Schwelbrand

Schwelbrand

Schwelbrand im Krankenhaus!

Am Vormittag wurde die Celler Feuerwehr zu einer automatischen Feuermeldung in das AKH Celle alarmiert. Bereits auf der Anfahrt wurde ein Schmorbrand in der Heizungsanlage bestätigt.

Vor Ort hatten Mitarbeiter bereits erste Löschmaßnahmen durchgeführt. Es hatte die Isolierung eines Blockheizkraftwerkes gebrannt. Durch die Celler Feuerwehr mussten nur noch Nachlöscharbeiten durchgeführt werden.

Im Einsatz waren drei Fahrzeuge der Ortsfeuerwehr Celle-Hauptwache, der Rettungsdienst, der Führungsdienst des Landkreises Celle als organisatorischer Leiter des Rettungsdienstes und die Polizei Celle.

Brennt Carport

Brennt Carport

Brennt Carport am Gebäude eines Pflegeheimes

Am heutigen Mittwoch um 5:15 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr Celle zu einem Pflegeheim im Kreuzgarten alarmiert. Es brannte ein Carport, das direkt an ein von dem Pflegeheim genutztes Gebäude anschloss. Es drohte ein Übergreifen der Flammen auf das Gebäude.

Bereits vor Eintreffen der Feuerwehr wurde durch das Personal des Pflegeheimes die Evakuierung der Bewohner aus dem, an den Brand anschließenden Bereich, in einen sicheren Gebäudeteil veranlasst und durchgeführt. Das Verhalten der Angestellten war vorbildlich! Personen wurden nicht verletzt.

Durch die Einsatzkräfte der Feuerwehr wurde unverzüglich die Brandbekämpfung eingeleitet. Mit einem C-Rohr unter Atemschutz konnte der Brand schnell unter Kontrolle gebracht werden. Durch die Brandeinwirkung wurde ein Fenster des Pflegeheimes beschädigt. Zum Aufspüren und Ablöschen von Brandnestern musste die Wandverkleidung teilweise geöffnet werden.

Im Einsatz waren sechs Fahrzeuge mit 25 Einsatzkräften der Feuerwehr Celle sowie der Rettungsdienst des Landkreises Celle mit zwei Fahrzeugen, der Führungsdienst des Landkreises Celle als organisatorischer Leiter des Rettungsdienstes und die Polizei Celle.

Brennt Blockheizkraftwerk

Celle. Am 26. August um 14:26 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr Celle zu einer Rauchentwicklung aus einem Blockheizkraftwerk einer Biogasanlage im Teilkamp in Bostel alarmiert. Bereits auf der Anfahrt war die starke Rauchentwicklung sichtbar.

Bei Eintreffen der Feuerwehr an der Einsatzstelle bestätigte sich die Meldung. Aus einem Blockheizkraftwerk einer Biogasanlage drang dichter Qualm und Flammen. Personen befanden sich nicht in Gefahr. Jedoch drohte eine Brandausbreitung auf mehrere Öltanks die sich innerhalb des Heizwerkes sowie außerhalb befanden. Des Weiteren ging für die Einsatzkräfte eine Gefahr durch Atemgifte, Elektrizität, Gas und eine entsprechende Explosionsgefahr aus.

Unverzüglich wurde durch die Einsatzkräfte eine Riegelstellung zu einem unmittelbar angrenzenden Tank sowie zum Faulbehälter mit Folienspeicher aufgebaut. Ein direkter Zugang zum Heizkraftwerk war im Ersteinsatz, auch nach Rücksprache mit dem Betreiber, nicht möglich. Im weiteren Einsatz wurden die Außentüren des Heizkraftwerkes geöffnet und zunächst eine Brandbekämpfung mit Wasser im Außenangriff durchgeführt. Ein Innenangriff war hier zunächst nicht möglich, da aus technischen Gründen die Anlage nicht sofort stromlos geschaltet werden konnte. Hier war u.a. der örtliche Energieversorger im Einsatz.

Zur weiteren Brandbekämpfung wurde ein Pulverrohr eines Trocken-Tanklöschfahrzeuges vorgenommen. Hierbei handelt es ich um ein spezielles Fahrzeug, das neben den üblichen Löschmitteln wie Wasser und Schaum auch über eine CO²-Löschanlage und eine Pulverlöschanlage verfügt. So ist auf dem Fahrzeug ein 750 KG Pulver-Tank verbaut. Das Prinzip entspricht dem eines Pulverfeuerlöschers. Mit dem Pulverrohr wurde zunächst eine Brandbekämpfung von außen sowie nach Stromlosschaltung der Anlage, eine Brandbekämpfung im Innenangriff durchgeführt. Durch den Einsatz des Pulvers konnte ein schneller Löscherfolg erzielt werden.

Im Anschluss waren jedoch umfangreiche Nachlöscharbeiten notwendig, die sich noch längere Zeit hinzogen. So musste innerhalb des Containers des Blockheizkraftwerkes die Innenverkleidung abgenommen werden um Glut- und Brandnester abzulöschen.

Im Einsatz waren die Ortsfeuerwehren Bostel, Garßen, Altenhagen und Celle-Hauptwache mit 14 Fahrzeugen, der Rettungsdienst des Landkreises Celle sowie der örtliche Energieversorger. Der Einsatz konnte gegen 17:45 Uhr beendet werden.

Pferd in Graben

Pferd in Graben

Erneute Pferderettung – Pferd in Graben!

Celle: Am Montagmittag, den 03. August um 11:42 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr Celle mit dem Einsatzstichwort „Pferd in Grube“ in den Stadtteil Lachtehausen alarmiert. Bereits am Freitag waren die Einsatzkräfte bei einer Pferderettung in Hustedt gefordert.

Bei Eintreffen der Feuerwehr an der Einsatzstelle ergab sich folgende Lage: Ein Pferd war im Bereich einer Weide in einen Graben gerutscht und konnte sich selbstständig nicht mehr aus diesem befreien. Es lag seitlich in dem mit Wasser gefüllten Graben.

Zur Rettung des Tieres musste dieses vorsichtig aus dem Graben gehoben werden. Hierzu wurde eine Drehleiter eingesetzt. Nachdem der Rettungskorb der Drehleier abgebaut war, wurde der Leiterpark im Kranbetrieb betrieben. Während der gesamten Rettung wurde das Pferd tiermedizinisch betreut. Um das Tier aus dem Graben zu heben wurden um den Körper Rundschlingen gelegt und diese anschließend am Leiterpark befestigt. Anschließend konnte das Pferd vorsichtig angehoben und auf der Wiese abgesetzt werden. Hier stand es nach kurzer Zeit auf und drehte die ersten Runden in Begleitung auf den eigenen vier Beinen.

Im Einsatz waren die Ortsfeuerwehren Altenhagen und Celle-Hauptwache mit sieben Fahrzeugen.

Internetseite der Ortsfeuerwehr Altenhagen: www.feuerwehr-alenhagen.de

Pferd in Keller

Pferd in Keller

Pferd in Keller gestürzt – aufwendige Tierrettung in Hustedt

Celle: Am Freitagnachmittag, den 31. Juli um 16:28 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr Celle mit dem Einsatzstichwort „Pferd in Grube“ in den Stadtteil Hustedt alarmiert. Bei Eintreffen der Feuerwehr an der Einsatzstelle ergab sich folgende Lage:

Ein Pferd war in einer Scheune durch eine ca. 1,50 X 0,90 Meter große Bodenöffnung in einen Keller gefallen. Das Tier war nicht in der Lage den Keller selbstständig zu verlassen. Das Tier stand, war aber verletzt.

Durch den Einsatzleiter der Ortsfeuerwehr Hustedt und den Brandmeister vom Dienst wurde die Lage gemeinsam beurteilt und festgestellt, dass eine Rettung ausschließlich mit Mitteln der Feuerwehr Celle nicht möglich war. So wurde beschlossen das Pferd mit Hilfe eines Krans, aus dem Keller, auf den Boden des Erdgeschosses, zu heben und anschließend aus der Scheune zu führen. Hierzu waren weitere Einsatzmittel vor Ort erforderlich. Daher wurde von der Berufsfeuerwehr Hannover ein Feuerwehrkran (FwK 60) sowie ein Abrollbehälter mit Rüstmaterial angefordert. Des Weiteren wurde von der Ortsfeuerwehr Celle-Hauptwache der Rüstwagen 2 nachgefordert.

Durch die Einsatzkräfte musste zur Rettung eine Zuwegung für die Kranflasche vom Dach der Scheune zum Keller geschaffen werden. So wurden Teile des Daches abgedeckt, eine Öffnung zwischen Dachgeschoss und Erdgeschoss geschaffen und anschließend eine Erweiterung der Bodenöffnung im Erdgeschoss zum Keller vorbereitet.

Nach Eintreffen der Berufsfeuerwehr Hannover wurde der Kran in Stellung gebracht und die Kranflasche durch die geschaffene Öffnung bis zum Erdgeschoss abgelassen. Hier wurde mit Unterstützung des Krans die Bodenöffnung erweitert, so dass das Pferd aus dem Keller gehoben werden konnte.

Im Anschluss wurde dem Pferd, das während der gesamten Rettung tiermedizinisch betreut wurde, ein spezielles Geschirr zur Rettung angelegt. Nun war es möglich das Tier langsam mit dem Kran aus dem Keller zu heben. Nachdem das Tier vollständig aus dem Keller gehoben war, wurde die Bodenöffnung mit Holzbohlen verschlossen, um ein erneutes Herabstürzen zu verhindern. Nun wurde das Tier auf den Boden des Erdgeschosses herabgelassen und konnte anschließend die Scheune selbstständig verlassen.

Im Einsatz waren die Ortsfeuerwehren Hustedt und Celle-Hauptwache, die Wache 5 der Berufsfeuerwehr Hannover sowie eine Tierärztin.

Internetseite der Ortsfeuerwehr Hustedt unter www.feuerwehr-hustedt.de

Schuppenbrand

Schuppenbrand

Schuppen in Vollbrand – Zeitintensiver Einsatz in der Nacht

Celle. Am 22. Juli um 1:48 Uhr wurden die Ortsfeuerwehren Celle-Hauptwache und Altenhagen zu einem gemeldeten Brandeinsatz in den Berkefeldweg alarmiert. Nach ersten Meldungen sollten Mülltonnen an einem Gebäude brennen.

Bei Eintreffen der Feuerwehr an der Einsatzstelle brannte ein ca. 12 Meter X 4 Meter großer Schuppen, der direkt an ein Wohngebäude angebaut war, teilweise in voller Ausdehnung. Das Feuer drohte auf benachbarte Gebäude überzugreifen. Da sich der Schuppen im direkten Zugang zu einem Wohngebäude befand, waren mehrere Bewohner am Verlassen des Wohnhauses gehindert.

Durch die Feuerwehr wurde unverzüglich die Brandbekämpfung eingeleitet. Hierbei kamen zwei C- Rohre unter Atemschutz zum Einsatz. Eine Brandausbreitung konnte verhindert werden. Jedoch gestaltete sich die Brandbekämpfung schwierig. Zunächst musste der Schuppen, der aus mehreren Abschnitten bestand und als Abstell- und Lagerfläche genutzt wurde, lehrgeräumt werden. Verschlossene Türen mussten gewaltsam geöffnet werden. Zeitintensiv gestaltete sich die Brandbekämpfung im Bereich des Daches. Das Feuer hatte sich in den Zwischenräumen zwischen Decke und Dachhaut ausgebreitet. Das Dach war mit Trapezblechen verkleidet, die die Brandbekämpfung erschwerten. Mit Motorsägen wurde daher die Deckenverkleidung von innen geöffnet, um eine wirksame Brandbekämpfung durchzuführen. Von außen wurden die Metallverkleidung am Rand geöffnet und so auch eine Brandbekämpfung von außen ermöglicht. Insgesamt kamen hierbei vier Trupps unter Atemschutz zum Einsatz. Im Rahmen der Nachlöscharbeiten wurden zwei C-Rohre mit Druckluftschaum eingesetzt. Da es aufgrund des Brandes auch zu einer teilweisen Verrauchung des anschließenden Wohnhauses kam, wurde hier ein Drucklüfter zu Belüftung und Entrauchung eingesetzt.

Im Einsatz waren vier Fahrzeuge der Freiwilligen Feuerwehr Celle-Hauptwache, drei Fahrzeuge der Freiwilligen Feuerwehr Altenhagen, der Rettungsdienst des Landkreises Celle, die Polizei Celle sowie der örtliche Energieversorger.

Zur Brandursache kann die Feuerwehr keine Angaben machen.