Feuer in Friseursalon

Feuer in Friseursalon

Feuer in einem Friseursalon in der Celler Altstadt!

Am Samstagabend um 21:12 Uhr wurde die Feuerwehr Celle zu einer Rauchentwicklung in einem Geschäft auf der Stechbahn alarmiert. Die Stechbahn liegt zentral in der historischen Altstadt von Celle.

Bei Eintreffen der Einsatzkräfte bestätigte sich die erste Einsatzmeldung. Ein Friseursalon war vollständig verraucht. Lage und Ausdehnung des Brandes waren unbekannt. Personen waren nicht in unmittelbarer Gefahr. Jedoch befindet sich der Friseursalon in einem Gebäude mit einem Hotel. Durch dies waren bereits erste Vorsichtsmaßnahmen getroffen worden. Die nähere Erkundung ergab jedoch, dass für den Hotelbetrieb keine Gefahr bestand.

Zur Brandbekämpfung ging ein Trupp unter Atemschutz in den betroffenen Friseursalon vor. Im hinteren Teil des Salons konnte ein Entstehungsbrand festgestellt werden. Zur Brandbekämpfung wurde ein Kleinlöschgerät eingesetzt. Im Anschluss mussten die Räumlichkeiten belüftet und entraucht sowie die Brandstelle eingehend kontrolliert werden.

Im Einsatz waren die Ortsfeuerwehr Celle-Hauptwache, der Rettungsdienst und die Polizei.

Zur Brandursache kann die Feuerwehr keine Angaben machen.

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Zugunglück – Einsatzübung

Zugunglück – Einsatzübung

Zugunglück in Celle – rund 200 Einsatzkräfte üben den Ernstfall im Celler Bahnhof.

30 Personen müssen durch die Einsatzkräfte gerettet werden. Aufwendige Einsatzübung am Samstag!

Am heutigen Vormittag führte die Feuerwehr Celle gemeinsam mit dem Rettungsdienst des Landkreises Celle, der S-Bahn Hannover, der DB-Cargo und dem Technischen Hilfswerk eine Einsatzübung im Bereich der Bahnanlagen an der Neuenhäuser Straße durch. Angenommen wurde ein größerer Bahnunfall im dortigen Bereich. Die Einsatzübung wurde auf Anregung der Ortsfeuerwehr Westercelle in enger Kooperation mit den beteiligten Ortsfeuerwehren der Stadt Celle, dem Rettungsdienst des Landkreises Celle sowie der S-Bahn Hannover und der DB-Cargo erarbeitet und geplant.

Ausgangslage: Als Ausgangslage für die Übung wurde ein Zusammenstoß von zwei Zügen – einer S-Bahn und einem Güterzug – angenommen. Mehrere Personen waren verletzt, teilweise eingeklemmt und eingeschlossen. Zur Rettung und Versorgung wurde ein Großaufgebot an Rettungskräften benötigt. Die Einsatzstelle erstreckte sich auf über 200 Meter, die allgemeine Lage war unübersichtlich und dynamisch. Insgesamt mussten 30 (15 Darsteller und 15 Puppen) Personen gerettet und versorgt werden.

Die Hauptübungslage: Eine S-Bahn und ein Güterzug sind kollidiert.

Übungsverlauf: Die Ausgangslage gab einen Rahmen für den geplanten Übungsverlauf vor, die alarmierten Kräfte waren jedoch nicht über die Übung informiert. Ein Schwerpunkt der Einsatzübung war daher ein reeller „Einsatzverlauf“, so waren die einzelnen, sich aufeinander aufbauenden Lagen zwar geplant, jedoch wurde den Einsatzkräften ein großes Maß an Entscheidungsfreiheit bei ihren Maßnahmen eingeräumt. Übungskünstlichkeiten waren hierbei jedoch nicht zu verhindern, denn im Rahmen der Übung sollte ein großes Portfolio von Aufgaben der Feuerwehr und des Rettungsdienstes abgerufen werden.

Im Verlauf der Übung wurde Großalarm für die Feuerwehr der Stadt Celle und den Rettungsdienst ausgelöst. Ebenfalls wurde das Technische Hilfswerk (THW) zur Unterstützung alarmiert. Für die Feuerwehr galt es die technische Rettung mit Unterstützung des THWs durchzuführen, auch kleine Brände waren zu löschen. Durch den Rettungsdienst des Landkreises Celle wurde eine Verletztensammelstelle eingerichtet und die Versorgung der Verletzten durchgeführt. Hierbei waren Kräfte des Regelrettungsdienstes und Teile einer MANV-Komponente im Einsatz.

Übungsziel: Neben der Abarbeitung der einzelnen Übungsaufgaben, die in der Gesamtheit das Übungsszenario bildeten, war die Zusammenarbeit aller beteiligten Organisationen und Unternehmen ein Hauptziel der Übung. Hierbei galt es eine Führungsstruktur aufzubauen und die Kommunikation der Kräfte sicherstellen. Wichtig war es eine schnelle Abschnittsbildung sicherzustellen und Informationen in alle Richtungen zu tragen. Des Weiteren sollten interne Prozesse überprüft und gezielt eine große Anzahl von Kräften in den Einsatz gebracht werden. Auch die Besonderheit eines Einsatzes an und auf Bahnanlagen war für die Einsatzkräfte als Schwerpunkt gezielt gesetzt worden. Hierbei war während der gesamten Übung die Sicherheit der an der Übung beteiligten Kräfte gegeben.

Dank: Ein großer Dank der Feuerwehr Celle geht an die S-Bahn Hannover, die DB-Cargo und die SEMA für die Unterstützung und Förderung des Übungsvorhabens. Ein weiterer Dank geht an die Firma Jordan für die Bereitstellung mehrerer Fahrzeuge für die Übung und Unterstützung bei der Vorbereitung. Ein weiterer Dank geht an alle Organisationen und Feuerwehren, die nicht direkt an der Übung beteiligt waren, aber diese durch Stellung von Darstellenden unterstützten. Hierzu zählen auch einige private Opfer-Darsteller.

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Strohmiete in Vollbrand! *aktualisiert*

Strohmiete in Vollbrand! *aktualisiert*

200 Rundballen brennen in Garßen – Strohmiete in Vollbrand!

Am Freitag um 00:34 Uhr wurde die Feuerwehr Celle zu einem Strohballenbrand in die Alvernsche Straße im Ortsteil Garßen alarmiert. Bereits auf der Anfahrt der ersten Einsatzkräfte war ein deutlicher Feuerschein am Nachthimmel zu erkennen. Am Einsatzort bestätigte sich die Einsatzmeldung, es brannten rund 200 Rundballen in voller Ausdehnung. Das Feuer drohte auf eine angrenzende Weihnachtsbaumplantage überzugreifen. Aufgrund der Lage wurde durch den Einsatzleiter eine Alarmstufenerhöhung veranlasst und weitere Einsatzkräfte nachalarmiert. Der Einsatzort befindet sich zwischen den Ortsteilen Garßen und Alvern.

Um eine Ausbreitung des Brandes zu verhindern, wurden zunächst Riegelstellungen rund um die brennende Strohmiete eingerichtet. So konnte das Feuer auf die brennenden Rundballen begrenzt werden. Im Anschluss erfolgte eine Brandbekämpfung mit mehreren C-Rohren. Diese Löscharbeiten dauern gegenwärtig um 04:00 Uhr noch an und sind sehr aufwendig. Zum Ablöschen der Rundballen müssen diese auseinandergezogen und abgelöscht werden. Hierbei kommen auch zwei Radlader unterstützend zum Einsatz. Die weitere Einsatzdauer kann gegenwärtig nicht abgeschätzt werden. Die Löschwasserversorgung wird über einen Feuerlöschbrunnen und eine lange Wegstrecke sichergestellt.

Im Einsatz sind die Ortsfeuerwehren Garßen, Bostel und Celle-Hauptwache sowie die Fachgruppe Lichtmast der Ortsfeuerwehr Garßen. Ebenfalls im Einsatz waren der Rettungsdienst und die Polizei.

Update: Gegen 8:45 Uhr konnten die letzten Kräfte der Feuerwehr die Einsatzstelle verlassen.

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Küchenbrand (Altstadt)

Küchenbrand (Altstadt)

Küchenbrand in einem Fachwerkhaus in der Celler Altstadt! Zwei verletzte Personen!

Um 11:51 Uhr wurde die Feuerwehr Celle zu einer Feuermeldung in die Straße “Am heiligen Kreuz” im Herzen der historischen Altstadt alarmiert. Nach ersten Meldungen sollte deutlich Rauch aus einem Fachwerkhaus dringen, Personen sollten sich noch im Gebäude befinden.

Bei Eintreffen der Feuerwehr bestätigte sich die Meldung. Im 1. Obergeschoss eines Fachwerkhauses hatte es in der Küche eines gastronomischen Betriebes gebrannt. Zwei Personen wurden verletzt und mussten durch den Rettungsdienst versorgt werden.

Durch die Feuerwehr ging ein Trupp unter Atemschutz in den Brandraum vor. Dieser wurde eingehend kontrolliert, außerdem wurden kleinere Nachlöscharbeiten durchgeführt.

Im Einsatz war die Ortsfeuerwehr Celle-Hauptwache, der Rettungsdienst und die Polizei. Zur Brandursache kann die Feuerwehr keine Angaben machen.

Brennt Müll an Gebäude

Brennt Müll an Gebäude

Feuer droht auf Gebäude überzugreifen – Müll brennt in der Altstadt!

Am heutigen Mittwoch um 5:28 Uhr wurden wir mit dem Einsatzstichwort “Brennt Müll” in die historische Altstadt der Residenzstadt alarmiert.

Bei Eintreffen der Feuerwehr brannte in Rollwagen gelagerter Müll. Die Wagen haben direkt an einem Gebäude in der Poststraße gestanden. Das Feuer drohte unmittelbar auf das Gebäude überzugreifen, so war es bereits zu Rissen in einem Schaufenster gekommen. Durch das beherzte Eingreifen einer Streifenwagenbesatzung der Polizei Celle konnte eine weitere Ausbreitung verhindert werden. Mit einem Besen zogen sie die brennenden Wagen vom Gebäude weg.

Durch die Celler Feuerwehr konnte der Brand schnell gelöscht werden. Das betroffene Gebäude wurde eingehend kontrolliert.

Die Feuerwehr warnt: Stellen sie Müll und andere brennbare Gegenstände nicht in unmittelbarer Nähe zu Gebäuden, Fahrzeugen oder anderen brennbaren Gegenständen ab. Es droht eine Ausbreitung des Brandes. Aus einem Kleinfeuer kann schnell ein Großbrand werden.

Person in Brunnen

Person in Brunnen

Feuerwehr rettet Person aus 4 Meter tiefem Brunnen!

Am Donnerstagvormittag wurde die Feuerwehr Celle in den Remontenweg alarmiert. Hier war ein Mann in einen rund drei bis vier Meter tiefem Brunnen gefallen.

Die Person befand sich bei Eintreffen der Feuerwehr am Ende des Brunnenschachtes. Der Kopf befand sich oberhalb der Wasserlinie. Unverzüglich wurde durch die Einsatzkräfte die Rettung eingeleitet. Hierzu wurde ein Feuerwehrmann zur Rettung und Betreuung in den Brunnen gelassen. Im Anschluss wurde die verunfallte Person aus dem Brunnen gezogen. Hierbei kam ein sogenanntes Rollgliss zum Einsatz. Hierbei handelt es sich um ein Rettungs- und Arbeitsgerät.

Nach der Rettung aus dem Brunnenschacht wurde die Person durch den Rettungsdienst versorgt. Zur Unfallursache und zu Verletzungen kann die Feuerwehr keine Angaben machen.

Im Einsatz waren die Ortsfeuerwehren Westercelle und Celle-Hauptwache sowie der Rettungsdi

enst.

Verkehrsunfall

Verkehrsunfall

Feuerwehr rettet Fahrer aus umgekippten Fahrzeug! Um 13:07 Uhr wurde die Feuerwehr Celle zu einem Verkehrsunfall in die Landgestütstraße alarmiert.

Bei Eintreffen der Feuerwehr war ein Fahrzeug auf die Fahrerseite gekippt und lag quer zur Fahrbahn. Der Fahrer war im Fahrzeug eingeschlossen aber nicht eingeklemmt. Der Rettungsdienst war vor Ort. Das Fahrzeug war durch Ersthelfer gesichert worden.

Durch die Feuerwehr wurden zunächst weitere Sicherungsmaßnahmen durchgeführt und im Anschluss der Fahrer durch das Panoramadach der Fahrzeuges gerettet. Im Anschluss konnte eine weitere Versorgung durch den Rettungsdienst erfolgen.

Zur Unfallursache kann die Feuerwehr keine Angaben machen.

Im Einsatz waren die Ortsfeuerwehr Celle-Hauptwache, der Rettungsdienst und die Polizei.

Gebäudebrand

Gebäudebrand

Gebäudebrand in Hustedt


Am 05. März um 1:09 Uhr wurde die Feuerwehr Celle zu einem gemeldeten Garagenbrand in die Straße Wulfhornsberg im Ortsteil Hustedt alarmiert. Bereits auf der Anfahrt konnten die Einsatzkräfte einen deutlichen Feuerschein und eine starke Rauchentwicklung feststellen.

Bei Eintreffen der Feuerwehr brannte ein Wirtschaftsgebäude in voller Ausdehnung. Das Gebäude hatte eine Größe von ca. 17 X 13 Meter. Personen waren nicht Gefahr. In dem Gebäude befand sich u. a. ein Hackschnitzelbunker. Ein vor dem Brandobjekt geparktes Fahrzeug konnte noch rechtzeitig aus dem Gefahrenbereich entfernt werden. Unverzüglich wurde durch die Einsatzkräfte die Brandbekämpfung eingeleitet. Hierbei kamen mehrere Trupps unter Atemschutz zum Einsatz.

Der Brandbekämpfung schlossen sich intensive und umfangreiche Nachlöscharbeiten an. Zur Sicherstellung der Wasserversorgung wurde u. a. eine ca. 250 Meter lange Schlauchleitung von einem Feuerlöschbrunnen hergestellt.

Der Einsatz konnte gegen 4:00 Uhr beendet werden.

Im Einsatz waren rund 50 Einsatzkräfte der Ortsfeuerwehren Hustedt, Scheuen und Celle-Hauptwache sowie die Logistik-Gruppe. Ebenfalls im Einsatz waren der Rettungsdienst und die Polizei. Zur Brandursache kann die Feuerwehr keine Angaben machen.

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Hochwasser

Hochwasser

Hochwassereinsätze am Heiligabend

Die Pegel der Flüsse in der Residenzstadt steigen in den letzten Tagen wie in vielen Teilen Deutschlands. Große Flächen an Aller und Fuhse sind inzwischen überflutet. Die Pegel steigen weiter. Bisher musste die Freiwillige Feuerwehr Celle nur zu wenigen hochwasserbedingten Einsätzen ausrücken, dies änderte sich am Heiligabend.

Alten- und Pflegeeinrichtung von Wasser bedroht!

Der Haupteinsatzpunkt befand sich zunächst in der Jägerstraße. Das Hochwasser der Fuhse drohte massiv in ein Alten- und Pflegeheim einzudringen, sodass gegen 18:30 Uhr die Feuerwehr alarmiert wurde. Der Einsatzstelle wurden zunächst Sandsäcke zugeführt und im Anschluss damit begonnen, einen Damm aus Sandsäcken zu errichten.

Zur weiteren Unterstützung wurde das Technische Hilfswerk hinzugezogen und die weiteren Maßnahmen gemeinsam getroffen. So wurde der Sandsackdamm weitergebaut und stetig neue Sandsäcke zugeführt. Im vom Fluss abgewandten Bereich wurde mit dem Abpumpen des Wassers begonnen, sodass ein Eindringen des Wassers in das Gebäude verhindert werden konnte. Jedoch drang in den geschützten, dem Fluss abgewandten Bereich weiterhin Wasser ein, sodass die Barriere aus Sandsäcken verstärkt werden musste.

Da sich während des laufenden Einsatzes abzeichnete, dass weitere Einsatzstellen im Stadtgebiet zu bewältigen sein werden, wurde die Einsatzstelle an das Technische Hilfswerk übergeben. Durch die Feuerwehr wurde weiterhin logistisch bei der Zuführung von Sandsäcken unterstützt. Das Technische Hilfswerk errichtete einen Wall aus Sandsäcken und pumpte weiterhin Wasser aus dem geschützten Bereich ab. Der weitere Betrieb wurde gegen drei Uhr an die DLRG übergeben.

Aufgrund der allgemeinen Lage war es notwendig, das Alten- und Pflegeheim zu evakuieren. Entsprechende Maßnahmen wurden durch den Rettungsdienst getroffen.

Weitere Hochwassereinsätze

Im weiteren Verlauf des Abends und der Nacht wurde die Feuerwehr Celle zu weiteren Hochwassereinsätzen gerufen. Hierbei handelte es sich um vollgelaufene Keller. Meist drückte das Grundwasser in die Räumlichkeiten. Die Einsatzstellen wurden zunächst gesichtet, da die Feuerwehr nur bei großen Mengen Wasser oder einer akuten Gefahr helfen kann. So mussten mehrere Keller abgepumpt werden, in denen z. B. die Heizungsanlage oder Elektrik in Gefahr waren. Jedoch kann die Feuerwehr das Nachfließen von Wasser nicht verhindern, sodass die Bürgerinnen und Bürger hier auf Eigenmittel verwiesen werden müssen.

Stabsraum besetzt

Die Gesamteinsatzleitung wurde durch den Stadtbrandmeister bzw. seinen Stellvertreter übernommen. Durch die Führungsgruppe Einsatzleitung wurde der Stabsraum und die Rufzentrale im Feuerwehrhaus im Herzog-Ernst-Ring besetzt. Von hier wurden die Einsatzkräfte und Einsatzmittel koordiniert sowie der Gesamteinsatz geleitet.

Weitere Sandsäcke wurden gefüllt

Die Gesamtsituation machte es notwendig, weitere Sandsäcke zu befüllen. Hierzu wurden am 24. 12. gegen 23:00 Uhr weitere Einsatzkräfte der Feuerwehr nachalarmiert und auf dem Gelände der Stadtentwässerung die Sandsackfüllmaschine der Celler Feuerwehr in Betrieb genommen. Die Arbeiten dauerten bis ca. 3:30 Uhr am 1. Weihnachtstag an. Unterstützt wurden die Arbeiten durch Mitarbeiter der Stadtentwässerung Celle und der Stadt Celle.

Gesamteinsatz

Insgesamt kam es an diesem Abend zu 16 Einsätzen.

Eingesetzte Kräfte

Ortsfeuerwehr Celle-Hauptwache

Ortsfeuerwehr Altenhagen

Ortsfeuerwehr Bosten

Fachgruppe Lichtmast der Ortsfeuerwehr Garßen

Technisches Hilfswerk – Ortsverband Celle

Zur Versorgung der Einsatzkräfte mit Kalt- und Warmgetränken:

Malteser Hilfsdienst Celle

Deutsches Rotes Kreuz Celle

Bericht: 25.12.2023 um 04:30 Uhr