Von der Bootsausbildung zwei Mal zur realen Wasserrettung!
Um 12:30 Uhr erfolgte die Alarmierung der Einsatzkräfte in den Bereich "Zum Alten Kanal". Hier befand sich eine Person in einer Notlage. Beim Spaziergang war der Hund des Mannes in den Fuhsekanal geraten. Bei der Rettung des Tiers blieb der Mann im schlammigen Kanal stecken und konnte sich von selbst nicht mehr befreien, auch das Handy ging kaputt, so dass ein selbstständiger Notruf nicht mehr möglich war. Spaziergänger entdeckten den Mann und alarmierten die Feuerwehr. Durch die Einsatzkräfte wurde der Mann gesichert und aus seiner misslichen Lage befreit. Eine medizinische Versorgung war nicht notwendig. Auch der Hund wurde durch die Feuerwehr betreut.
Am heutigen Nachmittag plante eine Gruppe der Celler Feuerwehr eine Boots- und Maschinistenausbildung auf und an der Aller. Bereits auf der Anfahrt wurden die Kräfte zu einem Realeinsatz gerufen. Im Fuhsekanal steckte eine Person im Morast fest.
Im Anschluss setzte die Gruppe ihre Ausbildung fort, bei der u. a. das Slippen des Feuerwehrbootes geübte wurde. Während der Ausbildung auf der Aller wurden die Kräfte zu einem medizinischen Notfall unter der Allerbrücke des Wilhelm-Heinichen-Ring gerufen.
Gemäß Mitteilung der Feuerwehreinsatzleitstelle war es zu einem unbekannten medizinischen Notfall an der Aller unterhalb der Brücke am Wilhelm-Heinichen-Ring gekommen. Die Bootsbesatzung fuhr sofort die Einsatzstelle an. Ersthelfer sicherten eine Person im Bereich der Aller. Durch die Feuerwehr wurde diese übernommen und mit dem Rettungsdienst aus dem Wasser verbracht. Hier erfolgte eine weitere medizinische Versorgung.
Zur einer Personenrettung rückten die Ortsfeuerwehren Altencelle und Celle-Hauptwache um 15:33 Uhr aus. Eine Person befand sich in einem Teich und konnte diesen selbstständig nicht mehr verlassen. Eine unmittelbare Lebensgefahr bestand jedoch nicht, da sich die Person am Rand des Teiches aufhielt. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr sicherten die Person und retteten sie aus dem Teich. Die weitere Versorgung übernahm der Rettungsdienst. Ebenfalls alarmiert war die DLRG.
Heute wurden wir zur Unterstützung der örtlichen Einsatzkräfte an eine Wehranlage der Aller in Oppershausen alarmiert.
Laut ersten Erkenntnissen kam es bei einer Stand-Up-Paddling-Tour zu einem Badeunfall. Einer 10-Jährigen gelang es hierbei nicht aus eigener Kraft das Ufer zu erreichen, weshalb sie kurz später in Panik geriet, in das Wasser sprang und in die Wehranlage getrieben wurde.
Ein vor Ort befindlicher Paddler wurde mit einer Leine gesichert und in das Wehr herabgelassen, wodurch das Kind an der Schwimmweste gepackt und gerettet werden konnte.
Der Einsatz der Feuerwehr Celle konnte noch auf der Anfahrt abgebrochene werden. Weitere Maßnahmen wurden durch örtliche Einsatzkräfte der Freiwillige Feuerwehr Flotwedel durchgeführt.
Einen ausführlichen Einsatzbericht findet ihr unter:
Am Sonntag wurde die Feuerwehr Celle zu einer Wasserrettung an einen Allerarm im Stadtteil Altencelle alarmiert. Eine Person war hier ins Wasser gesprungen und hatte sich nach gegenwärtigen Erkenntnissen schwer verletzt.
Bei Eintreffen der Feuerwehr war die betroffene Person bereits durch Ersthelfer in den Uferbereich gerettet worden. Sie wurde durch den Rettungsdienst und einen zufällig anwesenden Arzt betreut und versorgt. Durch die Einsatzkräfte der Feuerwehr erfolgte in enger Zusammenarbeit mit dem Rettungsdienst die Rettung der Person aus dem Gewässer. Des Weiteren wurde durch die Feuerwehr ein Landeplatz eingerichtet. Hier landete ein Rettungshubschrauber und transportierte den Patienten in ein Krankenhaus.
Zur Ursache des Unfalls und Verletzungen kann die Feuerwehr keine Angaben machen.
Im Einsatz waren die Ortsfeuerwehren Celle-Hauptwache und Altencelle sowie der Rettungsdienst des Landkreises, ein Rettungshubschrauber und die Polizei.
Am heutigen Nachmittag wurden wir zur Unterstützung der örtlichen Einsatzkräfte zu einer Wasserrettung nach Ovelgönne (Gemeinde Hambühren) alarmiert.
Vor Ort war ein Kind auf einer Badeinsel eingeklemmt. Während unsere Tauchergruppe den Einsatz abbrechen konnte, fuhr ein Fahrzeug mit Boot der Celler Feuerwehr die Einsatzstelle an. Ein Einsatz war aber nicht mehr erforderlich.
Am Donnerstagabend wurden durch die DLRG Celle im Rahmen eines laufenden Übungsdienstes Kleidung am Allerufer aufgefunden. Die Kleidung konnte keiner Person zugeordnet werden. Aufgrund der Lage erfolgte die Alarmierung weiterer Einsatzkräfte der Feuerwehr und der DLRG zu einer Personensuche.
Die Einsatzkräfte sammelten sich in Verlängerung der Leberstraße an der Aller. Durch die DLRG Celle und Winsen kam je ein Sonarboot zum Einsatz. Des Weiteren war ein Boot der Feuerwehr im Einsatz. Weiter wurde das Allerufer fußläufig von Kräften der Feuerwehr abgesucht. Ebenfalls suchte ein Hubschrauber der Bundespolizei die Aller ab. Zusätzlich wurde die Drohneneinheit des DRK Kreisverbandes Celle nachalarmiert. Mit der Drohne wurde ebenfalls der Uferbereich und die Aller abgesucht.
Mit Einbruch der Dunkelheit wurde die Suche ohne Ergebnis abgebrochen. Während der Suche waren Taucher der DLRG und der Feuerwehr in Bereitschaft.
Am Sonntagabend wurde die Freiwillige Feuerwehr Celle gemeinsam mit dem Rettungsdienst, der DLRG Celle und der Polizei zu einer Person in der Aller, in Höhe der Allerbrücke Biermannstraße, alarmiert.
An der Einsatzstelle konnte eine Person mehrere 100 Meter flussabwärts von der Brücke durch Rufe auf sich aufmerksam machen. Durch einen Feuerwehrmann im Überlebensanzug konnte die Person in der Aller gesichert und ein weiteres Abtreiben verhindert werden. Im Anschluss zogen Kräfte des Rettungsdienstes und der Feuerwehr Retter und Geretteten gemeinsam an das Ufer. Nach einer Erstversorgung durch den Rettungsdienst wurde die gerettete Person von den Einsatzkräften durch das unwegsame Wiesengelände zur Straße abtransportiert und dann mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus verbracht.
Von der Feuerwehr Celle waren die Ortsfeuerwehr Celle-Hauptwache und die Tauchgruppe im Einsatz.
Celle: Am 25. Februar um 12:42 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr Celle gemeinsam mit dem Rettungsdienst, der Polizei und der DLRG Celle zu einer Person in der Aller alarmiert. Nach ersten Meldungen sollte sich die Person zwischen Pfennigbrücke und Allerbrücke befinden. Beamte der Polizei Celle konnten die Person im Uferbereich aus der Aller retten. Im Anschluss wurde sie durch den Rettungsdienst notärztlich versorgt. Die Feuerwehr verblieb unterstützend an der Einsatzstelle.
Am Abend wurde unsere Tauchergruppe zu einer Personensuche in den Landkreis Celle alarmiert. In Winsen/Aller wurde nach ersten Erkenntnissen eine Person in der Aller vermutet. Die Einsatzkräfte unserer Tauchergruppe unterstützten vor Ort die Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr Winsen/Aller.
Personensuche im Kalker in Winsen/Aller - Einsatz für die Tauchergruppe!
Am gestrigen Abend wurde unsere Tauchergruppe zur Unterstützung der örtlichen Einsatzkräfte zu einer Personensuche an den Kalker in der Gemeinde Winsen/Aller alarmiert. Hier wurde eine Person im See vermisst. Leider konnten die Einsatzkräfte diese nur noch tot aus dem Wasser bergen.
Von der Feuerwehr Celle waren der GW-Wasserrettung, zwei Boote, der GW Dekon-P (Zugfahrzeug) und ein MTW im Einsatz.