Laubenbrand

Laubenbrand

Celle. Am 21. März um 13:03 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr Celle mit dem Einsatzstichwort „Brennt Gartenhaus“ in die Wittinger Straße im Stadtteil Hehlentor alarmiert. Bereits auf der Anfahrt konkretisierte sich die Einsatzmeldung, es sollte in der Kleingartenkolonie Carlslust brennen. Die Rauchwolke war schon aus weiter Entfernung zu sehen.

Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte an der Einsatzstelle brannte eine ca. 8 x 10 Meter große Laube in voller Ausdehnung. Das Feuer drohte auf eine benachbarte Laube überzugreifen. Unverzüglich wurde durch die Celler Feuerwehr die Brandbekämpfung eingeleitet. Hierzu musste zunächst eine Wasserversorgung von der Zufahrt der Kleingartenkolonie zur Brandstelle aufgebaut werden, da eine direkte Zufahrt zum Brandobjekt nicht möglich war. Im Rahmen der Brandbekämpfung kamen zwei C-Rohre und insgesamt fünf Trupps unter Atemschutz zum Einsatz. Das Übergreifen des Brandes konnte verhindert werden. Im Rahmen der Nachlöscharbeiten setzten die Einsatzkräfte Druckluftschaum ein.

Im Einsatz waren fünf Fahrzeuge der Freiwilligen Feuerwehr Celle-Hauptwache, der Rettungsdienst des Landkreises Celle mit einem Rettungswagen und die Polizei.

Personen wurden nicht verletzt. Zur Brandursache kann die Feuerwehr keine Angaben machen.

.

Feuer in Seniorenheim

Feuer in Seniorenheim

Feuer in einem Seniorenwohnheim in der St.-Annen-Straße
Feuerwehr, Rettungsdienst und Hilfsorganisationen im Großeinsatz

Celle. Am 28. Februar um 2:22 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr Celle zu einer automatischen Feuermeldung in ein Seniorenheim in die Sankt-Annen-Straße im Stadtteil Blumlage alarmiert. Bereits auf der Anfahrt der Einsatzkräfte konkretisierte sich die Lage. Rauch sollte aus dem Gebäude dringen. Durch den Brandmeister vom Dienst wurde unverzüglich eine Alarmstufenerhöhung veranlasst. Weitere Einsatzkräfte der Feuerwehr Celle sowie des Rettungsdienstes wurden alarmiert.

Bei Eintreffen an der Einsatzstelle stellte sich die Lage wie folgt dar: Es brannte im 2. Obergeschoss eines Seniorenheims. Ein Wohnbereich war verraucht. 10 Personen sollten direkt betroffen sein. Genaue Lage und Ausdehnung des Brandes waren unbekannt.

Im Ersteinsatz gingen zwei Trupps unter Atemschutz zur Menschenrettung, Erkundung und Brandbekämpfung in den betroffenen Bereich vor. Insgesamt kamen während des Einsatzes acht Trupps unter Atemschutz zum Einsatz. Durch die Feuerwehr wurde eine Evakuierung innerhalb des Gebäudes durchgeführt, so wurden 10 Personen aus dem direkt betroffenen Bereich sowie mehrere Personen aus den angrenzenden Bereichen in untere Stockwerke evakuiert. Hierbei wurde die Feuerwehr durch den Rettungsdienst unterstützt. Als Brandherd konnte ein Feuer in einem Bewohnerzimmer ausgemacht werden, der Brand konnte schnell gelöscht und eine weitere Ausbreitung verhindert werden. Verletzt wurde zu diesem Zeitpunkt niemand.

Durch den Rettungsdienst wurde aufgrund der Lage MANV 25 ausgelöst. MANV steht für Massenanfall von Verletzten und beschreibt eine Situation, bei der eine große Zahl von Betroffenen versorgt werden muss. Hierbei wird der Regelrettungsdienst durch ehrenamtliche Einsatzkräfte der Hilfsorganisationen verstärkt. Der Einsatz des Rettungsdienstes erfolgte im Hauptteil im Anschluss an den Feuerwehreinsatz und konzentrierte sich auf eine Betreuungslage. So wurden die Bewohner durch die Einsatzkräfte gesichtet und weiter betreut.

In der ersten Phase des Einsatzes waren 15 Fahrzeuge der Freiwilligen Feuerwehr Celle, drei Rettungswagen und ein Notarzt des Rettungsdienstes des Landkreises Celle, der Führungsdienst Landkreis Celle als organisatorischer Leiter Rettungsdienst sowie die Polizei Celle im Einsatz.

Im weiteren Einsatzverlauf der Betreuungsphase kam eine Großzahl an Personal und Fahrzeugen der Celler Hilfsorganisationen zum Einsatz.

Brennt Müllraum

Brennt Müllraum

Feuer im Celler Bahnhof – Brennt Müll- und Lagerraum

Celle.  Am 22. Februar um 5:55 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr Celle mit dem Einsatzstichwort „Brennt Abstellraum“ in den Celler Bahnhof alarmiert.

Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte an der Einsatzstelle war von außen eine Rauchentwicklung im Bereich des nicht öffentlichen Teils des Bahnhofs festzustellen. Personen waren nicht in Gefahr. Nach ersten Erkenntnissen sollte es hinter einer verschlossenen Metalltür brennen. Die genaue Lage und Ausdehnung des Brandes waren jedoch unbekannt. Durch die Einsatzkräfte musste zunächst ein Zugang zum Raum geschaffen werden. Technisch war ein schneller Zugang durch die Metalltür nicht möglich. Als Angriffsweg wurde daher eine frühere Verbindung in einen weiteren Lagerbereich gewählt. Dieser Zugang war durch eine Leichtbauwand verschlossen und konnte zügig geöffnet werden. Zur Brandbekämpfung ging ein Trupp unter Atemschutz vor.  Es brannten mehrere Müllcontainer und Müll. Das Feuer konnte mit einem C-Rohr gelöscht werden. Zur Belüftung und Entrauchung kamen zwei Drucklüfter zum Einsatz.

Im Einsatz waren vier Fahrzeuge der Freiwilligen Feuerwehr Celle-Hauptwache, ein Rettungswagen und die Polizei Celle.

Kellerbrand

Kellerbrand

Kellerbrand in einem Ladengeschäft in der Altstadt – Zwei verletzte Personen

Celle. Am 19. Februar um 17:30 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr Celle sowie der Rettungsdienst mit dem Einsatzstichwort „Kellerbrand“ zu einem Brandeinsatz mit Menschengefährdung in die historische Altstadt von Celle alarmiert.

Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte an der Einsatzstelle bestätigte sich die Meldung. Ein Ladenlokal in der Zöllnerstraße war stark verraucht. Es brannte im Keller des Geschäfts. Vorherige Löschversuche von Angestellten waren ohne Erfolg geblieben. Zwei Personen mussten durch den Rettungsdienst des Landkreises Celle versorgt werden. Durch die Feuerwehr wurde unverzüglich ein Innenangriff vorbereitet. Vor dem Gebäude ging eine Drehleiter in Bereitstellung.

Zur Brandbekämpfung gingen zwei Trupps unter Atemschutz in das Geschäft vor. Als Ursache der Rauchentwicklung konnten schnell mehrere brennende Kartons ausfindig gemacht werden, die durch die Einsatzkräfte aus dem Keller ins Freie getragen wurden. Mit einem C-Rohr konnte das Feuer gelöscht werden.

Zur Entrauchung und Belüftung des Gebäudes kamen mehrere Drucklüfter zum Einsatz. Zur Brandursache kann die Feuerwehr keine Angaben machen.

Im Einsatz waren vier Fahrzeuge der Freiwilligen Feuerwehr Celle-Hauptwache sowie weitere Kräfte der Feuerwehr in Bereitstellung, zwei Rettungswagen des Rettungsdienstes des Landkreises Celle, die Polizei Celle und der Führungsdienst des Landkreises Celle als organisatorischer Leiter des Rettungsdienstes.

Feuer in Haftraum

Feuer in Haftraum

Celle. Am Montagabend um 21:29 Uhr wurde die Ortsfeuerwehr Celle-Hauptwache in die Justizvollzugsanstalt (JVA) Celle in der Trift alarmiert. Hier war es zu einem Brand in einem Haftraum gekommen. Durch die Bediensteten der JVA wurden unverzüglich Maßnahmen zur Menschenrettung und Brandbekämpfung eingeleitet.

Bei Eintreffen der Feuerwehr an der Einsatzstelle befanden sich keine Personen mehr in Gefahr. Das Feuer war bereits durch Justizbedienstete mit Eigenmitteln gelöscht worden. Drei Personen musste durch den Rettungsdienst versorgt werden.

Zur weiteren Brandbekämpfung kam ein Trupp unter Atemschutz mit einem C-Rohr zum Einsatz. Nach Abschluss der Löschmaßnahmen wurde der betroffene Bereich durch die Feuerwehr belüftet und entraucht.

Im Einsatz waren vier Fahrzeuge der Feuerwehr Celle, der Rettungsdienst des Landkreises Celle und die Polizei.

Hintergrundwissen:

Die JVA Celle verfügt über 220 Haftplätze. Sie ist eine der Justizvollzugsanstalten mit der höchsten Sicherheitsstufe in Niedersachsen.

Auch für die Feuerwehr handelt es sich bei der JVA Celle um ein Objekt mit vielen Besonderheiten. Denn auch bei einem Feuer müssen die hohen Sicherheitsstandards des Justizvollzuges eingehalten werden. So müssen z.B. auch die Einsatzfahrzeuge der Feuerwehr einzeln durch die Sicherheitsschleuse fahren, um den inneren Bereich der JVA zu erreichen.

Brennen 1000 Strohballen

Brennen 1000 Strohballen

1000 Strohballen brennen bei Nienhagen – Feuerwehren im Großeinsatz

Stand: 16.01.2020 um 01:30 Uhr

Nienhagen: Am 15. Januar um 22:03 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr Westercelle mit dem Einsatzstichwort „Brennt Strohhaufen“ in den Bereich der Bundesstraße 3 alarmiert. Der Feuerschein war weit sichtbar, durch die Einsatzkräfte musste jedoch zunächst der genaue Einsatzort lokalisiert werden. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte an der Einsatzstelle, stellten diese den Brand einer größeren Stohmiete fest. Der Einsatzort befand sich im Bereich des „Bennebosteler Weg“ in der Gemeinde Nienhagen (Samtgemeinde Wathlingen). Unverzüglich wurde durch den Einsatzleiter die Ortsfeuerwehr Nienhagen nachalarmiert.

Das Feuer breitete sich schnell aus und wurde durch den vorherrschenden Wind stark angefacht. Die Brandstelle befand sich direkt an einem Wald. Durch die Kräfte aus Westercelle wurde sofort die Brandbekämpfung eingeleitet. Nach kurzer Zeit trafen die ersten Kräfte der Ortsfeuerwehr Nienhagen an der Einsatzstelle ein. Diesen übernahmen die Einsatzleitung vor Ort. Das Feuer hatte sich inzwischen auf die gesamte Miete ausgebreitet, es brannten 1000 Strohballen. Aufgrund der Lage wurde durch den Ortsbrandmeister der Feuerwehr Nienhagen Vollalarm für die Samtgemeinde Wathlingen ausgelöst.

Im Rahmen der Brandbekämpfung kamen insgesamt fünf Wenderohre sowie fünf C-Rohre zum Einsatz. Die Wasserversorgung wurde aus dem Fuhsekanal mit mehreren offenen Wasserentnahmestellen sichergestellt. Zur besseren Koordinierung wurde die Einsatzstelle in zwei Einsatzabschnitte aufgeteilt. Insgesamt waren rund 100 Einsatzkräfte im Einsatz. Unterstützt wurden die Löscharbeiten von drei Traktoren, die die Strohballen zum Ablöschen auseinanderzogen. Im weiteren Einsatzverlauf wurde das TLF 3000 der Ortsfeuerwehr Altencelle zur Unterstützung angefordert, so dass insgesamt 19 Einsatzfahrzeuge im Einsatz waren.

Die Versorgung der Einsatzkräfte wurde durch die Johanniter Unfallhilfe sichergestellt, zur Absicherung der Löscharbeiten war ein Rettungswagen des Rettungsdienstes des Landkreises Celle im Einsatz. Im Einsatz waren die Ortsfeuerwehren Nienhagen, Wathlingen, Adelheidsdorf und Großmoor der Samtgemeinde Wathlingen sowie zur Löschhilfe die Ortsfeuerwehren Westercelle und Altencelle der Stadt Celle.

Zum Gegenwärtigen Zeitpunkt 16.01. 01:30 Uhr sind die Löscharbeiten noch am Laufen und werden noch längere Zeit andauern.

Einsatzbilder:

Wohnhausbrand *Video*

Wohnhausbrand *Video*

Einsatzbericht folgt in Kürze!

Wohnhausbrand in der Silvesternacht – Rauchmelder warnen Bewohner

Celle: Am 01. Januar 2020 um 02:20 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr Celle mit den Ortsfeuerwehren Groß Hehlen, Scheuen und Celle-Hauptwache zu einem gemeldeten Gebäudebrand in die Straße „Am Sportplatz“ im Stadtteil Groß Hehlen alarmiert.

Bei Eintreffen der Feuerwehr an der Einsatzstelle bestätigte sich die Einsatzmeldung. Aus dem Dachstuhl des Gebäudes drangen dichter Qualm und Flammen. Es brannte eine direkt an das Wohnhaus angebaute Garage in voller Ausdehnung, das Feuer hatte bereits auf das Wohnhaus übergegriffen und breitete sich schnell im Bereich des Dachstuhls aus.

Anwohner retten sich rechtzeitig aus dem Haus

Bereits vor Eintreffen der Feuerwehr konnten die Bewohner unverletzt das Haus verlassen. Aufgrund der Rauchentwicklung hatten die im Gebäude installierten Rauchmelder ausgelöst und retteten die Bewohner durch ihr warnendes Piepen.

Brandbekämpfung

Durch die Celler Feuerwehr wurde im Ersteinsatz sofort eine Riegelstellung eingerichtet um eine weitere Ausbreitung des Brandes zu verhindern. An der Gebäudefront sowie an der Garagenseite gingen je eine Drehleiter mit Wenderohr in Stellung. Zur Brandbekämpfung wurden insgesamt acht Trupps unter Atemschutz eingesetzt. Hiervon kamen vier Trupps im Innenangriff und vier Trupps im Außenangriff zum Einsatz. Insgesamt wurden vier C-Rohre zur Brandbekämpfung eingesetzt. Der Einsatz der Feuerwehr konnte eine weitere Ausbreitung des Brandes auf das gesamte Wohnhaus verhindern. Weite Teile des Dachgeschosses, des Spitzbodens sowie die Garage wurden durch den Brand zerstört.

Zur Besserung Koordinierung der Einsatzstelle wurde diese in zwei Einsatzabschnitte gegliedert. Der Einsatzleiter wurde bei seiner Arbeit durch die Führungsgruppe Einsatzleitung unterstützt.

Im Rahmen der Nachlöscharbeiten mussten Teile des Daches, sowie Wand- und Deckenverkleidungen geöffnet werden um Brandnester abzulöschen. Hierbei kamen weitere Trupps unter Atemschutz zum Einsatz. Die Nachlöscharbeiten dauerten bis in die frühen Morgenstunden des Neujahrstages an.

Einsatzkräfte:

Im Einsatz waren 70 Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Celle mit 13 Fahrzeugen sowie zwei Rettungswagen des Rettungsdienstes des Landkreises Celle. Hinzu kommen Einsatzkräfte der Polizei Celle sowie des örtlichen Energieversorgers.

Einsatzvideo:

Aktivieren Sie JavaScript um das Video zu sehen.
Video-Link: https://www.youtube.com/watch?v=sw-s9DVYyYk&feature=youtu.be

Einsatzbilder:

Feuer Werkhalle

Feuer Werkhalle

Großeinsatz für die Feuerwehr Celle in der Nacht – zwei räumlich getrennte, ausgedehnte Brände in einer Werkhalle

Erste Einsatzstelle – Zimmer in Vollbrand

Celle: Am 26. November um 4:15 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr Celle-Hauptwache zunächst zu einem Feuerschein, auf ein Betriebsgelände in der Neuenhäuser Straße, alarmiert. Bereits auf der Anfahrt konkretisierte sich die Einsatzmeldung,  es sollte in einer Werkhalle brennen.

Bei Eintreffen der Feuerwehr an der Einsatzstelle ergab sich folgende Lage: Mindestens ein Raum, in einem Anbau einer Werkhalle, brannte in voller Ausdehnung. Flammen schlugen aus den Fenstern des Raumes, die Decke war teilweise eingestürzt. Das Feuer hatte sich bereits in die Verkleidung und Dämmung der Werkhalle ausgebreitet, so dass auch im Bereich des Hallendaches Flammen und Rauch sichtbar waren. Die Ausdehnung des Brandes war zunächst unklar.

Die nähere Erkundung in Bereich des Brandes ergab, dass sich das Feuer größtenteils auf den betroffenen Raum beschränkt. Die Brandbekämpfung wurde im Innen- und Außenangriff vorgenommen. Vor dem Gebäude gingen zwei Drehleitern in Stellung.

Zweite Einsatzstelle – Kellerbrand!

Nachdem der erste Brand unter Kontrolle war, stellten die Einsatzkräfte, räumlich getrennt, am anderen Ende der Werkhalle einen ausgedehnten Kellerbrand fest. Es brannte das unter der Halle befindliche Farb- und Verbrauchslager. Unverzüglich zog der Einsatzleiter an der ersten Einsatzstelle Kräfte ab und verlegte sie zur zweiten Brandstelle. Außerdem wurde die Ortsfeuerwehr Westercelle zur Unterstützung angefordert. Die weitere Erkundung ergab einen ausgedehnten Kellerbrand. Zur Brandbekämpfung wurde ein Schaumangriff im Innenangriff vorgenommen.

An der ersten Einsatzstelle wurden zeitgleich die Nachlöscharbeiten durchgeführt. Hierzu mussten Decken- und Wandverkleidungen geöffnet werden, um sämtliche Brandnester zu löschen. Hierbei kamen auch die zwei Drehleitern weiter zum Einsatz.

An beiden Einsatzstellen wurde die Brandbekämpfung durch die starke Hitzentwicklung erschwert. Um an der ersten Einsatzstelle Wandverkleidungen zu öffnen kamen u.a. Trennschleifer zum Einsatz.

Neben den Ortsfeuerwehren Celle-Hauptwache und Westercelle war der Rettungsdienst des Landkreises Celle, die Polizei Celle und das DRK Celle – zur Versorgung der Einsatzkräfte mit Kalt- und Warmgetränken – im Einsatz.

Die letzten Einsatzkräfte konnten die Einsatzstelle gegen 10 Uhr verlassen.

Einsatzbilder:

Gebäudebrand

Gebäudebrand

Celle. Am 08. November um 22:57 Uhr wurden die Freiwilligen Feuerwehren Westercelle und Celle-Hauptwache zu einer unklaren Feuermeldung in den Verlauf der Dasselsbrucher Straße im Stadtteil Westercelle alarmiert. Bereits auf der Anfahrt konkretisierte sich die Einsatzmeldung, vom Brand betroffen sollten ein Gartenhaus und ein Wohnhaus sein. Eine Person wurde vermisst. Aufgrund der Lage wurde eine Alarmstufenerhöhung veranlasst und weitere Einsatzkräfte nachalarmiert.

Bei Eintreffen der Feuerwehr an der Einsatzstelle ergab sich folgende Lage: Hinter einer großen Hecke schlugen Flammen mehrere Meter hoch in den Nachthimmel. Am Ende der Grundstückszufahrt brannte ein großes Gartenhaus/Garage, mit einer Größe von ca. 6 X 6 Metern, in voller Ausdehnung. Das Feuer drohte auf das unmittelbar anschließende Wohnhaus überzugreifen. Nur durch den schnellen und gezielten Einsatz der Ortsfeuerwehr Westercelle konnte ein Übergreifen des Brandes verhindert werden. Personen wurden nicht verletzt.

Im Rahmen der Brandbekämpfung kamen insgesamt drei C-Rohre unter Atemschutz zum Einsatz. Zur Beleuchtung der Einsatzstelle wurde u.a. eine Drehleiter eingesetzt. Durch die Einsatzkräfte wurden aus dem Brandgebäude mehrere Gasflaschen geborgen. Das betroffene Gebäude wurde durch den Brand vollkommen zerstört. Zur Brandursache und Schadenhöhe kann die Feuerwehr keine Angaben machen.

Im Einsatz waren rund 40 Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Celle, des Rettungsdienstes des Landkreises Celle und der Polizei Celle.

Feuer in Küche

Feuer in Küche

Rauchentwicklung aus Wohnung – Drehleiterbesatzung unterstützt bei Reanimation

Celle: Am heutigen Freitag um 14:58 Uhr wurden die Ortsfeuerwehren Celle-Hauptwache und Altencelle mit dem Einsatzstichwort „Rauchentwicklung aus Wohnung“ in den Eilensteg alarmiert. Über ein Fenster drangen die Einsatzkräfte in die betroffene Wohnung ein und konnten als Ursache der Rauchentwicklung ein Holzbrett auf dem Herd feststellen. Neben der Feuerwehr waren der Rettungsdienst und die Polizei im Einsatz.

Auf dem Rückweg in das Feuerwehrhaus im Herzog-Ernst-Ring traf die Besatzung der Drehleiter zufällig auf eine nicht ansprechbare Person. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr unterstützten den zeitgleich eintreffenden Rettungsdienst bei der Reanimation der Person. Weitere Maßnahmen wurden durch den Rettungsdienst getroffen.