffen der Einsatzkräfte ergab sich folgende Übungslage: Zwei Fahrzeuge waren kollidiert. In jedem Fahrzeug waren zwei Personen eingeklemmt. Auch hier war zunächst die Lage zu erkunden und das Personal und Material einzusetzen. Im Anschluss waren die eingeklemmten Personen patientenorientiert zu retten.
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> Fazit:
Beide Übungen zeigten den guten Ausbildungsstand der Freiwilligen Feuerwehr Celle und die hohe Motivation der ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer. Beide Übungen werden im Nachgang ausgewertet und detailliert besprochen.
Am Sonntag um 1:38 Uhr (Sommerzeit) wurde die Feuerwehr Celle zu einem Wohnungsbrand in die historische Altstadt von Celle alarmiert. Nähere Informationen lagen zu diesem Zeitpunkt nicht vor.
Lage bei Eintreffen:
Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte ergab sich folgende Lage: Es brannte im Erdgeschoss eines Fachwerkhauses in der Zöllnerstraße Ecke Rabengasse. Das Erdgeschoss wird von einem Gastronomiebetrieb genutzt. Mehrere Personen waren in den Obergeschossen des viergeschossigen Gebäudes eingeschlossen. Lage und Ausdehnung des Brandes waren unbekannt.
Menschenrettung:
Unverzüglich wurde durch die Einsatzkräfte die Menschenrettung eingeleitetet. Hierbei ging zunächst ein Trupp über eine tragbare Leiter in das zweite Obergeschoss vor. Hier wurden zunächst drei Personen betreut. Die betroffene Wohnung war rauchfrei. Anschließend wurden die Personen über eine Drehleiter gerettet. Eine weitere Person wurde über den Treppenraum ins Freie gebracht. Insgesamt wurden somit vier Personen durch die Feuerwehr aus dem Brandobjekt gerettet. Eine Person hatte sich selbstständig aus dem Gebäude begeben. Zwei weitere Personen hatten den Brand bemerkt und sich in das Objekt begeben, um Personen zu warnen. Alle Betroffenen Personen wurden im Anschluss durch den Rettungsdienst betreut und versorgt. Insgesamt waren sieben Personen betroffen. Zu Verletzungen kann die Feuerwehr keine Angaben machen, es musste aber keine Person in ein Krankenhaus transportiert werden.
Brandbekämpfung:
Zur Brandbekämpfung ging ein Trupp unter Atemschutz in das Erdgeschoss vor. Im hinteren Teil brannte die Küche des Gastronomiebetriebes in Vollbrand. Das Feuer konnte mit einem C-Rohr gelöscht werden. Eine weitere Ausbreitung des Brandes wurde verhindert. Zwei Gasflaschen wurden aus dem Gebäude gebracht und im Außenbereich gekühlt. An die Brandbekämpfung schlossen sich umfangreiche Nachlöscharbeiten an. Insgesamt kamen drei Trupps unter Atemschutz zum Einsatz. Des Weiteren gingen zwei Drehleitern in Stellung, so kam in der Zöllnerstraße eine DLA(K) 23/12 und in der Rabengasse eine DLK 12/9 – die speziell für die Altstadt konzipiert ist – zum Einsatz.
Zur Brandursache kann die Feuerwehr keine Angaben machen.
Einsatzende:
Die letzten Einsatzkräfte der Feuerwehr konnte die Einsatzstelle gegen 2:30 Uhr (Winterzeit) verlassen.
Einsatzkräfte:
Im Einsatz waren die Ortsfeuerwehren Celle-Hauptwache und Groß Hehlen, die Führungsgruppe Einsatzleitung der Stadtfeuerwehr, die Logistik-Gruppe sowie der Rettungsdienst und die Polizei. Insgesamt waren rund 100 Einsatzkräfte vor Ort. Durch die Celler Feuerwehr waren 13 Fahrzeuge im Einsatz.
Zurzeit befindet sich die Feuerwehr Celle mit mehreren Kräften in Hambühren im Einsatz. Hier unterstützen wir die örtlichen Einsatzkräfte bei einem Lagerhallenbrand. Durch uns sind zwei Drehleitern, ein Schlauchwagen sowie weitere Löschfahrzeuge im Einsatz.
Am Sonntag um 01:31 Uhr wurde die Feuerwehr Celle zur Unterstützung bei der Evakuierung eines Zuges angefordert.
Aufgrund eines Oberleitungsschadens war ein Regionalzug im Gleisbereich zwischen Denickestraße Einmündung Lauensteinstraße sowie Neuenhäuser Straße Einmündung Windmühlenstraße zum Stehen gekommen und eine Evakuierung der 141 Passagiere zum Bahnhof Celle notwendig.
Durch die Einsatzkräfte der Celler Feuerwehr wurde die betroffene Strecke von rund 500 Metern notdürftig ausgeleuchtet. Im Anschluss wurden die Insassen in Kleingruppen zum Bahnsteigbereich des Celler Bahnhofes geführt. Der Gesamteinsatz erfolgte in enger Absprache mit dem zuständigen Eisbahnverkehrsunternehmen und dem Notfallmanager der Deutschen Bahn.
Im Einsatz waren die Ortsfeuerwehr Celle-Hauptwache, die Fachgruppe Lichtmast der Ortsfeuerwehr Garßen sowie die Polizei.