Heiner Dölz mit Ehrennadel in Bronze des Landesfeuerwehrverbandes und für 50jährige Mitgliedschaft geehrt

Heiner Dölz mit Ehrennadel in Bronze des Landesfeuerwehrverbandes und für 50jährige Mitgliedschaft geehrt

Celle. Am 25.06.1970 trat der Erste Hauptfeuerwehrmann Heiner Dölz in die Freiwillige Feuerwehr Celle ein. Er war Mitglied der Löschgruppe Vorwerk, die dann später den 4. Zug der Freiwilligen Feuerwehr Celle Hauptwache bildete.

34 Jahre lang war Heiner Dölz aktive Einsatzkraft, bevor er in die Altersabteilung wechselte. Aber auch dort engagierte sich Heiner Dölz weiter. In der Brandschutzerziehung betreute er viele Jahre Schulen und Kindergärten und klärte über den vorbeugenden Brandschutz und die Arbeit in der Feuerwehr auf. Auch als langjähriger Kassenprüfer behielt Heiner Dölz ebenso den Überblick wie auch in seinem Engagement für die alte Feuerwehrtechnik im Förderverein Feuerwehrmuseum.

Heiner Dölz führte viele Gruppen durch die Celler Feuerwehr und begeisterte Kinder, Jugendliche und Erwachsene für die Themen Feuerwehr und Brandschutz (Foto: Archiv)

Leider müssen die Kameraden aufgrund der Corona Beschränkungen auf das obligatorische Antreten und die damit verbundene Ehrung verzichten. Für seine Verdienste für das Feuerlöschwesen wurde Heiner Dölz jetzt sowohl mit der Ehrennadel in Bronze des Landesfeuerwehrverbandes Niedersachen ausgezeichnet, als auch für seine 50jährige Mitgliedschaft durch den Präsidenten des Niedersächsischen Landesfeuerwehrverbandes geehrt. Zunächst auf diesem Wege mit einem Foto aus seiner aktiven Zeit. Die persönlichen Glückwünsche werden für Heiner Dölz nachgeholt, sobald es weitere Lockerungen für Seniorenheime gibt, in dem er heute gemeinsam mit seiner Frau lebt.

Text: Bernd Müller, Ortsbrandmeister FF Celle-Hauptwache

Wohnungsbrand – 13 Verletzte

Wohnungsbrand – 13 Verletzte

Wohnungsbrand im Nordfeld – 10 Personen aus Wohnungen gerettet

Großeinsatz für Feuerwehr und Rettungsdienst

Celle: Am 29. Juni um 4:36 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr Celle zu einem gemeldeten Wohnungsbrand in das Nordfeld im Stadtteil Vorwerk alarmiert. Bereits auf der Anfahrt konkretisierte sich die Einsatzmeldung. Es brannte in einer Wohnung in einem Mehrparteienhaus. Mehrere Personen waren in ihren Wohnungen eingeschlossen.

Lage bei Eintreffen:

Bei Eintreffen der Feuerwehr an der Einsatzstelle brannte im 1. Obergeschoss eines Mehrparteienhauses eine Wohnung in voller Ausdehnung. Aus den Fenstern der Wohnung drang dichter Qualm und Flammen. Das Feuer hatte sich bereits teilweise bis in den Treppenraum ausgebreitet, so dass dieser stark verraucht war. Mehreren Personen in den darüberliegenden zwei Stockwerken war der Fluchtweg abgeschnitten. Diese hatten sich auf die Balkone ihrer Wohnungen gerettet.

Bereits auf der Anfahrt hatte der Brandmeister vom Dienst (Einsatzleiter) eine Alarmstufenerhöhung veranlasst.

Menschenrettung – 10 Personen mit Leitern aus Wohnungen gerettet!

An der Einsatzstelle wurde unverzüglich die Menschenrettung eingeleitet. Hierbei kamen im rückwärtigen Bereich des Wohnhauses, an den Balkonen zunächst tragbare Leiern zum Einsatz, die im weiteren Einsatzverlauf durch eine Drehleiter unterstütz wurden. Hier lag der Schwerpunkt der Menschenrettung.

Im vorderen Bereich des Gebäudes kam im Ersteinsatz eine Drehleiter zum Einsatz, die nach kurzer Zeit durch eine zweite Drehleiter ergänzt wurde. So wurden insgesamt drei Drehleitern eingesetzt.

Durch die Einsatzkräfte der Celler Feuerwehr konnten in kurzer Zeit zehn Personen aus ihren Wohnungen gerettet werden.

13 Verletzte Personen – Rettungsdienst im Einsatz

Die 10 geretteten Personen wurden durch die Feuerwehr an den Rettungsdienst des Landkreises Celle übergeben. Dieser richtete eine Verletztensammelstelle ein. Hier wurden die geretteten Personen versorgt und betreut. Im Rahmen des Rettungsdiensteinsatzes wurde „MANV 15 ausgelöst“. MANV

bedeutet „Massenanfall an Verletzten“ und bezeichnet eine große Anzahl an verletzten Personen die versorgt werden muss. Der Regelrettungsdienst wurde somit durch ehrenamtliche Kräfte der Schnelleinsatzgruppe ergänzt.

Nach Sichtung aller Betroffenen wurden 13 verletzte Personen festgestellt, hievon mussten 11 in ein Krankenhaus transportiert werden.

Brandbekämpfung

Bereits bei Eintreffen der Feuerwehr stand die betroffene Wohnung in Vollbrand. Mehrere Fenster der Wohnung waren aufgrund der starken Hitze geplatzt. Beim Vorgehen des ersten Trupps unter Atemschutz schlugen die Flammen bereits in den Treppenraum. Hitze und Rauchentwicklung waren sehr stark, so dass sich u. a. bereits Teile der Decke abgeplatzt waren. Bei der Brandbekämpfung kamen insgesamt zwei C-Rohre zum Einsatz. Im Rahmen der Brandbekämpfung und der Nachlöscharbeiten waren mehrere Atemschutztrupps eingesetzt.

Zur besseren Koordinierung der Einsatzstelle wurde diese in zwei Einsatzabschnitte aufgeteilt. Der Einsatzleiter wurde bei seiner Tätigkeit durch die Führungsgruppe Einsatzleitung der Feuerwehr Celle unterstützt.

Einsatzkräfte

Im Einsatz waren rund 50 Einsatzkräfte mit 11 Fahrzeugen der Freiwilligen Feuerwehr Celle-Hauptwache und Groß Hehlen, der Rettungsdienst des Landkreises Celle mit dem Regelrettungsdienst und der Schnelleinsatzgruppe, der Führungsdienst des Landkreises Celle als organisatorischer Leiter des Rettungsdienstes, die Polizei Celle sowie der örtliche Energieversorger.

Einsatzende

Die letzten Einsatzkräfte konnte die Einsatzstelle gegen 06:30 Uhr verlassen.

Zur Brandursache kann die Feuerwehr keine Angaben machen.

Personensuche Gewässer

Personensuche Gewässer

Personensuche im Kalker in Winsen/Aller – Einsatz für die Tauchergruppe!

Am gestrigen Abend wurde unsere Tauchergruppe zur Unterstützung der örtlichen Einsatzkräfte zu einer Personensuche an den Kalker in der Gemeinde Winsen/Aller alarmiert. Hier wurde eine Person im See vermisst. Leider konnten die Einsatzkräfte diese nur noch tot aus dem Wasser bergen.

Von der Feuerwehr Celle waren der GW-Wasserrettung, zwei Boote, der GW Dekon-P (Zugfahrzeug) und ein MTW im Einsatz.

Weitere Informationen in den örtlichen Medien.

Schlüsselübergabe Feuerwehrhaus Scheuen

Schlüsselübergabe Feuerwehrhaus Scheuen

Celle. In kleiner Runde freute sich heute Ortsbrandmeister Achim Dehn die Schlüsselübergabe für das neue Feuerwehrhaus der Ortsfeuerwehr Scheuen feiern zu können. Auch wenn die gegenwärtige Corona-Pandemie eine große Feier nicht zulässt, waren Vertreter der Stadtverwaltung, des Rates und des Ortsrates sowie der Stadtfeuerwehr zur Übergabe erschienen. Oberbürgermeister Dr. Nigge richtete an die Anwesenden ein paar Worte und freute sich über das große Engagement der ehrenamtlichen Feuerwehrleute die in der Residenzstadt den Brandschutz sicherstellen. Im Anschluss übergab Dr Nigge symbolisch den Schlüssel für das moderne Feuerwehrhaus an den Stadtbrandmeister Kai-Uwe Pöhland. Dieser freute sich über die gute Zusammenarbeit aller Beteiligten im Rahmen der Planung und des Baues des Feuerwehrhauses und reichte den Schlüssel an Achim Dehn weiter. Achim Dehn ist nun der neue Hausherr und führte die Anwesenden im Anschluss durch die Räumlichkeiten.

In Scheuen entstand in einem Jahr auf einer Fläche von 1.400 m² ein modernes Feuerwehrhaus, das den belangen der Ortsfeuerwehr gerecht wird. Die Nettoraumfläche des Gebäudes beträgt gut 490 m². Die Fahrzeughalle bietet Platz für drei Einsatzfahrzeuge. Der Umkleide- und Sanitärbereich ist gegenwärtig für 14 Damen und 28 Herren ausgelegt. Hinzu kommt ein Schulungsraum für 52 Personen, mit anschließender Teeküche. Ein Lehrmittelraum, ein Lager und ein Büro für den Ortsbrandmeister runden das neue Feuerwehrhaus ab.

Dienstbeginn nach Corona bei der FF Westercelle – Vegetationsbrandbekämpfung

Dienstbeginn nach Corona bei der FF Westercelle – Vegetationsbrandbekämpfung

Wie in so vielen Bereichen des täglichen Lebens kommt auch bei uns, der Feuerwehr, langsam etwas Normalität zurück. Am 04.06. haben wir unseren Dienstbetrieb nach langer Pause wieder aufnehmen können. Unser Dienstgeschehen wird noch eine ganze Weile von der Corona-Pandemie bestimmt werden. Abstands- und Hygieneregeln müssen auch für unseren Dienstbetrieb erstellt und eingehalten werden. Die große Herausforderung dabei ist, dass viele Aufgaben der Feuerwehr oft nur im Team und enger Zusammenarbeit funktionieren können. 

In der Ortsfeuerwehr haben wir uns schon frühzeitig Gedanken über die Umsetzung gemacht. Der sonst 14-tägig stattfindende Übungs- und Ausbildungsdienst wurde auf einen Wochenrhythmus umgestellt und in Gruppen unterteilt. Durch einen zeitversetzten Beginn können jeweils 2 Gruppen pro Dienstabend ihre Ausbildung getrennt durchführen.

Für jeden Gruppenführer wurde eine feste Gruppe von 8 -10 Feuerwehrangehörigen eingeteilt. Die Kontakte untereinander werden auf das Nötigste beschränkt, die Fahrzeuge werden nicht voll besetzt und die Abstände zwischen den Teilnehmern vergrößert. Für den Fall das einmal der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann, wurde jeden Angehörigen ein persönlicher Mund- und Nasenschutz verteilt.

Die Gruppenführer haben im Vorfeld jeweils ein Konzept zu einem Thema ausgearbeitet, das in jeder Gruppe verwendet wird, um für einen gleichmäßigen Ausbildungsstand zu sorgen.

Der Wiedereinstig nach der Zwangspause erfolgte mit dem Thema Vegetationsbrandbekämpfung in Theorie und Praxis. In einer Unterrichtseinheit mit vielen Beispielen aus Übungen und realen Einsätzen bis hin zur  Waldbrand Katastrophe von Eschede aus dem Jahr 1975 wurde die permanente Entwicklung der Einsatztaktiken und den zugehörigen Begrifflichkeiten umfangreich und eindrucksvoll präsentiert.

Im praktischen Teil konnte das Erlernte mit der Ausrüstung der Westerceller Feuerwehr gleich angewendet werden. Neben dem Einsatz von Löschrucksäcken, Feuerpatschen und anderen Handwerkzeugen wurde auch die Brandbekämpfung mit dem fahrenden Feuerwehrfahrzeug „Pump and Roll“ sowie die „Raupentechnik“ geübt.

Ernennung zum Feuerwehrmann!

Gleich zu Dienstbeginn konnte sich der Kamerad Yannik Dölle freuen. Durch Ortsbrandmeister Stefan Schmidt wurde unser Kamerad in kleinem Kreise zum Feuerwehrmann ernannt und erhielt die dazugehörigen Abzeichen für seinen neuen Dienstgrad.

Wenn wir euer Interesse am Dienstgeschehen geweckt haben, sprecht uns einfach an. Die Kontaktaufnahme mit Ortsbrandmeister Stefan Schmidt ist telefonisch unter 0171-5145797 oder per Mail (ortsbrandmeister@feuerwehr-westercelle.de) möglich.

Bericht: L. Schwarzenberger (FF Westercelle)
Bilder: Fun-Photography
www.feuerwehr-westercelle.de

Brandgeruch

Brandgeruch

Zu Gast bei Freunden – Brandgeruch in Celler Rettungswache!

Um 8:00 Uhr wurde die Ortsfeuerwehr Celle-Hauptwache mit dem Einsatzstichwort “Brandgeruch” in die Rettungswache in der 77er Straße alarmiert.

Vor Ort war Brandgeruch wahrzunehmen, jedoch die Ursache nicht zu erkennen. Durch die Einsatzkräfte wurden die Räumlichkeiten eingehend kontrolliert, hierzu wurden u.a. die Deckenverkleidungen teilweise geöffnet. Die Ursache konnte jedoch nicht festgestellt werden.

Auch wenn es sich eigentlich nur um einen “Standard-Einsatz” gehandelt hat, war er doch besonders. Der Rettungsdienst und die Feuerwehr arbeiten bei vielen Einsätzen Hand in Hand zusammen und sind gemeinsam im Einsatz für Celle.

Tag der offenen Tür verschoben!

Tag der offenen Tür verschoben!

Hallo zusammen,

seit längerem haben wir schon auf unseren Tag der offenen Tür in diesem Jahr hingewiesen. Die dynamische Lage der Covid-19-Pandemie und insbesondere der Schutz unserer Besucher und Mitglieder, sowie die aktuellen Schutzmaßnahmen der niedersächsischen Landesregierung  lassen jedoch nur die eine Entscheidung zu. Wir haben uns somit entschieden, den Tag auf das nächste Jahr zu verschieben. Über einen neuen Termin werden wir euch natürlich rechtzeitig informieren!

Eure
Freiwillige Feuerwehr Celle
Ortsfeuerwehr Celle-Hauptwache

.

Dienst mit Abstand – Celler Feuerwehr nimmt Übungsdienste wieder auf!

Dienst mit Abstand – Celler Feuerwehr nimmt Übungsdienste wieder auf!

Celle: Seit März ruhte bei der Celler Feuerwehr das Dienst- und Ausbildungsgeschehen. Nun haben die Lockerungen, der aufgrund der Corona-Pandemie getroffenen Einschränkungen, auch die Feuerwehr erreicht.

Wichtig ist es an dieser Stelle zu erwähnen, dass die Einsatzbereitschaft der Freiwilligen Feuerwehr Celle nie gefährdet war und die ehrenamtlichen Kräfte auch unter Pandemiebedingungen zahlreiche Einsätze bewältigt haben.

Durch die Landesregierung wurde die Wiederaufnahme des Dienstbetriebes der Feuerwehren des Landes Niedersachsen im Juni geregelt. Ergänzt werden diese Regelungen durch Erlasse und Handlungsempfehlungen der entsprechenden Stellen. Nach diesen Rahmenbedingungen folgten Regelungen und Absprachen auf der Ebene der Kreis- und Stadtfeuerwehr. Im Anschluss waren die Ortsfeuerwehren gefragt ein Hygienekonzept zu erarbeiten und den Dienstbetrieb zu regeln. So zählt es zu den Grundvoraussetzungen, dass max. 10 Personen in einer festen Gruppe ihren Dienst versehen und  die geltenden Abstandsregelungen eingehalten werden.

In den Ortsfeuerwehren musste so die Ausbildung neu geregelt und die Kräfte z.B. in kleinere Gruppen eingeteilt, der Dienst auf mehrere Tage verteilt und die Ausbildungsinhalte angepasst werden. Eine Aufgabe die nur im Team geschafft werden konnte, doch darin ist die Feuerwehr ein Profi, denn ohne Teamwork geht es bei uns nicht. Am Ende waren individuelle Konzepte erstellt und der Dienstbetrieb konnte unter Berücksichtigung der Mitglieder, Ausstattung und Gliederungen wieder aufgenommen werden.

Storchenrettung

Neun Tage alte Jungstörche aus Nest gerettet!

Celle: Gestern Nachmittag erreichte uns die traurige Nachricht, dass dem an der Lachte geretteten Storch nicht mehr geholfen werden konnte. Das Tier musste leider durch einen Tierarzt eingeschläfert werden. Der Storch konnte jedoch durch den Weißstorchbeauftragten des Landkreises Celle dem Nest in der Fritzenwiese zugeordnet werden. Hier befand sich zwar noch der zweite „Eltern-Storch“, jedoch war dieser nicht in der Lage die drei im Nest befindlichen Störche, im Alter von neun Tagen, zu versorgen.

Der Weißstorchbeauftragte entschied sich somit die Tiere aus dem Nest zu holen und zur Aufzucht in das NABU-Artenschutzzentrum zu verbringen. Das Nest befindet sich zwischen dem Nordwall und der Fritzenwiese am Rande der Celler Altstadt. Das ca. 11 Meter hohe Nest kann nur mit einer Drehleiter erreicht werden. Hierzu muss das Fahrzeug durch eine enge Hofauffahrt gelenkt werden und auf dem Hof in Stellung gebracht werden. Im Korb der Drehleiter konnten der Weißstorchbeauftragte und ein Feuerwehrmitglied die drei jungen Störche aus ihrem Nest holen. Die neun Tage alten Tiere waren gut entwickelt und werden nun in Leiferde versorgt und aufgezogen.

Zum Hintergrund:

Grundsätzlich verbleibt ein Storch immer als „Wachtier“ beim Nest, während das andere Elterntier auf Futtersuche geht. Wäre nun der allein zurückgebliebene Storch auf Futtersuche gegangen, wären die jungen Störche zur Beute anderer Tiere geworden. Ebenfalls bestand die Gefahr, dass der Storch die Jungtiere nicht ausreichend versorgen kann und ggf. die Jungtiere aus dem Nest wirft.

Storchenrettung

Storchenrettung

Celle: Am Pfingstsonntag kurz vor 12 Uhr bemerkten Ausflügler einen verletzten Storch an einem Wanderweg an der Lachte im Bereich Lachtehausen und alarmierten darauf hin die Feuerwehr. Das verletzte Tier wurde zunächst durch den Brandmeister vom Dienst und den Weißstorchbeauftragten des Landkreises Celle gesichtet. Nach ersten Vermutungen war ein Flügel gebrochen, sodass das Tier eingefangen werden musste.

Zur Rettung des Storches wurde dieser vom Uferbereich in Richtung des Weges gelenkt, hierbei kam ein Feuerwehrmitglied in Wathose zum Einsatz. Nach einem kurzen Fluchtversuch in die Uferböschung konnte das Tier dann gemeinsam durch den Weißstorchbeauftragten und Feuerwehrleute eingefangen und in eine Tiertransportbox verbracht werden. Auf direktem Wege ging es nach Leiferde im Landkreis Gifhorn in das dortige NABU-Artenschutzzentrum.

Wir wünschen dem Storch gute Besserung und bedanken und herzlich bei allen Unterstützern der Rettung, die die Feuerwehr alarmierten, den Storch bis zum Eintreffen der Feuerwehr beobachteten und den Bereich absicherten.