Datum: 29. März 2019 
Alarmzeit: 8:40 Uhr 
Art: Verkehrsunfall  
Einsatzort: Wilhelm-Heinichen-Ring, Celle 
Weitere Kräfte: Polizei Celle, Rettungsdienst (DRK Celle), Werkfeuerwehr hubergroup 


Einsatzbericht:

Schwerer Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person auf dem Wilhelm-Heinichen-Ring

Celle. Am 29. März um 8:40 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr Celle-Hauptwache gemeinsam mit dem Rettungsdienst zu einem schweren Verkehrsunfall mit eingeklemmten Personen auf den Wilhelm-Heinichen-Ring, zwischen der Auf- und Abfahrt Nienburger Straße und der Allerbrücke, alarmiert.

Bereits auf der Anfahrt der Einsatzkräfte konkretisierte sich die Einsatzmeldung, ein Fahrzeug der Werkfeuerwehr „hubergroup“ sowie ein Fahrzeug der Ortsfeuerwehr Eversen (Stadt Bergen / LK Celle) waren auf die Einsatzstelle zugekommen. Eine Person war in ihrem Fahrzeug eingeklemmt. Durch die zufällig vorbeikommenden Einsatzkräfte wurden unverzüglich Erstmaßnahmen eingeleitet. Hierzu zählten u.a. die Erstversorgung der verletzten Personen.

Durch die Feuerwehr Celle wurde in enger Zusammenarbeit mit dem Rettungsdienst des Landkreises Celle die technische Rettung der eingeklemmten Person durchgeführt. Diese gestaltete sich schwierig, da die Person sehr stark im verunfallten Fahrzeug eingeklemmt war, so mussten u.a. Türen und das Dach des Unfall-PKWs entfernt werden. Hierbei kamen hydraulische Rettungsgeräte zum Einsatz.  

Insgesamt waren drei Personen verletzt. Nach gegenwärtigen Erkenntnissen zwei leicht sowie die eingeklemmte Person schwer. Durch den Rettungsdienst waren zwei Rettungswagen und ein Mehrzweckfahrzeug sowie ein Notarzt und der organisatorische Leiter Rettungsdienst im Einsatz.

Der Brandschutz wurde während des Einsatzes durch die Werkfeuerwehr „hubergroup“ sichergestellt. Die Feuerwehr Celle war mit zwei Löschgruppenfahrzeugen, einem Rüstwagen und dem Brandmeister vom Dienst im Einsatz. Des Weiteren waren die Polizei sowie die Straßenmeisterei im Einsatz.

Zur Unfallursache kann die Feuerwehr keine Angaben machen. Nähere Informationen zu Verletzungen der Beteiligten liegen uns nicht vor.