Feuer in Küche – 1 Person gerettet

Feuer in Küche – 1 Person gerettet

Eine Person aus verrauchter Wohnung gerettet – Rauchmelder alarmiert Helfer!

Celle. Um 18:30 Uhr wurden die Freiwilligen Feuerwehren Westercelle und Celle-Hauptwache sowie der Rettungsdienst zu einem ausgelösten Heimrauchmelder in der Fischerstraße im Stadtteil Westercelle alarmiert.

TLF (Florian Celle 10/21/82) der FF Westercelle an der Einsatzstelle

Bei Eintreffen der Feuerwehr an der Einsatzstelle ergab sich folgende Lage: Eine Wohnung im Hochparterre eines Mehrfamilienhauses war stark verqualmt. Eine Person befand sich noch in der Wohnung. Es brannte vermutlich in der Küche. Die noch in der Wohnung befindliche Person wurde unverzüglich von Einsatzkräften der Feuerwehr und des Rettungsdienstes aus der Wohnung gerettet. Sie wurde vor Ort durch den Rettungsdienst versorgt und im Anschluss ins Krankenhaus verbracht.

TroTLF (Florian Celle 10/29/2) der FF Celle-Hauptwache an der Einsatzstelle

Als Brandursache konnte schnell angebranntes Essen in der Küche ausgemacht werden. Die Wohnung wurde durch die Feuerwehr mit einem Drucklüfter belüftet und entraucht. Die Brandstelle mit einer Wärmebildkamera kontrolliert. Ein weiterer Einsatz war nicht erforderlich.

Ebenfalls im Einsatz war die Polizei Celle.

Der Einsatz zeigt, wie wichtig Rauchmelder in Wohnungen sind. Nur durch das warnende Piepen des Heimrauchmelders konnte schnell Hilfe alarmiert werden, die Person schnell aus der Wohnung gerettet und eine Brandausbreitung verhindert werden.

Brennt Maschine

Brennt Maschine

Rauchentwicklung aus Lagerhalle – Feuer in einer Maschine!

Altencelle. Um 15:54 Uhr wurden die Ortsfeuerwehren Altencelle und Celle-Hauptwache zu einer gemeldeten Rauchentwicklung aus einer Lagerhalle in der Braunschweiger Heerstraße alarmiert.

Vor Ort bestätigte sich die Meldung. In einer Lagerhalle brannten Metallspäne in einer Maschine. Eine Person wurde vor Ort durch den Rettungsdienst versorgt. Durch die Feuerwehr wurde die Maschine stromlos geschaltet und eine Brandbekämpfung unter Atemschutz durchgeführt. Hierzu wurde Sand in die Maschine eingefüllt und so das Feuer gelöscht. Zur Belüftung und Entrauchung kamen zwei Drucklüfter zum Einsatz.

Gebäudebrand

Gebäudebrand

Gebäudebrand – Feuerwehr verhindert Brandausbreitung

Celle. Am 17. Februar um 16:04 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr Celle mit den Ortsfeuerwehren Scheuen, Hustedt, Groß Hehlen und der Außenwache Vorwerk der Ortsfeuerwehr Hauptwache zu einem gemeldeten Wohnhausbrand in die Dr.-Lise-Meitner-Straße im Stadtteil Scheuen alarmiert.

Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte an der Einsatzstelle ergab sich folgende Lage. Es brannte im Wintergarten eines Einfamilienhauses mit Garage. Das Feuer hatte bereits auf den Dachstuhl des Wohnhauses übergegriffen. Es drohte eine weitere Ausbreitung des Brandes über die Garage auf das Nachbarhaus. Personen waren nicht in Gefahr.

Durch die Feuerwehr wurde unverzüglich die Brandbekämpfung eingeleitet. Durch den schnellen Einsatz der Feuerwehr konnte ein Übergreifen des Brandes auf das Nachbargebäude sowie eine Brandausbreitung verhindert werden. Zur Brandbekämpfung kamen sechs C-Rohre und 12 Trupps unter Atemschutz zum Einsatz. Insgesamt waren 65 Einsatzkräfte der Feuerwehr Celle, ein Rettungswagen sowie der Fachberater Sanitätsdienst vor Ort.

Gegen 18 Uhr konnten die ersten Einsatzkräfte die Einsatzstelle verlassen. Für Nachlöscharbeiten verblieben die Ortsfeuerwehren Scheuen und Hustedt sowie ein Gerätewagen Logistik der Ortsfeuerwehr Hauptwache vor Ort.

Angaben zur Brandursache und Schadenshöhe kann die Feuerwehr nicht machen.

 

Kellerbrand

Kellerbrand

Kellerbrand – mehrere Personen und Tiere aus Mehrfamilienhaus gerettet

Celle. Am 16. Februar um 22:51 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr Celle zu einem Kellerbrand in den Immenweg im Stadtteil Wietzenbruch alarmiert. Nach ersten Meldung sollten sich noch Personen im Gebäude befinden. Menschenleben war in Gefahr!

Bei dem betroffenen Gebäude handelte sich um ein Mehrfamilienhaus. Da aufgrund der ersten Meldungen von einer größeren Anzahl an Verletzten auszugehen war, wurde für den Rettungsdienst MANV 7 ausgelöst. MANV steht für „Massenanfall an Verletzten“. Der Rettungsdienst wurde somit durch Kräfte des erweiterten Rettungsdienstes unterstützt.

Noch während der Anfahrt bestätigten sich die ersten Meldungen. Mehrere Personen waren im Gebäude eingeschlossen. Durch den Brandmeister vom Dienst (Einsatzleiter) wurde eine Alarmstufenerhöhung veranlasst, weitere Einsatzkräfte der Feuerwehr wurden alarmiert.

Vor Ort ergab sich folgende Lage: Aus zwei Kellerfenstern schlagen Flammen ca. einen Meter ins Freie. Auf einem Balkon im 1. Obergeschoss befinden sich mehrere Personen. Der Treppenraum ist verqualmt und eine Flucht über die Treppe somit nicht möglich. Die weitere Erkundung ergibt eine Person, an einem Fenster im 2. Obergeschoss.

Durch die Feuerwehr wird unverzüglich die Menschenrettung und Brandbekämpfung eingeleitet. Die auf dem Balkon befindlichen Personen werden betreut. Gleiches gilt für die Person am Fenster, hier wird gleichzeitig eine Rettung über eine Steckleiter vorbereitet. Sämtliche Wohnungen des Gebäudes werden durch die Feuerwehr kontrolliert.

Eine weitere Person wird verletzt im Keller aufgefunden, durch die Feuerwehr gerettet und unverzüglich dem Rettungsdienst übergeben. Nach der Erstversorgung durch die Kräfte des Rettungsdienstes wird die Person in ein Krankenhaus verbracht.

Der Brand selbst konnte schnell gelöscht werden. Hierzu wurde parallel eine Brandbekämpfung im Außen- sowie im Innenangriff durchgeführt. Durch die Brandbekämpfung und Belüftungsmaßnahmen konnte der Treppenraum schnell rauchfrei bekommen werden und die eingeschlossenen Personen das Gebäude über den Treppenraum verlassen.

Im weiteren Einsatzverlauf konnte die Feuerwehr auch auch eine Ente, die offensichtlich als Haustier gehalten wurde, aus einem Kellerraum retten sowie zwei Vögel aus einer Wohnung.

Zur Brandursache und Schadenshöhe sowie Verletzungen kann die Feuerwehr keine Angaben machen.

 

Brennt Tannenbaum 1 Verletzte

Brennt Tannenbaum 1 Verletzte

Celle. Am Mittwoch, den 9. Januar um 18:45 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr Celle-Hauptwache, gemeinsam mit dem Rettungsdienst, zu einem Tannenbaumbrand in den Fichtenweg im Stadtteil Wietzenbruch alarmiert. Vor Ort ergab sich folgende Lage: Im Wohnzimmer eines Einfamilienhauses hatte der Tannenbaum gebrannt. Die Bewohnerin des Hauses hatte das Feuer selbst gelöscht, sich dabei jedoch Verletzungen zugezogen, so dass sie vor Ort vom Rettungsdienst versorgt werden musste und anschließend in ein Krankenhaus gebracht werden musste.

Durch die Feuerwehr mussten Nachlöscharbeiten durchgeführt werden. Hierzu ging ein Trupp unter Atemschutz vor. Zum Einsatz kam ein Kleinlöschgerät. Zur Belüftung und Entrauchung des Gebäudes wurde ein Drucklüfter eingesetzt.

Im Einsatz waren vier Fahrzeuge der Feuerwehr Celle, ein Rettungswagen und die Polizei Celle.

 

Verkehrsunfall – PKW in Vollbrand

Verkehrsunfall – PKW in Vollbrand

Verkehrsunfall – PKW brennt in Vollbrand
Fahrzeug fährt in Vorwerk in Halle

Celle. Am 19. November um 3:50 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr Celle-Hauptwache mit dem Einsatzstichwort „Fahrzeugbrand in Halle“ in den Tannholzweg im Stadtteil Vorwerk alarmiert.

Bei Eintreffen der Feuerwehr an der Einsatzstelle ergab sich folgende Lage: Ein Pkw war frontal in eine an der Straße liegende Halle gefahren. Hierbei wurde die Außenwand des Gebäudes im Bereich der Unfallstelle durchbrochen. Der Pkw steckte mit der Motorhaube in der Wand. Das Fahrzeug brannte in voller Ausdehnung. Es war nicht bekannt, ob sich noch Personen in dem Fahrzeug befinden.

Durch die Feuerwehr Celle wurde umgehend die Brandbekämpfung eingeleitet. Hierbei kam ein C-Rohr unter Atemschutz zum Einsatz. Innerhalb der Halle wurde die Brandstelle mit einem weiteren Trupp abgesichert. Die nähere Erkundung des Fahrzeuges ergab, dass sich keine Personen mehr im Pkw befanden. Da sich an der Unfallstelle auch sonst keine Fahrzeuginsassen aufhielten, leitete die Feuerwehr eine Absuche der näheren Umgebung ein. Hierbei kam auch eine Wärmebildkamera und eine Drehleiter zum Einsatz. Die Absuche verlief jedoch negativ. Weitere Maßnahmen wurden durch die Polizei Celle getroffen.

Im Einsatz waren fünf Fahrzeuge der Freiwilligen Feuerwehr Celle, der Rettungsdienst mit einem Rettungswagen und einem Notarzt, die Polizei Celle sowie der örtliche Energieversorger.

Zur Unfallursache kann die Feuerwehr keine Angaben machen.

 

 

Wohnungsbrand – 3 Personen gerettet

Wohnungsbrand – 3 Personen gerettet

Großeinsatz der Celler Feuerwehr in der Bahnhofstraße – Drei Personen bei Feuer gerettet!

Celle. Am Donnerstag, den 01. November um 16:41 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr Celle gemeinsam mit dem Rettungsdienst und der Polizei zu einem gemeldeten Dachstuhlbrand mit Menschengefährdung in die Bahnhofstraße alarmiert.

Lage bei Eintreffen

Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte war das 2. Obergeschoss sowie das Dachgeschoss einer Stadtvilla aus dem 19. Jahrhundert (Bauzeit geschätzt) stark verqualmt. Das Gebäude wurde als Mehrfamilienhaus genutzt. Ausdehnung und Lage des Brandes waren zunächst unklar. Die Erkundung ergab schnell, dass ich noch mehrere Personen im Gebäude befinden sollten. Durch den Einsatzleiter wurde eine Alarmstufenerhöhung veranlasst.

Menschenrettung

Durch die Einsatzkräfte wurde unverzüglich die Menschenrettung eingeleitet. Eine Person konnte von Polizeibeamten aus dem Gebäude geführt werden. Zwei weitere Personen befanden sich an einem Dachfenster im rückwärtigen Bereich des Gebäudes. Die Lage der eingeschlossenen Personen war sehr kritisch, da das gesamte Dachgeschoss stark verqualmt war. Durch die Einsatzkräfte wurde parallel die Rettung über ein, am Gebäude angebrachtes, Baugerüst und über eine Drehleiter eingeleitet. Beide Personen konnten das Gebäude über das Dachfenster in den Korb der Drehleiter verlassen. Sie wurden dem Rettungsdienst zur Versorgung übergeben. Zum Gesundheitszustand kann die Feuerwehr keine Angaben machen.

Durch mehrere Atemschutzgerätetrupps wurde das Gebäude nach weiteren Personen durchsucht. Die Suche verlief negativ. Es befanden sich keine weiteren Personen mehr im Gebäude.

Brandbekämpfung

Der Brandherd konnte im zweiten Obergeschoss des Gebäudes ausgemacht werden. Hier brannte eine Wohnung teilweise in voller Ausdehnung. Die Flammen schlugen bereits in den Treppenraum. Nachdem das eigentliche Feuer gelöscht war, schlossen sich intensive Nachlöscharbeiten an. Das Feuer hatte sich in die Wände und Decken des Gebäudes ausgebreitet. Um sämtliche Glutnester abzulöschen mussten die Wände und Decken geöffnet werden. Zum Aufspüren von Brandnestern kamen auch Wärmebildkameras zum Einsatz.

Zur besseren Koordinierung der Einsatzstelle wurde diese in mehrere Einsatzabschnitte eingeteilt. Der Einsatzleiter wurde durch Mitglieder der Führungsgruppe Einsatzleitung bei organisatorischen Aufgaben unterstützt.

Rettungsdienst und Sanitätsdienst

Neben der Feuerwehr war der Rettungsdienst des Landkreises Celle mit mehreren Fahrzeugen, einem Notarzt sowie dem Organisatorischen Leiter Rettungsdienst im Einsatz. Als Fachberater Sanitätsdienst war die Johanniter Unfallhilfe Celle vor Ort. Die Verpflegung der Einsatzkräfte mit Kalt- und Warmgetränken wurde ebenfalls durch die Johanniter Unfallhilfe sichergestellt.

Eingesetzte Kräfte

Im Einsatz waren über 80 Einsatzkräfte der:

–  Freiwilligen Feuerwehr Celle-Hauptwache
–  Freiwilligen Feuerwehr Celle-Westercelle
–  Führungsgruppe Einsatzleitung
–  des Rettungsdienstes
–  der Johanniter Unfallhilfe Celle
–  der Polizei Celle
–  des THW (Fachberater THW)
–  und des örtlichen Energieversorgers

Einsatzbilder

 

Bereitstellung

Bereitstellung

Bereitstellung aufgrund eines Polizeieinsatzes!

Um 21:19 Uhr wurde die Ortsfeuerwehr Celle-Hauptwache gemeinsam mit dem Deutsches Rotes Kreuz Kreisverband Celle Rettungsdienst und anderen Celler Hilfsorganisationen aufgrund einer Bombendrohung, in einem Schnellrestaurant, alarmiert. Die Einsatzkräfte der Celler Feuerwehr gingen im Feuerwehrhaus Hauptwache in Bereitstellung. Gegen 22:15 Uhr konnte diese aufgelöst werden.

Brennen Strohballen

Brennen Strohballen

150 bis 200 Strohballen stehen in Garßen in Flammen

 Celle. Am 30. August um 2:27 Uhr wurden die Freiwilligen Feuerwehren Garßen, Bostel und Altenhagen mit dem Einsatzstichwort „Brennt Holzstapel“ auf die Kreisstraße 29, Garßen in Richtung Alvern alarmiert. Bereits auf der Anfahrt war der Feuerschein des Brandes ersichtlich. Vor Ort brannten ca. 150 bis 200 Strohballen. Die Flammen schlugen mehrere Meter in den Nachthimmel.

Die Brandbekämpfung wurde mit mehreren C-Rohren durchgeführt. Die Löschwasserversorgung wurde über einen Löschwasserbrunnen sichergestellt. Zum Wassertransport wurde eine 400 Meter lange Schlauchleitung von der Einsatzstelle zur Wasserentnahmestelle hergestellt. Im weiteren Einsatzverlauf mussten die brennenden Strohballen auseinandergezogen werden, um sämtliche Brand- und Glutnester abzulöschen. Hierbei wurden die Einsatzkräfte durch zwei landwirtschaftliche Fahrzeuge unterstützt.

Die Löschmaßnahmen dauern zurzeit (05:00 Uhr) noch an und werden voraussichtlich noch mehrere Stunden beanspruchen.

 

 

Feuer in Haftraum

Feuer in Haftraum

Feuer in einem Haftraum der JVA Celle

Celle. Am 29. August um 00:20 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr Celle-Hauptwache mit dem Einsatzstichwort „Feuer in Haftraum“ in die Justizvollzugsanstalt (JVA) Celle alarmiert. Bei Eintreffen der Feuerwehr an der Einsatzstelle ergab sich folgende Lage: Es hatte in einem Haftraum der Justizvollzugsanstalt gebrannt. Das Feuer war bereits vor Eintreffen der Feuerwehr durch Justizbedienstete mit Eigenmitteln gelöscht worden. Eine Person musste durch den Rettungsdienst versorgt werden.

Durch die Celler Feuerwehr wurde der Haftraum mit einer Wärmebildkamera kontrolliert. Weitere Maßnahmen waren nicht erforderlich.

Neben der Freiwilligen Feuerwehr Celle war ein Rettungswagen, ein Notarzt, der Fachberater Sanitätsdienst und die Polizei Celle im Einsatz.

Hintergrundwissen:

Die JVA Celle verfügt über 222 Haftplätze. Sie ist eine der Justizvollzugsanstalten mit der höchsten Sicherheitsstufe in Niedersachsen.

Auch für die Feuerwehr handelt es sich bei der JVA Celle um ein Objekt mit vielen Besonderheiten. Denn auch bei einem Feuer müssen die hohen Sicherheitsstandards des Justizvollzuges eingehalten werden. So müssen z.B. auch die Einsatzfahrzeuge der Feuerwehr einzeln durch die Sicherheitsschleuse fahren, um den inneren Bereich der JVA zu erreichen.