Ausbildungsdienst der Truppmannausbildung Teil 2

Ausbildungsdienst der Truppmannausbildung Teil 2

Am Samstag führten wir einen gemeinsamen Ausbildungsdienst für die Absolventinnen und Absolventen der Truppmannausbildung Teil 2 der Stadtfeuerwehr Celle durch.

Hierbei wurde den Teilnehmern ein Grundwissen im Bereich der technischen Hilfe vermittelt. So wurden an unterschiedlichen Stationen das Plasmaschneidegerät erklärt, der Einsatz von Schere und Spreizer vermittelt, der Umgang mit dem Mehrzweckzug und Rollen, sowie das richtige Ausleuchten von Einsatzstellen geschult.

Zum Hintergrund:

Die Truppmannausbildung Teil 2 muss innerhalb von vier Jahren nach der Truppmannausbildung Teil 1, der Grundausbildung für den Feuerwehrdienst, abgeschlossen werden. Während dieser Ausbildung müssen die neuen Feuerwehrleute, die bereits am Einsatzgeschehen teilnehmen dürfen, ihr Wissen rund um die Feuerwehr vertiefen. Hauptsächlich erfolgt die Ausbildung des 2. Teils der Truppmannausbildung in den einzelnen Ortsfeuerwehren.

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Ehrungen bei der Ortsfeuerwehr Celle-Hauptwache

Ehrungen bei der Ortsfeuerwehr Celle-Hauptwache

Celle: Vor kurzem konnten Stadtbrandmeister Kai-Uwe Pöhland und Ortsbrandmeister Bernd Müller dem Mitglied des 4. Zuges der Freiwilligen Feuerwehr Celle – Hauptwache und langjährigen Leiter der Tauchergruppe der Stadtfeuerwehr Celle

Ralf Ramachers

in Anerkennung langjährig erworbener Verdienste in der Freiwilligen Feuerwehr das Feuerwehrehrenzeichen für 40-Jährige Mitgliedschaft in der Freiwilligen Feuerwehr überreichen. Einen weiteren Bericht gibt es hier

Ebenfalls freuten sich Pöhland und Müller die Mitglieder des 1. Zuges der Freiwilligen Feuerwehr Celle-Hauptwache

Patrick Köppe und Henrik Erler

für ihre 25-jährige Mitgliedschaft in der Feuerwehr zu ehren.

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Ausbildung Atemschutznotfall

Ausbildung Atemschutznotfall

Ausbildung für den Atemschutznotfall – Neues Konzept bei der Ortsfeuerwehr Altencelle vermittelt!

Der Atemschutzeinsatz birgt so manches Risiko. Im Falle eines Notfalls gilt es daher vorbereitet zu sein. Der Sicherungstrupp, der bei jedem Einsatz im Innenangriff bereitsteht, ist daher obligatorisch. Dabei waren die Details bisher durch die Ortsfeuerwehren geregelt. Durch eine Arbeitsgruppe wurde nun ein Konzept entwickelt, das in der gesamten Stadtfeuerwehr zum Einsatz kommt. Ein Schwerpunkt hierbei liegt auf einer standardisierten Atemschutznotfalltasche, die sich zukünftig bei allen Ortsfeuerwehren der Stadt wiederfinden lässt. Praktisch vermittelte die entsprechende Arbeitsgruppe das neue Konzept am Samstag an die Ortsfeuerwehr Altencelle. Hier wurde die Ausstattung der Notfalltasche erklärt und die Anwendung der Gerätschaften geschult. Vorweg wurde eine theoretische Ausbildung durchgeführt.

Ausbildung Digitalfunk

Ausbildung Digitalfunk

Die Schulbank drücken… das müssen wir bei der Feuerwehr öfter! Denn ein gefestigtes theoretisches Wissen ist Grundlage vieler unserer Tätigkeit. Gestern ging es für den 1. und 4. Zug der Ortsfeuerwehr Celle-Hauptwache in den Unterricht. Aufgrund der Corona-Pandemie wurde ein Teil der Fahrzeughalle kurzerhand zum Schulungsraum umfunktioniert. Thema des Abends war der Digitalfunk, den die Feuerwehr Celle vollständig nutzt. Nach einem Update der Funkgeräte wurden die Mitglieder der beiden Züge in die Neuerungen eingewiesen. Natürlich blieb es aber nicht bei der Theorie. Praktisch konnten die Feuerwehrleute im Anschluss das neue Wissen ausprobieren.

Gemeinsamer Dienst der Ortsfeuerwehren Groß-Hehlen und Westercelle

Gemeinsamer Dienst der Ortsfeuerwehren Groß-Hehlen und Westercelle

Das sich die Ortfeuerwehren im Stadtgebiet von Zeit zu Zeit zusammen tun um eine gemeinsame Übung zu absolvieren ist nicht ungewöhnlich und fördert den Zusammenhalt untereinander.

Heute stand allerdings keine Übung auf dem Dienstplan, sondern die Überprüfung der Wasserentnahmestellen im Ortsteil Westercelle. Allein im Ortsteil Westercelle sind ca. 150 Hydranten und ca. 40 Löschbrunnen verteilt, um die Wasserversorgung für den Brandfall sicherzustellen. Die Löschbrunnen werden jedes Jahr und Hydranten alle zwei bis drei Jahre auf Ihre Funktionsfähigkeit hin überprüft.  Auch wenn die Aufgabe wenig spannend klingt, hat sie für die Angehörigen der Feuerwehr zwei wichtige Nebeneffekte. Zum einen lernen alle Kammeraden die Lage der Wasserentnahmestellen im „Ihrem“ Ortsteil kennen, denn oftmals sind von den Löschbrunnen nur die kleinen Hinweisschilder zu sehen, weil sich der eigentliche Brunnen in einem Schacht befindet, zum anderen kann bei der Überprüfung der Umgang mit den Pumpen geübt bzw. gefestigt werden.

Da durch die Bodenbeschaffenheiten im Ortsteil Groß-Hehlen kaum Löschbrunnen vorhanden sind, haben wir uns entschlossen einen gemeinsamen Dienst zu diesem Thema zu machen. Somit konnten auch die Kammeraden aus Groß-Hehlen die Vorteile dieses Dienstes nutzen. Hier stand aber mehr der Umgang mit den Pumpen im Vordergrund. Unsere beiden Ortsfeuerwehren haben im August je ein neues Löschgruppenfahrzeug bekommen, sodass der Umgang mit den Fahrzeugpumpen noch nicht in Fleisch und Blut übergegangen ist und ein solcher Dienst die nötige Sicherheit im Umgang schafft.

Wenn wir euer Interesse am Dienstgeschehen geweckt haben, sprecht uns einfach an.  Die Kontaktaufnahme mit Ortsbrandmeister Stefan Schmidt ist telefonisch unter 0171-5145797 oder per Mail (ortsbrandmeister@feuerwehr-westercelle.de) möglich:

Text: L. Schwarzenberger
Fotos: FF Westercelle
www.feuerwehr-westercelle.de

Einsatzübung im Gewerbegebiet Westercelle

Einsatzübung im Gewerbegebiet Westercelle

Feuerwehr und Hilfsorganisationen üben den Ernstfall in Westercelle!

Celle: Am gestrigen Abend führte die Freiwillige Feuerwehr Celle, gemeinsam mit Kräften des Deutschen Roten Kreuzes Celle, des Malteser Hilfsdienstes Celle, der Johanniter Unfallhilfe Celle sowie Kräften des Rettungsdienstes der Region Hannover, eine Einsatzübung bei der Firma Delta Support im Gewerbegebiet Westercelle durch. Als Lage wurde ein Brand im Firmengebäude, das aus einem Verwaltungstrakt und einem Lagerbereich besteht, angenommen. Insgesamt 18 Personen waren durch den Brand betroffen.

Übungsobjekt

Ein Dank geht an die Firma Delta Support und Delta Systemtechnik als Tochterfirma des Uponor-Konzerns, die das Übungsvorhaben von Anfang an offen unterstützte und ermöglichte. Ein großer Dank geht auch an die Angestellten der Firma Delta Support, die sich als Darsteller zur Verfügung stellten und realistisch als Verletzte auftraten.

Übungsablauf

Mehrere Personen wurden in den Gebäuden vermisst und mussten durch die Einsatzkräfte der Feuerwehr gerettet werden. Hier lag ein Schwerpunkt der Übung. Ziel war es die vermissten Personen teilweise unter Atemschutz zu retten und aus dem Gefahrenbereich zu verbringen. Im Anschluss übernahmen die Kräfte der Hilfsorganisationen die verletzten Personen. In der Zusammenarbeit aller beteiligten Organisationen lag ein weiterer Schwerpunkt der Übung. Die hier eingesetzten Hilfsorganisationen aus Celle bilden die sogenannten GSE-Einheiten (Einheiten für Großschadensereignisse) des Landkreises.

Durch die Hilfsorganisationen und die Rettungsdienstkräfte aus der Region Hannover wurde eine Verletztensammelstelle eingerichtet. Hier wurden die Verletzten gesichtet, medizinisch versorgt und für den Abtransport in ein Krankenhaus vorbereitet.

Zur besseren Koordinierung der Einsatzstelle wurde diese in mehrere Einsatzabschnitte aufgeteilt. Der Einsatzleiter wurde bei seiner Tätigkeit durch Kräfte der Führungsgruppe Einsatzleitung der Feuerwehr Celle unterstützt. Im Bereich der Hilfsorganisationen wurde ebenfalls eine Einsatzleitung aufgebaut. Als Verbindung zur Feuerwehr und zum Einsatzleiter stand der Führungsdienst des Landkreises Celle zur Verfügung.

Für die Feuerwehr galt es bei der Rettung verschiedene Suchtechniken bei der Absuche des Gebäudekomplexes anzuwenden. Denn wie bei einem echten Brandeinsatz war die Sicht für die eingesetzten Atemschutztrupps erschwert. Was im echten Einsatz der Brandrauch ist, wurde im Laufe der Übung durch Disconebel simuliert. In nicht verrauchten Bereichen konnte ebenfalls die direkte Zusammenarbeit zwischen Kräften der Hilfsorganisationen und der Feuerwehr geübt werden.

Weitere Aufgaben im Rahmen des Feuerwehreinsatzes waren die Herstellung einer Löschwasserversorgung, die Brandbekämpfung sowie der Aufbau einer Riegelstellung. Ebenfalls wurde eine Drehleiter in Stellung gebracht.

Beteiligte Organisationen

Die Übung zeigte die gute und konstruktive Zusammenarbeit aller beteiligten Organisationen, insbesondere in der nicht alltäglichen Übungslage. Ein großer Dank geht an alle Beteiligten:

  •  Freiwillige Feuerwehr Celle, Ortsfeuerwehr Celle-Hauptwache 1. Zug
  •  Freiwillige Feuerwehr Celle, Ortsfeuerwehr Westercelle
  •  Führungsgruppe Einsatzleitung Feuerwehr Celle
  •  Deutsches Rotes Kreuz Kreisverband Celle – Einsatzeinheit
  •  Deutsches Rotes Kreuz Rettungsdienst der Region Hannover
  •  Malteser Hilfsdienst Celle
  •  Johanniter Unfallhilfe Celle
  •  Führungsdienst des Landkreises Celle  

Bilder aus dem Feuerwehreinsatz:

Bilder aus dem Einsatz der Hilfsorganisationen:

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Wir sagen auch Danke!

Wir sagen auch Danke!

Für diese tolle und unkonventionelle Idee den “systemrelevanten Helfern”
einmal zu danken.

Die Feuerwehrfrauen und Feuerwehrmänner haben sich sehr über diese Geste
gefreut und wünschen der Familie Röder und Ihren Mitarbeitern alles Gute und
viel Erfolg für die nächsten Jahrzehnte. Tradition wird im Hause Röder
ebenso gelebt wie auch in der 155jährigen Geschichte der Freiwilligen
Feuerwehr Celle. Der Abend bleibt in unserer Erinnerung und wir hoffen nur
als Gast im “Schweine-Schulze” einzukehren, nicht aber im Einsatz!

Bernd Müller, Ortsbrandmeister FF Celle-Hauptwache

Bundesweiter Warntag am 10.09.

Bundesweiter Warntag am 10.09.

 
Am Donnerstag findet ein bundesweiter Warntag statt. Hierbei wird um 11:00 Uhr die Warnung der Bevölkerung über verschiedene Medien getestet. Nähere Informationen auf: https://warnung-der-bevoelkerung.de/
 
➡ Wichtige Information für die Stadt Celle!
 
Innerhalb der Stadt und des Landkreises Celle wird es keine Auslösung der Sirenen geben, so informierte der Landkreis Celle. Gegenwärtig fehlen hierzu die technischen Voraussetzungen.
 
Da haben wir doch gerne geholfen…

Da haben wir doch gerne geholfen…

Celle. Die Schuhstraße im Herzen der Celler Altstadt, hatte bisher wenig mit Schuhen zu tun, denn weder ein Schuhgeschäft noch ein Schuster säumen die Einkaufsstraße. Dies wollten Geschäftsleute und Gastronomen ändern und so war eine Idee geboren, die von vielen Stellen unterstützt wurde. So auch von uns!
 
Nachdem viele Schuhe gesammelt waren, sollten diese in luftiger Höhe zwischen den prächtigen Fachwerkhäusern aufgehängt werden. Hier waren nun wir gefragt, mit zwei Drehleitern wurden die Schuhketten aufgehängt und schmücken nun die “Schuh-Straße”!
 
Wir sind im Einsatz für Celle. Freiwillig. Ohne Ausnahme.