Verkehrsunfall

Verkehrsunfall

Celle. Um 15:58 Uhr wurde die Ortsfeuerwehr Celle-Hauptwache zu einem Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person auf die L282 alarmiert. Vor Ort war ein Fahrzeug alleinbeteiligt verunfallt und auf dem Fahrzeugdach zum Liegen gekommen. Die eingeklemmte Person war vor Eintreffen der Feuerwehr durch Ersthelfer befreit worden. Durch die Feuerwehr Celle wurden Sicherungsmaßnahmen durchgeführt.

Feuer Werkhalle

Feuer Werkhalle

Großeinsatz für die Feuerwehr Celle in der Nacht – zwei räumlich getrennte, ausgedehnte Brände in einer Werkhalle

Erste Einsatzstelle – Zimmer in Vollbrand

Celle: Am 26. November um 4:15 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr Celle-Hauptwache zunächst zu einem Feuerschein, auf ein Betriebsgelände in der Neuenhäuser Straße, alarmiert. Bereits auf der Anfahrt konkretisierte sich die Einsatzmeldung,  es sollte in einer Werkhalle brennen.

Bei Eintreffen der Feuerwehr an der Einsatzstelle ergab sich folgende Lage: Mindestens ein Raum, in einem Anbau einer Werkhalle, brannte in voller Ausdehnung. Flammen schlugen aus den Fenstern des Raumes, die Decke war teilweise eingestürzt. Das Feuer hatte sich bereits in die Verkleidung und Dämmung der Werkhalle ausgebreitet, so dass auch im Bereich des Hallendaches Flammen und Rauch sichtbar waren. Die Ausdehnung des Brandes war zunächst unklar.

Die nähere Erkundung in Bereich des Brandes ergab, dass sich das Feuer größtenteils auf den betroffenen Raum beschränkt. Die Brandbekämpfung wurde im Innen- und Außenangriff vorgenommen. Vor dem Gebäude gingen zwei Drehleitern in Stellung.

Zweite Einsatzstelle – Kellerbrand!

Nachdem der erste Brand unter Kontrolle war, stellten die Einsatzkräfte, räumlich getrennt, am anderen Ende der Werkhalle einen ausgedehnten Kellerbrand fest. Es brannte das unter der Halle befindliche Farb- und Verbrauchslager. Unverzüglich zog der Einsatzleiter an der ersten Einsatzstelle Kräfte ab und verlegte sie zur zweiten Brandstelle. Außerdem wurde die Ortsfeuerwehr Westercelle zur Unterstützung angefordert. Die weitere Erkundung ergab einen ausgedehnten Kellerbrand. Zur Brandbekämpfung wurde ein Schaumangriff im Innenangriff vorgenommen.

An der ersten Einsatzstelle wurden zeitgleich die Nachlöscharbeiten durchgeführt. Hierzu mussten Decken- und Wandverkleidungen geöffnet werden, um sämtliche Brandnester zu löschen. Hierbei kamen auch die zwei Drehleitern weiter zum Einsatz.

An beiden Einsatzstellen wurde die Brandbekämpfung durch die starke Hitzentwicklung erschwert. Um an der ersten Einsatzstelle Wandverkleidungen zu öffnen kamen u.a. Trennschleifer zum Einsatz.

Neben den Ortsfeuerwehren Celle-Hauptwache und Westercelle war der Rettungsdienst des Landkreises Celle, die Polizei Celle und das DRK Celle – zur Versorgung der Einsatzkräfte mit Kalt- und Warmgetränken – im Einsatz.

Die letzten Einsatzkräfte konnten die Einsatzstelle gegen 10 Uhr verlassen.

Einsatzbilder:

Person in Wasser

Person in Wasser

Celle: Am 24. November um 4:36 Uhr wurden die Ortsfeuerwehren Westercelle und Celle-Hauptwache, die Tauchergruppe der Feuerwehr Celle, die DLRG Celle sowie der Rettungsdienst und die Polizei mit dem Einsatzstichwort „Person in Wasser“ in die Straße „An der Koppel“ im Stadtteil Westercelle alarmiert.

Die Lage stellte sich folgt dar: Eine Person hatte sich nach eigenen Angaben von der Straße „An der Koppel“ in Richtung Westercelle bewegt und steckte im Wasser fest, zu der Person bestand eine telefonische Verbindung, der genaue Ort war jedoch unbekannt.

Bis zu einer genaueren Lokalisierung der Person, wurde in der Straße „An der Koppel“ ein Bereitstellungsraum für alle Einsatzkräfte eingerichtet. Zunächst wurde sich ein Überblick über die verschiedenen Gewässer in der Umgebung verschafft und die Einsatzmittel koordiniert zur Absuche der Gewässer eingesetzt. Zur Unterstützung wurde die Copter-Einheit des DRK Kreisverbandes Celle nachalarmiert.

Im Laufe des Einsatzes konnte durch die Polizei eine genauere Lokalisierung der Person gemeldet und die Person in einem Wäldchen im Bereich der Einmündung „Am Ohlhorstberge“ / „Hannoversche Heerstraße“ (B3) aufgefunden werden. Durch Kräfte der Polizei wurde die Person aus dem Wasser gerettet und zunächst bis zum Eintreffen eines Rettungswagens in einem Fahrzeug der Feuerwehr betreut. Im Anschluss erfolgte eine weitere notfallmedizinische Behandlung durch den Rettungsdienst.